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 Die Männer der HSG Baar (schwarz) behielten in der Handball-Landesliga mit einem klaren 32:23-Sieg gegen die TSG Reutlingen die

HSG Baar besiegt die TSG Reutlingen 32:23

Die Spiele in der Handball-Landesliga der Männer mit Beteiligung aus dem Kreis Tuttlingen haben am Wochenende deutliche Endergebnisse hervorgebracht. Der HSG Baar ist der Klassenerhalt nach dem dritten Ligasieg in Folge so gut wie nicht mehr zu nehmen. Weiterhin unrund läuft es bei der HSG Rietheim-Weilheim, die bei Favorit TSV Denkendorf eine klare Niederlage einstecken musste. Der TV Aixheim unterlag in Pfullingen mit 30:39-Toren. Die Männer der HSG Fridingen/Mühlheim waren in der Württembergliga spielfrei.

 Die Annäherungsversuche der jungen AH-Mannschaft galten dem sitzenden Martin Gantner.

Spritziges Programm beim Eggenroter Dorffasching

Ein spritziges Programm mit fetzigen Jazz- und Showtänzen, Sketch, Theater und Schnitzelbank hat es beim Dorffasching der Interessengemeinschaft Eggenroter Vereine im Dorfhaus gegeben. „Der Saal ist voll“, freute sich der Sprecher der Interessengemeinschaft, Martin Gantner, der als Moderator durch den amüsanten Abend führte. Im internationalen Publikum sah man Mexikaner ebenso wie Chinesen, eine Holländerin und arabische Scheichs. Und ihnen allen versicherte Gantner: „Das Dorfhaus ist trotzdem sicher, wenn auch die Scheiben hee senn“ – eine ...

Auf außergewöhnliche Art hat das Feuerbach-das Quartett in Essingen sein neues Album „Born To Be Child“ vorgestellt.

Wilde und virtuose Variationen

Vier junge Musiker aus vier verschiedenen Nationen haben mit ihren auf den ersten Eindruck zwar wilden, aber doch höchst virtuos interpretierten Variationen in der Essinger Schloss-Scheune für großes Aufsehen gesorgt. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 hat sich das Feuerbach-Quartett in der internationalen Musikszene einen Namen gemacht.

Bei ihrem Auftritt am Samstag in Essingen war die Schloss-Scheune mit ihren 200 Plätzen wieder einmal ausverkauft.

Leroy Kwadwo

Zeichen gegen Rassismus: Fans in Münster zeigen Zivilcourage

Mit Zivilcourage gegen Rassismus. Fans von Preußen Münster haben ein vielbeachtetes und ermutigendes Zeichen gegen die anhaltende Hetze im deutschen Fußball gesetzt.

Auf die Affenlaute und Beleidigungen eines Zuschauers gegen den Gäste-Profi Leroy Kwadwo reagierten sie am Freitag beim Drittliga-Spiel gegen die Würzburger Kickers nicht nur mit „Nazi raus“-Rufen. Darüber hinaus halfen sie den Ordnungskräften, den Mann ausfindig zu machen.

Leroy Kwadwo (M) von den Würzburger Kickers in Aktion

Rassismus gegen Würzburger Kwadwo: „Traurig und wütend“

Mit Zivilcourage gegen Rassismus. Fans von Preußen Münster haben ein vielbeachtetes und ermutigendes Zeichen gegen die anhaltende Hetze im deutschen Fußball gesetzt. Auf die Affenlaute und Beleidigungen eines Zuschauers gegen den Gäste-Profi Leroy Kwadwo reagierten sie am Freitag beim Drittliga-Spiel gegen die Würzburger Kickers nicht nur mit „Nazi raus“-Rufen. Darüber hinaus halfen sie den Ordnungskräften, den Mann ausfindig zu machen. Laut Polizei soll eine Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt werden.

Preußen Münster

„Nazis raus“-Rufe im Stadion: Fans in Münster setzen Zeichen

Mit einer bemerkenswerten Aktion und lautstarken „Nazis raus“-Rufen haben Fans des Bundesliga-Gründungsmitglieds Preußen Münster auf einen Rassismusvorfall reagiert.

In der Schlussphase des Drittliga-Spiels gegen die Würzburger Kickers am Freitagabend hatte ein Mann auf der Tribüne den Gäste-Profi Leroy Kwadwo beleidigt und Affenlaute in Richtung des 23-Jährigen gemacht.

Nach Vereinsgaben zeigten daraufhin andere Fans auf den Zuschauer, damit dieser von Ordnungskräften ausfindig gemacht werden konnte.

Malaika Mihambo

Weitsprung-Weltmeisterin Mihambo triumphiert beim Istaf

Vier Monate nach ihrem Gold-Coup in Doha hat Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo auch beim Berliner Istaf Indoor triumphiert.

Mit ihrem 7,07-Meter-Satz im letzten Versuch riss die 26-Jährige von der LG Kurpfalz die 12.500 Leichtathletik-Fans in der Mercedes-Benz-Arena zu Beifallsstürmen hin. Sie überflog die magische 7-Meter-Marke in der Halle als weltweit erst 18. Athletin und als dritte deutsche Weitspringerin nach Weltrekordlerin Heike Drechsler (7,37 Meter/1988) und Helga Radtke (7,09 Meter/1985).

Nikola Dovedan und Marnon Busch

Club setzt Positivserie fort: „Erstmal aus dem Keller raus“

Selbst eine Blitzführung genügte dem 1. FC Nürnberg nicht. Nach bereits 57 Sekunden gingen die Franken beim 1. FC Heidenheim erstmals in Führung - den dritten Sieg nacheinander in der 2. Fußball-Bundesliga konnte die Mannschaft von Trainer Jens Keller dennoch nicht sicherstellen.

„Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen. Klar ist es ärgerlich, vor allem, weil wir so gute Chancen hatten. Wir haben das taktisch richtig gut umgesetzt, ein gutes Auswärtsspiel gemacht“, befand Keller aber nach dem 2:2 (1:1) am Freitagabend.

Investor

Investoren-Ohrfeige für Klinsmann: Keine Zukunft bei Hertha

Mit einer schallenden verbalen Ohrfeige beendete Investor Lars Windhorst die unrühmliche Kurzzeit-Ära von Jürgen Klinsmann bei Hertha BSC endgültig.

Nach dem plötzlichen Rücktritt des früheren Bundestrainers als Chefcoach verweigerte der Geldgeber seinem einstigen Vertrauten deutlich eine Zukunft im Aufsichtsrat und prangerte in seiner Abrechnung den Verlust von dessen Glaubwürdigkeit an. „Es ist nicht akzeptabel“, sagte der Unternehmer messerscharf und eiskalt bei einer Pressekonferenz über den Abgang Klinsmanns nach nur elf Wochen.

 Die katholische Kirche Christkönig von Westerheim.

In zwei Kirchengemeinden „richtige Wahlen“

Die Katholiken in der Diözese Rottenburg-Stuttgart sind am 21. und 22. März aufgerufen, neue Kirchengemeinderäte zu wählen. Die Kirchengemeinden, insbesondere die Wahlleiter, waren in den vergangenen Wochen auf der Suche nach geeigneten Kandidaten, was sich in vielen Orten als nicht immer einfach herausstellte. 10 000 Räte und Pastoralräte werden in der Diözese gewählt. Unter dem Motto „Wie sieht‘s aus?“ steht die Wahl und mit der Frage sollten alle Gemeindemitglieder angesprochen werden, eine Kandidatur doch zu wagen und sich das Amt ...