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Die Stadt Munderkingen setzt auf mobile Luftfiltergeräte in ihren Kitas, die katholische Kirchengemeinde verzichtet darauf.

Die Omikron-Welle plagt die Stadt Munderkingen ganz besonders

Die Omikron-Welle rollt übers Land – und hat die Stadt Munderkingen offenbar besonders heftig erwischt. Mit rund 160 Infizierten am vergangenen Sonntag laut Corona-Dashboard des Alb-Donau-Kreises liegt die Stadt um bis zu einem Dreifachem über Kommunen ähnlicher Größe. Im Gemeinderat ist bereits am vergangenen Donnerstag eine Diskussion zu dem Thema entbrannt. Dabei ging es darum, dass in den städtischen Kindertagesstätten mobile Luftfiltergeräte zum zusätzlichen Coronaschutz eingesetzt werden, in der katholischen Einrichtung aber nicht.

Was aus den Schleckermärkten rund um die Ehinger Zentrale wurde

Gerade in kleineren Städten und Gemeinden waren Schleckermärkte quasi eine Art Tante-Emma-Laden, in dem es neben Drogerieartikeln auch vieles andere Nützliche und oft auch eine Fleischtheke gab. Oft befanden sie sich in B-Lagen. Für manche Gemeinden waren sie wichtige Frequenzbringer, für andere kaum von Belang. Manche stehen bis heute leer, andere haben erfolgreiche Nachmieter gefunden.

Schleckermarkt Schelklingen

Beide Schleckerkinder, sowohl Lars als auch Meike, haben das Internat Urspring besucht.

Auf dieser Brachfläche soll ein Neunfamilienhaus entstehen, die Lagerhalle fünf Reihenhäusern weichen. Die Bushaltestelle an der

So soll es mit dem Brunnenberg-Projekt noch klappen

In die geplante Bebauung des ehemaligen Fleischle-Areals am Brunnenberg in Munderkingen kommt wieder Bewegung. In der Gemeinderatssitzung am Donnerstag stellte die Stadtverwaltung die dritte Änderung des Bebauungsplans und einen städtebaulichen Vertrag mit dem Investor vor. Beidem stimmte das Gremium einstimmig zu.

Schon seit einigen Jahren plant der Ehinger Bauunternehmer Manfred Spähn die Bebauung des Bereichs zwischen Brunnenbergstraße, Altem Brunnenberg und Wetterkreuz.