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Hinfahren und testen lassen: Ab dieser Woche gibt es auch in Munderkingen eine Corona-Schnellteststation.

Corona-Teststation an der B311 geht in Betrieb

Ins Kino gehen, ein Theaterstück sehen, im Restaurant eine warme Pizza aus dem Steinofen genießen. All das sind Tätigkeiten, die einmal selbstverständlich waren, heute aber nur in wenigen Städten in Deutschland möglich sind. Und dort, wo die Menschen einkaufen oder ins Restaurant gehen können, brauchen sie etwas, das wohl in den kommenden Wochen an weiterer Bedeutung gewinnen wird: den Nachweis eines negativen Corona-Tests.

Schon ist der Bedarf in der Region da, doch nicht überall gibt es Angebote für Bürger.

In den Kindergärten herrscht wieder Betrieb, der Bürgermeister hofft, dass sich auch hier in Sachen Tests für Kinder bald etwas

Nach Corona-Fällen im Kindergarten: Die Stadt setzt aufs Testen

Viele Themen rund um Corona beschäftigen Bürgermeister Michael Lohner derzeit, darunter vor allem auch das Testen. Ob in der Schule, im Kindergarten oder im Schnelltestzentrum – geht es nach ihm, so müssen sich so viele Menschen wie möglich testen lassen, damit die Pandemie auch in Munderkingen schnell eingedämmt werden kann.

Die Schnelltests waren es auch, die wohl vor wenigen Wochen Schlimmeres im Kindergarten Loreley verhindert haben.

Gerd Franzke (von links), Marco Vassalotti, Bereitschaftsleiter Michael Benkendorf und Jacqueline Rapp beim Auswerten.

So läuft der Besuch im Schnelltestzentrum ab

Mutanten des Coronavirus halten auch in der Region Einzug, das DRK aber hält mit seinem Einsatz dagegen. Seit Dienstag können sich Personen ohne Symptome in der Donauhalle testen lassen. Der Ortsverein Munderkingen des Deutschen Roten Kreuzes hat von der Stadt Munderkingen Schnelltests aus der Notfallreserve des Landes erhalten, um gemeinsam mit freiwilligen Helfern aus den DRK-Ortsvereinen Oberstadion und Obermarchtal Schnelltests durchzuführen. Der Start am Dienstag verlief entspannt, lediglich 40 Prozent der Testkapazität wurde von der ...

Dieser Flickenteppich soll am Alten Schulhof bald Geschichte sein.

Pflastersanierung im Alten Schulhof kommt voran

Die Pflastersanierung im Alten Schulhof ist am Donnerstag bei einer Sitzung des Gemeinderats erneut auf der Tagesordnung gestanden. Intensiv hatte das Gremium in seiner vergangenen Sitzung Ende Februar über mögliche Bauabschnitte, Varianten und die Kosten beraten. Dabei wurde beschlossen, für die Sanierung Betonpflastersteine zu verwenden und im Rahmen des ersten Bauabschnitts die Fahrbereiche ab dem neugestalteten Marktplatz, von der Sparkasse bis zum Polizeigebäude und den Verbindungsweg vom Alten Schulhof bis zur Donaustraße, zu sanieren.

 Links der Löwen und links das Lamm: Beide Gebäude sollen saniert werden und es sollen Wohnungen entstehen.

Sanierung von Lamm und Löwen: Bald soll es losgehen

Eigentlich sollten die Planungen für die Sanierung der ehemaligen Gaststätten Lamm und Löwen bereits weit fortgeschritten sein. Doch die Projekte verzögern sich ein wenig, erst in zwei bis drei Monaten will die für die Sanierung zuständige Firma Jako mit den genauen Planungen für den Löwen, im Sommer dann mit dem Lamm, beginnen. Darüber informiert der Geschäftsführer Bernd Jäger am Donnerstag bei einer Gemeinderatsitzung. Die Räte nahmen ihm diese Information alles andere als krumm.

 Auch in Munderkingen sind in den vergangenen Tagen Corona-Fälle an Kitas und Schulen aufgetreten.

Nach vermehrten Corona-Fällen: Bürgermeister sorgt sich um aktuelle Lage

Das Infektionsgeschehen im Landkreis und in der eigenen Stadt bereitet Bürgermeister Michael Lohner zunehmend Sorgen. „Die Experten sagen, Schulen und Kitas seien keine Infektionstreiber. Das mag so sein, aber wie kann das weitergehen“, sagte Lohner am Donnerstag am Rande einer Gemeinderatssitzung mit Blick auf die vielen Corona-Fälle in Schulen und Kitas der Region.

„Wir können das nicht einfach so hinnehmen, wir müssen hier sensibilisieren“, so Lohner und sprach dabei die Schnelltests an, die zum einen bald im ...

 Corona hat auch Munderkingen getroffen. So etwa die Vereine, die sich um kreative Alternativen bemühen mussten, um die Vereinsk

Ein Jahr Corona: Wie sich die Pandemie auf Munderkingen ausgewirkt hat

Es ist eine Zahl, die das Ausmaß der Pandemie auf Munderkingen deutlich macht: 1387 Munderkinger wurden in den vergangenen zwölf Monate unter Quarantäne gestellt. Der Großteil dieser Fälle trat erst in den vergangenen Monaten auf. Das zeigt, welche Auswirkungen die Mutationen haben. Doch welche Auswirkungen hatte die Pandemie bisher auf die Stadt Munderkingen? Bürgermeister Michael Lohner blickt zurück auf ein Jahr voller Herausforderungen und betont mit Blick auf die nächsten Monate, worauf es nun ankomme.

Hier in der Donauhalle können sich Bürger ab Dienstag kostenlos testen lassen.

Schnelltestszentrum startet kommende Woche in Munderkingen

In Sachen Schnelltests tut sich nun auch etwas in der Raumschaft Munderkingen. Zum einen geht ab nächster Woche ein Schnelltestzentrum in der Donauhalle Munderkingen an den Start, zum anderen sind die Gemeinden drauf und dran, ein Testkonzept für ihre Schulen und Kindergärten auf die Beine zu stellen.

Während sich Erzieherinnen bereits seit ein paar Wochen bei Ärzten vor Ort, wie beispielsweise in Oberstadion bei Dr. Roland Frankenhauser, testen lassen können, sollen nun auch Tests für Schüler starten.

Auch im Ehinger Bürgerbüro wurde gewählt.

So reagieren Bürgermeister und Landrat auf die Ergebnisse der Landtagswahl

Die Landtagswahl ist vorbei, die Diskussionen über die Ergebnisse werden sicherlich noch einige Tage andauern. Die SZ hat sich am Wahlabend beim Landrat und Bürgermeistern mehrerer Orte umgehört, wie sie das Ergebnis auf den ersten Blick bewerten.

Ehingens Oberbürgermeister Alexander Baumann macht deutlich: „Glückwunsch an Manuel Hagel. Er hat ein ähnliches Ergebnis wie vor fünf Jahren geholt. Ein starkes Ergebnis in der Stadt Ehingen.

Rosa Nisch.

Munderkinger Gemeinderätin Rosa Nisch ist tot

Die Trauer in Munderkingen und im Teilort Algershofen ist groß. Am Montag ist Rosa Nisch, die seit 1999 im Gemeinderat tätig war, nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Sie hinterlässt bedeutsame Spuren sowohl in ihrer Familie als auch im Gemeinderat.

Geboren in Ertingen zog es Rosa Nisch 1973 nach Algershofen. Dort führte sie mit ihrem Mann erfolgreich ein Unternehmen, das vor einigen Jahren Sohn Joachim übernommen hat. Das Viehhandelunternehmen Nisch handelt europaweit mit Muttersauen, Zucht- und Schlachtferkeln.