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Allein in Oberstadion soll es in den nächsten Wochen rund 500 Impfungen geben.

500 Pikse in wenigen Wochen: So läuft der Kampf gegen Corona im Raum Munderkingen

Die Schule an der Donauschleife und die Stadt Munderkingen veranstalten am Samstagabend, 27. November, von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Donauhalle eine große Corona-Impfaktion in Kooperation mit Dr. Andreas Körner und Dr. Sabine Luik. Am Nachmittag (16 bis 18 Uhr) sind die beiden bereits bei einer Impfaktion der Gemeinde Oberstadion und zuvor in Öpfingen im Einsatz.

Dabei kann sich jeder immunisieren lassen, der mindestens zwölf Jahre alt ist und eine Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung haben möchte.

Der Kathreinenmarkt in Munderkingen ist abgesagt.

Kathreinenmarkt in Munderkingen abgesagt

Am späten Dienstagabend veröffentlichte das Land die neue Corona-Verordnung, die seit dem 24. November überall gilt. Darin wurde die neue „Alarmstufe II“ eingeführt. Gleichzeitig gelten für Landkreise mit einer Inzidenz über 500 weitere Einschränkungen. Aktuell meldet der Landkreis Alb-Donau eine Inzidenz von 603.

Aufgrund dieser neuen Corona-Verordnung ist der Kathreinenmarkt für Donnerstag, 25. November, kurzfristig abgesagt. Das teilt Munderkingens Bürgermeister Michael Lohner mit.

Für den Spielplatz am „Alten Galgen“ wird eine allgemeine Aufwertung, eventuell durch mehr Grünfläche, vorgeschlagen.

Bei den Munderkinger Spielplätzen ist einiges verbesserungswürdig

Die Stadt Munderkingen möchte sich mit der Erstellung eines Spielplatzkonzeptes einen Überblick über die aktuelle Situation und die erforderlichen Maßnahmen verschaffen. Ziel ist es, die Nutzung der Spielplätze für alle Altersgruppen der Kinder zu optimieren und einen öffentlichen Raum für die Entwicklung der körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten der Kinder bereitzustellen. In der Gemeinderatssitzung am Donnerstag, die Waldemar Schalt in Vertretung des aus familiären Gründen verhinderten Bürgermeisters Michael Lohner leitete, ...

 Uwe Handgrätinger (Mitte) freut sich über das Wahlergebnis.

Einstimmiges Wahlergebnis für Grundsheims Bürgermeister

Am Sonntag waren 182 Grundsheimer Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, ihren Bürgermeister zu wählen. Und das taten die Grundsheimer wie bereits vor acht Jahren einstimmig.

Bereits 12 Minuten nachdem um 18 Uhr das Wahllokal im Grundsheimer Rathaus geschlossen hatte, kam Vize-Bürgermeister Klaus Neubrand vor das Rathaus, um den Wartenden das Wahlergebnis zu verkünden.

130 gültige Stimmen 131 wahlberechtigte Grundsheimer waren zur Urne gekommen.

 Kommandant Stützle (re) mit den neu Gewählten (v.l.) Patrick Beck, Uwe Kobylka und Ulrich Neumann.

Eine besondere Ehrung für Bürgerwehr-Gründungsmitglied Franz-Josef Tress

„Die Bürgerwehr bereichert das gesellschaftliche Leben in Munderkingen und ist ein wichtiger Repräsentant, weit über die Stadt hinaus“, sagte Vize-Bürgermeister Waldemar Schalt am Samstagabend in Vertretung von Bürgermeister und Ehrenleutnant Michael Lohner bei der Mitgliederversammlung der „Historischen Bürgerwehr Munderkingen – Kommando der Fronleichnams-Grenadiers von 1870“.

„Wir haben zwei merkwürdige Jahre hinter uns“, betonte Hauptmann und Kommandant Walter Stützle.

 Ein Kinderkarussell ist wieder in Planung.

Frohe Kunde für die Munderkinger: Grünes Licht für den Kathreinenmarkt

In Munderkingen soll es dieses Jahr wieder einen Kathreinenmarkt geben. Das teilt Bürgermeister Michael Lohner im aktuellen Donauboten mit. Hingegen steht der Weihnachtsmarkt des Lions Club Munderkingen/Ehingen coronabedingt noch auf der Kippe.

„Nach der langen und auch für die Jahrmarkthändler sehr entbehrlichen Corona-Pause wollen wir die Jahrmärkte in Munderkingen wieder starten lassen“, schreibt Lohner in seiner Kolumne im städtischen Amtsblatt.

Seit vergangener Woche reinigen mobile Standgeräte auch die Luft in den Munderkinger Kitas, hier im Kinderhaus Schillerstraße.

Mobile Filter sollen auch in Munderkingen auch im Kindergarten schützen

Die Stadt Munderkingen zählt zu den wenigen Kommunen, die im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus neben den Schulen auch ihre Kindertagesstätten bereits mit mobilen Luftfiltergeräten ausgestattet haben. 65 000 Euro Eigenanteil lässt sich die Stadt das kosten. Bürgermeister Michael Lohner und Hauptamtsleiter Axel Leute erklären, warum es ihnen das wert ist.

Leise schnurren die beiden Standkästen in den Ecken des Turn- und Spielraumes des Kinderhauses in der Schillerstraße vor sich hin.

Das Symbolbild zeigt einen antiviralen Luftreiniger in einem Klassenzimmer. So etwas Ähnliches könnte bald auch in den Räumen de

Eine kontroverse Diskussion: Was ist die beste Luftfilterung?

Die Stadt Munderkingen möchte im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus an der Grundschule und in den Kindertagesstätten „Loreley“ und „Schillerstraße“ stationäre Luftfilteranlagen installieren. Diese sollen die derzeit dort eingesetzten mobilen Geräte ersetzen. Im Gemeinderat am Donnerstag stellte Dieter Fischer vom gleichnamigen Biberacher Ingenieurbüro die Konzeption vor. Nach längerer Diskussion vertagte das Gremium eine Entscheidung auf die nächste Sitzung am 28.

 Die Baugrube in der Unteren Stadt in Ehingen.

Schweizer Investor sorgt in der Region wegen ruhender Bauprojekte für Unmut

Das alte Gasthaus Hirsch in Öpfingen, das frühere Kaufhaus Eglinger in Munderkingen, eine Baugrube in der Hauptstraße in Ehingen: Drei Sanierungs- beziehungsweise Bauprojekte, die auf den ersten Blick nichts eint. Fast nichts. Denn alle stehen in Verbindung mit der BG Business Group aus der Schweiz – und die Umsetzung zieht sich seit Jahren hin. Dies sehr zum Ärger der Kommunen, wie der nachfolgende Blick auf die erwähnten und andere Projekte zeigt.

An diesen Restmüllstreifen scheiden sich die Geister.

Bürger kritisiert: Abfallvermeidung wird in Ehingen bestraft

Wer in Ehingen weniger Restmüllstreifen braucht, als er von der Stadt Ehingen pro Jahr kaufen muss, hat ein Problem. Denn eine Rückerstattung ist laut Ehinger Abfallwirtschaftssatzung nicht möglich. Und das hat laut Stadtsprecherin Bettina Gihr vor allem einen Grund.

Müllvermeider bestraft? „In Ehingen werden Müllsünder belohnt und Müllvermeider bestraft“, schreibt ein SZ-Leser, der bei der Stadt Ehingen angefragt hat, ob er nicht seine übrigen Restmüllstreifen zurückgeben kann und das bereits bezahlte Geld erstattet bekommt.