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Gianni Infantino

FIFA-Boss Infantino nutzt die Video-Bühne: „Alles ist gut“

Gianni Infantino rückte sich seine Krawatte zurecht und lächelte in Richtung der großen Videowand, von der aus er keinen Widerspruch zu erwarten hatte.

Während seiner Ansprache beim ungewöhnlichen 70. Kongress des Fußball-Weltverbands wehrte sich der FIFA-Präsident dann offensiv und selbstsicher gegen die schwerwiegenden Vorwürfe der Schweizer Behörden - und versuchte erneut, eine Verschwörung anzudeuten.

„Wir werden sehen, dass diejenigen, die diese Verschwörungstheorien aufgebracht haben und damit Schaden verursachen ...

Gianni Infantino

Folgen der Corona-Krise bei FIFA-Online-Kongress im Fokus

Bei seiner Wiederwahl vor gut einem Jahr präsentierte sich Gianni Infantino noch als erfolgreicher Reformer.

„Die Organisation hat sich von einem toxischen, fast kriminellen Zustand gewandelt zu einem Zustand, wie er sein sollte“, sagte der FIFA-Präsident im Juli 2019 in Paris kurz vor dem Start seiner zweiten Amtszeit. „Niemand spricht mehr von Skandalen, niemand spricht mehr von Korruption.“

Beim 70. Kongress des Fußball-Weltverbands am heutigen Freitag (15.

Zwiegespräch

Infantino trifft Trump und US-Justizminister Barr

FIFA-Chef Gianni Infantino hat sich erneut zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump getroffen.

Wie der Fußball-Weltverband mitteilte, wohnte der Schweizer am 15. September zunächst der Unterzeichnung des Abkommens zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain im Weißen Haus bei. Am folgenden Tag sei es dann an gleicher Stelle um die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko gegangen, ehe Infantino einen Termin mit US-Justizminister William Barr wahrgenommen habe.

FIFA-Chef

Die FIFA zu Corona-Zeiten: Infantino schließt die Reihen

Immerhin wird der lästige „roll call“ erträglicher. Bei Kongressen des Fußball-Weltverbands, die normalerweise in großen Messehallen oder riesigen Konferenzsälen von Luxushotels stattfinden, frisst der gemächliche Namensaufruf aller 211 FIFA-Mitglieder viel Zeit.

Am Freitag (ab 15.00 Uhr) werden die meisten Delegierten entspannt in ihren Büros oder sogar Wohnzimmern sitzen. In Corona-Zeiten tagt der Weltverband statt in Addis Abeba nur online - FIFA-Präsident Gianni Infantino, gegen den in der Schweiz ein Strafverfahren eröffnet ...

Gianni Infantino

Infantino: „Sehr berührt“ von Anschuldigungen

Gianni Infantino ist von den Anschuldigungen bezüglich seiner Treffen mit dem ehemaligen schweizerischen Bundesanwalt Michael Lauber und deren Auswirkungen „sehr berührt“.

„Gerade wegen all der Investitionen, die wir in die neu gewonnene Glaubwürdigkeit der FIFA vorgenommen haben, hat mich das wirklich hart getroffen“, sagte der Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA beim Swiss Economic Forum in schweizerischen Montreux.

Er habe sich mit dem Bundesanwalt getroffen, „weil ich die Schatten unserer Vergangenheit endlich ...

Joseph Blatter

Blatter: Kontrollorgane unter Infantino nicht unabhängig

Joseph Blatter hat die Einstellung einer Voruntersuchung gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino durch die Ethikhüter des Fußball-Weltverbands scharf kritisiert.

„Mich überrascht nichts mehr“, teilte der frühere FIFA-Chef Blatter auf Anfrage mit. „Die Kontrollorgane der FIFA sind unter Gianni Infantino nicht mehr unabhängig.“

Die FIFA hatte am 19. August mitgeteilt, dass Infantino trotz schwerwiegender Vorwürfe und eines laufenden Strafverfahrens von der hauseigenen Ethikkommission nicht sanktioniert wird.

Gianni Infantino

Ethikkommission stellt Voruntersuchung gegen Infantino ein

FIFA-Präsident Gianni Infantino wird trotz schwerwiegender Vorwürfe und eines laufenden Strafverfahrens von der hauseigenen Ethikkommission nicht sanktioniert.

Wie die FIFA mitteilte, hat Chefermittlerin María Claudia Rojas im Mai 2020 zwar eine Voruntersuchung gegen den 50-Jährigen eingeleitet. „Nach Prüfung der maßgebenden Unterlagen und Beweise“ sei aber beschlossen worden, „das Verfahren wegen mangelnder glaubhafter Beweise“ einzustellen.

Gianni Infantino

Schweizer Verfahren: Infantino weist Vorwürfe zurück

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich vor den Mitgliedsverbänden des Fußball-Weltverbandes deutlich gegen die Vorwürfe der Schweizer Staatsanwaltschaft verteidigt.

„Diese Entwicklung“ habe „der FIFA als Organisation und mir als Präsident schon beträchtlich geschadet“, schrieb der 50-Jährige in einem Brief an die 211 FIFA-Mitglieder, welcher der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Die Schweizer Staatsanwaltschaft hatte in der Vorwoche ein Strafverfahren gegen Infantino eröffnet.

FIFA-Funktionär

FIFA-Funktionär schließt Komplott gegen Infantino nicht aus

Der Fußball-Weltverband hat seine Kritik an der Schweizer Justiz wegen des Strafverfahrens gegen seinen Präsidenten Gianni Infantino erneuert.

„Es wäre wichtiger, zunächst alte Fälle mit gravierenden Verdachtsmomenten zu bearbeiten, als sich um ein Treffen von Gianni Infantino mit dem Leiter der Bundesanwaltschaft zu beschäftigen“, sagte der stellvertretende FIFA-Generalsekretär Alasdair Bell in einer Video-Pressekonferenz.

Bell wollte zudem nicht ausschließen, dass die Vorwürfe gegen Infantino auf einem Komplott in ...

IOC-Mitglied

IOC „verfolgt die Situation“ zum Verfahren gegen Infantino

Das Internationale Olympische Komitee hält sich nach der Eröffnung eines Strafverfahrens gegen den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino mit einer Kommentierung zurück.

„Der IOC-Ethik- und Compliance-Beauftragte verfolgt die Situation und kann derzeit keine weitere Erklärung abgeben“, hieß es in einer IOC-Stellungnahme auf dpa-Anfrage. „Das IOC betont, dass die Unschuldsvermutung vorherrscht.“ Der Chef des Fußball-Weltverbandes wurde erst im Januar in das IOC aufgenommen.