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 Am Ulmer Hauptbahnhof geht es auf der Friedrich-Ebert-Straße derzeit nur in eine Richtung. Die Ulmer Industrie- und Handelskamm

Zahlen belegen eine „dramatische Lage“ für den Ulmer Handel – Kunden bleiben weg

Die Wortwahl ist eindeutig: Von einer „Notsituation“ und einer „dramatischen Lage“ der Ulmer Einzelhändler spricht Otto Sälzle, der Hauptgeschäftsführer der Ulmer Industrie- und Handelskammer (IHK). Er erhalte von umliegenden Gemeinden bereits Dankesschreiben, weil die Kunden inzwischen lieber dort einkaufen.

Grund: Drohendes Verkehrschaos in Ulm, weil die einspurige Verkehrsführung in der Straße vor dem Hauptbahnhof bis Mitte 2022 verlängert werden soll.

Drei Frauen in schönen Kleidern - eine davon trägt eine Deutschland-Schärpe

Verkaufsoffener Sonntag: Das ist die neue Miss Ulm

Novemberwetter Anfang Oktober: Teils im Regen, teils unter wolkenverhangenem Himmel mit gelegentlichem Tröpfeln fand am Sonntag zum 14. Mal der verkaufsoffene Sonntag in Ulm statt. Trotz Kälte und Nässe waren in der Ulmer City mehr Menschen unterwegs, als angesichts des Wetters erwartet.

Auf dem Herbstmarkt lockte ein großes Angebot an – teils reduzierter – warmer Kleidung Interessierte an, und beim Kunsthandwerkermarkt, der auf den südlichen Münsterplatz umgezogen war, gab es manch neue Idee zu sehen.

Drei Blaubeurer Mannschaften sind weiter im Pokal.

Drei Blaubeurer Teams sind weiter

Das gab es noch nie: Mit dem FC Blaubeuren I und II sowie dem TSV Blaubeuren sind drei Fußballmannschaften vom Blautopf in die vierte Runde des Bezirkspokals eingezogen. Für den FCB I gab es sogar einen 9:0-Kantersieg. Ausgeschieden ist dagegen die SGM Machtolsheim/Merklingen.

VFB Ulm – TSV Blaubeuren 0:1 (0:0). Gegen den B-Ligisten war es ein harter Fight für den TSV, der auf mächtigen Widerstand stieß. Sowohl der VFB, als auch die Gäste hatten über die gesamte Spielzeit Chancen auf den Siegtreffer, sodass es ein richtiger ...

Stefan Greiner (links), übernimmt die Aufgabe des Ulmer Citymanagers von Henning Krone, der zu Sender Radio 7 wechselt.

Das ist der neue Ulmer Citymanager

In einem halben Jahr könnte es so weit sein, spätestens zum Weihnachtsgeschäft 2020 dürfte das Ziel erreicht sein: Das neue Einkaufsquartier Sedelhöfe eröffnet. Es wird die Arbeit von Stefan Greiner prägen.

Der 26-Jährige ist neuer Ulmer Citymanager – und seine Aufgabe hat es in sich: Er soll Kunden zurückholen, die zuletzt weggeblieben sind. Sei es, weil sie im Internet einkaufen oder weil sie sich von den Baustellen abschrecken ließen.


Die Visualisierung zeigt den künftigen Albert-Einstein-Platz in den Sedelhöfen: Links endet die statische Treppe, die auf die B

Streit um Zugang zur Ulmer Innenstadt

Wie gelangen Besucher der Innenstadt künftig vom Bahnhof in die City? Die unterirdisch geplante Einstein-Passage soll vom Bahnhof einen direkten, bequemen Zugang über eine Rolltreppe zur Bahnhofstraße bieten: Das wollen die Einzelhändler. Oder werden alle Passanten über eine Rolltreppe durch die Sedelhöfe gelenkt, die als Teil der Fußgängerzone entwickelt werden sollen? Das wollen die Bauherren und die Stadt.

Während der Baufortschritt der Sedelhöfe jeden Tag zu besichtigen ist, entzweit der Zugang vom Bahnhof in die Innenstadt die ...

Im Ulmer Spielwarengeschäft Gänßlen hat Inhaber Jürgen Gänßlen alle Hände voll zu tun.

Der Kaufrausch nach dem Fest

Der Tag nach den Feiertagen. In der Neu-Ulmer Glacis-Galerie ist es voll wie selten. Paare schlendern mit Kinderwagen durch die Gänge, junge Frauen begutachten reduzierte Weihnachts-Deko, Verkäufer wuseln mit Klamottenstapeln hin und her. Sogar der Eisverkäufer macht sein Geschäft. „Es ist die zweitstärkste Woche im Jahr“, sagt Centermanager Tim Mayer. Mehr Umsatz machen die Läden nur in der Woche vor Weihnachten. Gerade die Bekleidungsgeschäfte, die sonst unter Druck stehen, profitieren.

Rabattangebote am Black Friday: Ein zweischneidiges Schwert für den Einzelhandel.

Zweifel am Nutzen des Black Friday

Das Geschäft mit den Schnäppchen boomt. Doch auch wenn am Black Friday drastische Reduzierungen von 30, 40 oder 50 Prozent angeboten würden, sei dies mit Vorsicht zu genießen, betonen Experten.

1,7 Milliarden Euro mehr Umsatz verspricht sich der deutsche Handel von den anstehenden Schnäppchentagen Black Friday und Cyber Monday – beides Importe aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Doch nicht alle Hä

Aktiv sein in der Natur: Der Markt bietet eine große Auswahl an passendem Zubehör.

Outdoor-Branche sucht neuen Schwung

Bei „Nachhaltigkeit“ denkt nicht jeder gleich an Radlerhosen aus Kaffeesatz und alten Fischernetzen. Diese Idee stammt von dem Tettnanger Outdoor-Spezialisten Vaude. Mit solchen Neuheiten will Vaude dem Ziel einer zu hundert Prozent ökologischen Produktion immer näher kommen. Alles, was aus dem Haus des Familienunternehmens kommt, unterliegt dem strengen Umweltstandard Bluesign.

„Das Ziel, der umweltfreundlichste Outdoor-Ausrüster Europas zu sein, haben wir bereits erreicht“, sagt Firmenchefin Antje von Dewitz im Gespräch mit der ...

Die Hirschstraße in der Ulmer Innenstadt: Den Kunden fehlen Parkplätze, Baustellen machen den Bummel vom Bahnhof in die Altstadt

Die Angst vor der Leere

Jens Gramer nimmt das Wort „Krise“ nicht in den Mund, wenn er über den Einzelhandel in Ulm spricht. Lieber erzählt er von „Trends“, etwa dem, dass Jugendliche heute kaum noch Zeit haben, in seinen Laden zu kommen und schon gar nicht die Zeit, Sportarten zu treiben, für die er in seinem Geschäft das Zubehör anbietet. Auch die Eltern hätten keine Zeit. Gramer betreibt in der Ulmer Innenstadt direkt hinter dem Münster das „Fifty Eight“, wo auf 700 Quadratmetern alles zu kriegen ist, was man für Board-Sportarten braucht, also Snow- und Skateboard, ...


Das Pflaster für den Bürgersteig des westlichen Teils der Frauenstraße ist fast fertig: In einer guten Woche soll es ein Straße

Frauenstraße ist auf der Westseite fast fertig

Die Bauarbeiten auf der Frauenstraße in Ulm machen sichtbare Fortschritte: In einer guten Woche, am Samstag, 15. August, soll auf der seit dem vergangenen Frühjahr sanierten westlichen Seite ein Straßenfest stattfinden: Wegen des bayerischen Feiertags Mariä Himmelfahrt ist mit einem großen Andrang aus Neu-Ulm zu rechnen.

Der Ärger einiger Anlieger ist groß, auch wenn sie Verständnis für die Arbeiten haben: „Ich verzeichne 80 Prozent Umsatzeinbußen“ sagt Norbert Leibold.