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Neil Jordan

Promi-Geburtstag vom 25. Februar: Neil Jordan

Für einen Oscarpreisträger gibt sich Neil Jordan sehr bescheiden: „Ich schreibe doch nur und mache Filme“, sagte der irische Regisseur und Autor vor einigen Jahren der Deutschen Presse-Agentur, „da verbringt man so viele Wochen und Monate mit Warten.“

Das Warten hat sich aber gelohnt, mittlerweile hat der Ire bei über 20 Filmen Regie geführt und für viele davon auch die Drehbücher verfasst. Heute feiert Neil Jordan seinen 70. Geburtstag.

Gedenkveranstaltung

„Feier des Lebens“: Tausende nehmen Abschied von Bryant

Knapp einen Monat nach dem Tod von Kobe Bryant haben Tausende Menschen bei einer bewegenden Gedenkveranstaltung Abschied von dem Basketball-Superstar und von dessen Tochter Gianna genommen.

Die Veranstaltung unter dem Motto „Eine Feier des Lebens für Kobe und Gianna Bryant“ fand am Montag im Staples Center in Los Angeles statt, das 20.000 Menschen Platz bietet. Kobe Bryant (41) und seine 13-jährige Tochter waren am 26. Januar gemeinsam mit sieben weiteren Menschen bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen.

Just Mercy

„Just Mercy“: Michael B. Jordan kämpft gegen Todesstrafe

Ende der 1980er Jahre kommt Bryan Stevenson (Michael B. Jordan, „Creed“, „Black Panther“) als junger Anwalt vom Jura-Studium an der Elite-Universität Harvard.

Ihm stünden alle Türen offen, doch er entscheidet sich nach Alabama zu ziehen, um dort an Fällen mit zu Unrecht zum Tode Verurteilten zu arbeiten. Sein erster großer Fall wird Walter McMillian (Jamie Foxx, „Ray“), ein schwarzer Holzhändler, der ein weißes, 18-jähriges Mädchen umgebracht haben soll.

Just Mercy

„Just Mercy“ mit Jamie Foxx: Aufrechter Anwalt gegen den Tod

Im Jahr 2001 veröffentlichte das Justizministerium in den USA eine bedrückende Statistik: Einer von drei schwarzen Männern landet demnach im Lauf seines Lebens irgendwann einmal im Gefängnis.

150 Jahre liegt die Abschaffung der Sklaverei zurück, aber der Umgang mit Afro-Amerikanern und Rassismus in Polizei und Justiz bleiben ein wichtiges Bürgerrechtsthema. Obwohl seit 2001 die Inhaftierungsraten gesunken sind, ändert sich insgesamt wenig an der strukturellen härteren Verfolgung von Schwarzen.

Bayern-Trainer

Bundesliga-Bosse trauen Teams international Großes zu

Geht es nach dem Bundestrainer, dann hat der deutsche Vereinsfußball die Talsohle durchschritten.

„Man hat zum ersten Mal seit ein paar Jahren das Gefühl, dass die deutschen Mannschaften international etwas bewegen können“, sagte Joachim Löw. Jeweils drei Bundesligisten spielen ab der kommenden Woche in den K.o.-Runden der Champions League (FC Bayern, Borussia Dortmund, RB Leipzig) und Europa League (Eintracht Frankfurt, VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen).

Jürgen Klinsmann

Klinsmann lächelt nicht mehr: Herthas im Abstiegskampf

Das sonst so typische Lächeln war aus dem Gesicht von Jürgen Klinsmann verschwunden.

Ernst und nachdenklich wirkte der Trainer von Hertha BSC nach dem nächsten Dämpfer im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga, er verordnete seinen Profis zwei aus seiner Sicht dringend benötigte freie Tage. „Die Jungs sollen sich die Köpfe frei machen, mit ihren Frauen ein bisschen rausgehen und das verdauen“, sagte er. Der frühere Bundestrainer sagte das für Sonntag geplante Training ab.

Gegen Rassismus

Hertha und Schalke mit Zeichen gegen Rassismus

Vier Tage nach dem von Rassismus-Vorwürfen begleiteten Achtelfinale im DFB-Pokal haben Hertha BSC und der FC Schalke 04 Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung gesetzt.

Im Berliner Olympiastadion waren vor dem Spiel gegen den FSV Mainz 05 Hunderte Plakate mit dem Namen von Jordan Torunarigha sowie dessen Rückennummer 25 zu sehen. Der 22-Jährige, der nach eigener Aussage am Dienstag auf Schalke (2:3 n.V.) rassistisch beleidigt worden war, stand in der Startformation.

Hertha BSC trifft auf den FSV Mainz 05

Der Bundesliga-Samstag: Verfolgerduell und Abstiegskampf

Das Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern und RB Leipzig steigt erst am Sonntag - ein Spieltag wie gemalt für den ersten Verfolger aus Dortmund, der aber angeschlagen ist.

Im Abstiegskampf geht es für die drei in der Tabelle schlechtplatziertesten Clubs im Fernduell um Punkte. Hertha BSC versucht, nach der folgenschweren Pokalpleite auf Schalke ein Stück Normalität wiederzufinden.

VERFOLGER: Rein rechnerisch könnte Borussia Dortmund sogar Platz eins erobern.

Osmers und Torunarigha

Preetz bat Osmers um Schutz für Herthas Torunarigha

Geschäftsführer Michael Preetz von Hertha BSC hat Schiedsrichter Harm Osmers aufgrund rassistischer Beleidigungen gegen Jordan Torunarigha um Schutz für den Berliner Spieler gebeten.

Er habe vor der Verlängerung im DFB-Pokal-Achtelfinale beim FC Schalke 04 zunächst mit Torunarigha gesprochen und dann den Vierten Offiziellen Sven Waschitzki und Referee Osmers über den Vorfall informiert „mit der Bitte versehen, unseren Spieler zu schützen“, sagte Preetz am Mittwoch in einer Mitteilung auf der Internetseite des Clubs.

Jordan Torunarigha

DFB ermittelt: Rassismus-Eklat um Herthas Torunarigha

Verletzungen, Platzverweise und der Vorwurf rassistischer Entgleisungen - die lange Pokal-Nacht auf Schalke wird ein Nachspiel haben. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) kündigte am Mittwoch Ermittlungen an.

Und auch der Revierclub will die Vorfälle in aufgeheizter Atmosphäre untersuchen. Man nehme die Aussagen von Hertha-Profi Jordan Torunarigha „hinsichtlich rassistischer Aussagen und Laute gegen ihn“ sehr ernst, hieß es am Mittwoch in einer Stellungnahme des Fußball-Bundesligisten.