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Ines Geipel

Geipel: Flo Jo für mich „der weibliche Michael Jackson“

Für DDR-Dopingopfer Ines Geipel ist die vor 20 Jahren gestorbene Weltklasse-Sprinterin Florence Griffith-Joyner noch heute eine faszinierende Person und ein mahnendes Schicksal zugleich.

„Die große Sphinx des Frauensports und ihr früher Tod sind Drama pur. In meinem Kopf ist sie für immer der weibliche Michael Jackson“, sagte die Vorsitzende der Doping-Opfer-Hilfe der Deutschen Presse-Agentur. US-Sprintkönigin Griffith-Joyner war am 21.

Drake

Nächster Chart-Rekord für Drake

Der kanadische Rapper Drake (31) hat erneut einen Rekord in den US-Charts gebrochen. Der Sänger stand in den vergangenen zwölf Monaten mit seinen Hits insgesamt 29 Wochen lang an der Spitze der Hitparade. Das berichtete das Musikmagazin „Billboard“.

Aktuell belegt Drake die Top-Position mit seinem Song „In My Feelings“. R&B-Musiker Usher (39) hielt diesen Rekord zuletzt, als er 2004 28 Wochen an der Chart-Spitze stand.

Mit seinem neuen Album „Scorpion“ hatte Drake zuvor schon verschiedene Rekorde gebrochen.

Hat das Händchen, das die Schwenninger Wild Wings auch in der DEL-Jubiläumssaison brauchen: Trainer Pat Cortina.

Froschs Erben wollen als Einheit bestehen

Fünfzehn Sekunden noch bis zur Schlusssirene. Carsten Solbach hat sein Tor längst verlassen. sechs Feldspieler also. Da fasst sich Frantisek Frosch ein Herz, sucht den Abschluss, findet die Lücke. 4:4 beim EC Hannover, Spieltag eins der neuen Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist für die SERC Wild Wings gerettet. 24 Jahre ist das her, und Puck-Romantikern sei gesagt, dass Andrej Kowalew (zwei) und Thomas „Jackson“ Deiter die ersten Gästetreffer erzielt hatten, dass die Verlängerung torlos blieb an jenem 16.

In der Welt ein Star, hierzulande noch Geheimtipp – Ennio Marchetto.

Ennio Marchetto überrascht

Wenn am Samstag, 13. Oktober, um 20 Uhr der Venezianer Ennio Marchetto mit seinem Programm „The Living Paper Cartoon“ in die Stadthalle Tuttlingen kommt, hat den meisten Spaß an der Vorstellung, wer sich einfach so darauf einlässt.

Nur so viel sei verraten: Ennios Kunst lebt einzig und allein von Pappe und Papier - und von seiner unnachahmlichen Beobachtungsgabe. Was Marchetto auf der Bühne in seiner 70-Minuten-Show abliefert, ist visuelle Comedy der Extraklasse – und weltweit einzigartig.

Janet Jackson

Janet Jackson war mit ihrem Aussehen unzufrieden

US-Popsängerin Janet Jackson (52, „Control“) hat nach eigenen Worten lange mit ihrem Aussehen gehadert. Die Schwester des 2009 verstorbenen „King of Pop“ Michael Jackson sagte dem Magazin „InStyle“, sie hätte früher beim Blick in den Spiegel am liebsten geweint.

„Ich mochte es nicht, dass ich nicht attraktiv war.“ Nach und nach habe sie aber gute Dinge an ihrem Äußeren entdeckt.

„Letztendlich stellte ich fest, dass mein Lachen gar nicht mal so schlecht ist.

«Funky Groove»

Disco-Fieber in Havanna

Pinkes Scheinwerferlicht bringt die kurzen Pailletten-Kleider zum Funkeln. Die weiße Schlaghose mit Blümchenmuster umflattert zum Takt der Musik von Evelyn King das Bein der Sängerin Elisabeth Borrego Gloria.

Disco lebt - zumindest in Kuba. Das Musikprojekt „Funky Groove“ lässt in dem sozialistischen Inselstaat die Club-Welt der 1970er und 1980er Jahre aufleben. Mittendrin: der Deutsche Bernd Herrmann. Der Baden-Württemberger bringt gemeinsam mit kubanischen Künstlern alte Musik mit jungen Stimmen zusammen.

Beerdigung von Aretha Franklin

Gottesdienst für Aretha Franklin in Detroit

All der Respekt, all die Liebe sind bis weit auf die Straße vor der Kirche zu sehen. Mehr als 100 Fahrer rosafarbener Cadillacs haben ihre Autos vor dem Greater Grace Temple in Detroit aufgereiht.

Das ist eine von so vielen Gesten des Gedenkens an die gestorbene Aretha Franklin, die davon sang, in dem pinken Wagen auf dem „Freeway of Love“ zu fahren. Tausende strömen zum Gottesdienst in den gewaltigen Saal. Sie nehmen Abschied von einer Sängerin, die in der einstigen Autometropole als Königin gefeiert wird.

Nichts zu verlieren

Das Erste macht das Rennen - Jackson-Doku solide

Die TV-Tragikomödie „Nichts zu verlieren“ im Ersten hatte am Mittwochabend die meisten Zuschauer. Im Schnitt 4,10 Millionen interessierten sich für die Geschichte zweier Einbrecher, die einen Reisebus entführen, in dem lauter Trauernde sitzen, die einen Angehörigen verloren haben. Der Marktanteil lag bei 15,1 Prozent.

Die „Tagesschau“ direkt davor kam allein im Ersten auf 4,62 Millionen Zuschauer (18,2 Prozent). Die Talksendung „Maischberger“ um 22.

Beat it!

Premiere von „Beat It!“: Party für den „King of Pop“

Die dunkle Brille von Jermaine Jackson mag täuschen. Doch er wirkt gerührt. „Unglaublich, fantastisch“, sagt der 63-Jährige auf der Berliner Premierenbühne. Und er setzt am Mittwochabend noch einen drauf: „Ich glaube, das war eine der besten Michael-Shows, die ich je gesehen habe.“

Der Bruder von Michael Jackson hat sich zusammen mit dem Premierenpublikum von „Beat It!“ gut zwei Stunden lang in die Welt des 2009 gestorbenen „King of Pop“ zurückversetzen lassen.

Party für den „King of Pop“ - Umjubelte Premiere von „Beat It!“

Mit einer umjubelten Premiere von „Beat it!“ hat das Berliner Publikum am Abend den 60. Geburtstag von Michael Jackson gefeiert. Zu der Show mit gut zwei Dutzend Hits des 2009 gestorbenen „King of Pop“ war auch sein Bruder Jermaine Jackson nach Berlin gekommen. „Es gibt keinen besseren Weg, den Geburtstag meines Bruders zu feiern, als mit dieser großartigen Musik und riesigen Energie“, sagte der 63-Jährige nach der Show. Die Spanne von frühen Hits der Jackson Five wie „ABC“ bis zu Michael Jacksons Mega-Erfolgen „Bad“, „Thriller“ oder „Beat It“ ...