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 Der Staatspräsident kommt zur Eröffnungsparty: Der serbische Präsident Aleksander Vukic (Dritter von rechts) gemeinsam mit Vert

In Serbien gibt es noch Arbeitskräfte - ZF eröffnet ein neues Werk bei Belgrad

Kaum eröffnet, schon zu klein: Noch während Serbiens Staastpräsident Aleksander Vucic das neue Werk des Autozulieferers ZF Friedrichshafen AG in Pancevo bei Belgard eröffnet, sind gleich neben dem Neubau Kräne und Rohbauelemente zu sehen.

Die Fabrik wird, kaum dass sie den Betrieb aufgenommen hat, bereits erweitert, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Denn dort geht es um eine Zukunftstechnologie mit hoher Nachfrage: ZF fertigt in Pancevo elektrische Antriebe für Hybrid- und Elektrofahrzeuge aller Art.

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Zwei neue Vorstände für ZF

Sabine Jaskula heißt die erste Frau im Vorstand der ZF AG. Den Wechsel der Conti-Managerin an den See hat der Konzern am Freitag ebenso mitgeteilt wie die Berufung von Holger Klein in den Vorstand. Er war maßgeblich an der Integration des US-Konzerns TRW beteiligt und wird künftig seinen Sitz in Shanghai haben.

Die Juristin Jaskula übernimmt laut ZF spätestens zum 1. Januar 2019 das Ressort Personal und Recht. Sie ist auch für Compliance zuständig und folgt auf Jürgen Holeksa, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30.

Mehr als 100 Millionen Euro soll der Bau des neuen Werks des Friedrichshafener Automobilzulieferers kosten.

ZF baut Werk für Elektro- und Hybridantriebe in Serbien

ZF erweitert seine Produktionskapazitäten für Produkte der Elektromobilität: Die Division Elektromobilität errichtet einen weiteren Produktionsstandort im Pančevo in Serbien. Ab 2019 sollen dort auf einer Fläche von mehr als 20 000 Quadratmetern rund 1000 Mitarbeiter vor allem elektrische Maschinen und Generatoren für Hybrid- und elektrische Antriebe sowie Getriebewählschalter und Mikroschalter bauen. Der Auf- und Ausbau des Werks wird mehr als 100 Millionen Euro kosten.

Autosalon Genf

Ökonomen sehen großes Sparpotenzial durch autonome Autos

Mit selbstfahrenden Autos auf den Straßen könnte die Menschheit nach Ansicht von Schweizer Wissenschaftlern jedes Jahr gigantische Summen sparen.

30 Prozent weniger Sprit- oder Stromverbrauch, 90 Prozent weniger Unfälle und frei verfügbare Zeit im Wert von bis zu 4 Billionen Euro seien wahrscheinlich, sagte Andreas Herrmann von der Universität St. Gallen auf dem Genfer Automobilsalon. „Autonomes Fahren wird unser tägliches Leben gewaltig verändern.

Dang und Ziegler erhalten Reinhard-von-Koenig-Preis

Dang und Ziegler erhalten Reinhard-von-Koenig-Preis

„Am Anfang steht immer das Unikat“. Mit diesen Worten verknüpfte Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler auf Schloss Fachsenfeld die berühmte Autofahrt aus dem Jahr 1888 von Berta Benz von Mannheim nach Pforzheim mit dem Reinhard-von-Koenig-Preis. Ebenso verband er die Aufsehen erregenden Erfindungen des Barons von Koenig mit „dem Paket auf vier Rädern“, mit dem die Preisträger Thao Dang und Julius Ziegler die denkwürdige Fahrt 126 Jahre später mit der „Variante 4.

Strahlende Aussichten für Cherry? ZF meint: Ja.

EX-MTU-Chef steigt bei ZF-Tochter ein

ZF trennt sich von seiner Elektroniktochter Cherry. Der Hersteller von Tastaturen und Mäusen wird von der Beteiligungsgesellschaft Genui und dem eigenen Management übernommen. Mit an Bord: Ex-MTU-Chef Joachim Coers. Das oberpfälzische Auerbach – dort hat Cherry seinen Sitz – bleibt aber ZF-Standort.

Genui biete der ZF-Tochter eine stabile Perspektive „und ist daher ein ausgezeichneter Partner für Cherry“


Mitarbeiter im Daimler-Werk in Sindelfingen montieren Fahrzeuge der S-Klasse.

Nicht ohne den Verbrenner

Zwischen diese drei, so scheint es, passt kein Blatt Papier: Automobilbranche, Politik und Gewerkschaft in Baden-Württemberg haben am Montag eindringlich vor einem Verbot des Verbrennungsmotors gewarnt. Nach einer Diskussion mit Industrievertretern bekräftigte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), dass es ein klares Bekenntnis der Landesregierung gegen ein mögliches Verbot gebe. „Wir müssen technologieoffen bleiben“, sagte Hoffmeister-Kraut.


ZF-Vorstand Michael Hankel (zweiter von rechts) nimmt den „Automotive Innovations Award 2016“ in Frankfurt am Main entgegen.

ZF erhält Preis als innovationsstärkster Automobilzulieferer

Das Institut „Center of Management“ und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers haben die ZF Friedrichshafen für das Acht-Gang-Plug-In-Hybridgetriebe als innovationsstärkster Automobilzulieferer in der Kategorie „Elektrifizierung des Antriebs“ ausgezeichnet. Unternehmensvertreter nahmen den Preis in Frankfurt am Main entgegen.

ZF hat es sich laut Pressemitteilung des Unternehmens früh zum Ziel gesetzt, den Wandel zur Elektromobilität und Hybridtechnik mit zukunftsweisenden Konzepten voranzutreiben.


ZF-Entwicklung in Schweinfurt: Der fränkische Standort wird das Zentrum für Elektromobilität.

ZF stärkt Elektromobilität

Der Technologiekonzern ZF Friedrichshafen bündelt von 2016 an seine Aktivitäten in der Elektromobilität in einer neuen Division „E-Mobility“. Außerdem ordnet ZF seine Stoßdämpferproduktion neu. Davon verspricht sich ZF eine bessere Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Werke und eine Sicherung von Arbeitsplätzen.

„Wir tragen der immensen Bedeutung der Zukunftstechnologien Rechnung“, sagte ZF-Vorstandschef Stefan Sommer. „Die Elektromobilität wird kommen – vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Emissionen von Autos vielleicht ...


Divisionsitz Schweinfurt? Noch sind bei ZF keine Entscheidungen gefallen.

ZF denkt über Elektromobilität nach

Fünf große Standorte hat ZF in Deutschland: Friedrichshafen, Dielingen, Saarbrücken, Passau, Schweinfurt. Vier davon sind Sitz einer Division, nur Schweinfurt ist beim Projekt „Go4ZF“, der Reform der Konzernstrukturen, leer ausgegangen. Das könnte sich bald ändern, denn offenbar gibt es Überlegungen, in Unterfranken eine neue Division „Elektromobilität“ anzusiedeln.

Offiziell gibt sich die ZF zugeknöpft: „Am Standort Schweinfurt werden seit 2008 elektrische Maschinen gefertigt.