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Gemeinsam nach Immenstaad verreisen – die Intitiative „Urlaub ohne Koffer“ ermöglicht es den Senioren.

Drei Tage weg vom Alltag

„Urlaub ohne Koffer“ ist eine Initiative des Projekts „Miteinander – Füreinander“ der katholischen Kirchengemeinde St. Gallus und der kirchlichen Sozialstation Tettnang, mit dem Ziel, Menschen mit einer körperlichen Einschränkung Urlaubstage in Gemeinschaft zu ermöglichen. Der Standort für die täglichen Unternehmungen waren die „Lebensräume für Jung und Alt“ in Immenstaad, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalter.

Eine Fahrt mit dem Apfelzügle in Lippertsreute und eine Schifffahrt nach Langenargen, wo Pfarrer Hagmann die Gruppe ...

 Pflegende Angehörige sprechen mit Rolf Arnold, Hausarzt im Ruhestand, über das Thema Pallativmedizin.

Nicht der Tod macht Angst, sondern das Sterben

Eine große Gruppe mit pflegenden Angehörigen hat sich am Montagnachmittag im Gemeindezentrum St. Gallus getroffen, um über palliative Therapie bei Menschen zu sprechen, die dem Tode krankheits- oder altersbedingt nahe sind. „Palliativmedizin ist die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer fortschreitenden Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung“, heißt es in der Definition der Weltgesundheitsorganisation und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

Die Hockstube wird 50 und zahlreiche Besucher feiern mit.

Hockstube feiert 50. Geburtstag mit Humor und Gesang

Die Hockstube wird 50 Jahre alt. Ein Grund zu feiern. Diakon Michael Hagelstein und Pfarrer Rudolf Hagmann haben den Geburtstagsnachmittag im St. Gallus-Gemeindezentrum mit einem Gottesdienst eröffnet. Am Klavier begleitete Georg Grass die Messe. Rund 100 Senioren sind gekommen. Mit dem 50. Geburtstag verabschieden sich auch Hockstubenleiterin Irmgard Ulmer und zwei Helferinnen aus dem Haushaltsteam.

Diakon Hagelstein betonte angesichts der wachsenden Alterspyramide: „Alter ist Zukunft – da braucht man einen Ort für Lebensqualität, ...

Mitglieder des Gemeinderats tragen das Gedicht zur Stadthalle vor – und gewinnen.

Zunftmeisterempfang: Gemeinderat siegt mit Stadthallengedicht

Teuer ist es am Morgen des Fasnetsdienstags beim Zunftmeisterempfang in der Schillerschulhalle für die Narrenzunft Tettnang geworden: Der Gemeinderat hatte es geschafft, ein durchaus rührendes, manchmal optimistisches, teils aber auch realistisches Gedicht zur Stadthalle zu verfassen (siehe Kasten) und damit die jährliche Wette gewonnen. Deswegen muss die Zunft den Gewinn des Bürgermeisterspiels verdoppeln.

Michael Hagelstein vom Tafelladenvorstand sah das vor allem mit einem lachenden Auge: Die soziale Einrichtung erhält so 1800 ...

Fast schon ein Fasnetswunder: Gundel Braunger sinniert über Schuhe. Und Meggi Bär, Bernd Bentele und Thomas Ruffing hören intere

Narrengottesdienst in Sankt Gallus: So weit die Füße tragen

Ein besonderer Höhepunkt der Fasnet sind alljährlich die Narrengottesdienste in der Region, sei es im Argental oder in Meckenbeuren – oder eben auch wieder in Sankt Gallus. Dort konnten Diakon Michael Hagelstein und Pfarrer Kaspar Baumgärtner aus Ennetach ein volles Haus zur traditionellen Messe am Fasnetssontag begrüßen. Das Thema: Schuhe. Dementsprechend war die Kirche denn auch reichlich mit gebrauchten Schuhen aller Couleur dekoriert – vom filigranen Damenschuh bis zum Skischuh war nahezu alles dabei – vom Organisationsteam liebevoll ...

Sternenkind wird ein Kind genannt, das noch vor der Geburt verstorben ist.

Sternenkinder: Wieso Eltern in ihrer Trauer nicht alleine bleiben müssen

Unvorstellbar scheint, dass ein Kind in der heutigen Zeit mit all ihren medizinischen Möglichkeiten tot auf die Welt kommt. Doch trotzdem, sagt Martina Kleinknecht-Wagner, „ist es keine Selbstverständlichkeit, dass Kinder gesund und lebend geboren werden“. Die evangelische Theologin und Klinikseelsorgerin leitet die Sternenkinder-Gruppe in Tettnang, in der Betroffene sich gegenseitig stützen – unabhängig von Konfession oder Glauben.

Erdrückende Belastung Sternenkinder.

Impulse aus dem Paulusbrief hat Pfarrerin Martina Kleinknecht-Wagner am vierten Bibelabend ausgelegt.

Hoher Anspruch, aber drunter geht’s nicht

Zum vierten und letzten Abend der Ökumenischen Bibelwoche zum Philipperbrief des Apostels Paulus sind am Montag noch einmal Christen der Martin-Luther- und der St. Gallus-Gemeinde im katholischen Gemeindezentrum zusammengekommen. Nach Diakon Michael Hagelstein, Pfarrer Thomas Wagner und Pfarrer Rudolf Hagmann hat zuletzt Pfarrerin Martina Kleinknecht-Wagner einen weiteren Zugang zum „Freudenbrief“ des Apostels eröffnet.

Vier Blätter legte sie neben einer aufgeschlagenen Bibel in der Mitte des weiten Stuhlkreises aus, darauf die ...

„Mauern überwinden“

„Mauern überwinden“

- Es ist eine schöne Tradition in der St. Gallus-Gemeinde, dass das hauptamtliche Team einmal im Jahr einen Abend für alle ehrenamtlichen Helfer und ihre Partner organisiert. Am vergangenen Samstag bedankten sich Pfarrer Rudolf Hagmann, Diakon Michael Hagelstein und das ganze Pastoral-Team mit einem unterhaltsamen Abend bei allen, die sich in irgendeiner Form im Gemeindeleben von St. Gallus einbringen.

In seiner Ansprache betonte Hagmann, dass es erste Aufgabe einer Kirchengemeinde sei, alle Menschen mit ihren Stärken und Schwächen ...

Diakon Michael Hagelstein hat die ökumenische Bibelwoche in Tettnang eröffnet.

Was Paulus uns heute zu sagen hat

An vier Abenden beschäftigt sich die diesjährige ökumenische Bibelwoche mit dem Thema: „Mit Paulus glauben – der Brief an die Philipper“. Zum Auftakt hat Diakon Michael Hagelstein am Montagabend im katholischen Gemeindezentrum St. Gallus in das Umfeld eingeführt.

Es war ein intimer Kreis, der sich auf die Beschäftigung mit dem Philipperbrief eingelassen hat, ist doch der Apostel Paulus bis heute ein Mann, an dem sich die Geister scheiden, ein Mann, der Kontroversen auslöst.

Mathilde Oswald (links), Margit Homalj (Mitte) und Maxi Reiff (rechts) sind ehrenamtliche Helferinnen bei der Tettnanger Tafel –

Tettnanger Tafel freut sich über guten Dezember

Gut gelaufen ist im Dezember die Aktion „Kauf eins mehr“ der Tettnanger Tafel zusammen mit Schülern und Lehrern, freut sich Tafel-Vorstand Michael Hagelstein. In der Tat sind die Regale im Ladengeschäft in der Kalchenstraße 9 vor und zwischen den Feiertagen gut gefüllt gewesen – was aber auch an den Einzelhändlern und Supermärkten in der Region liegt, die derzeit mit beiden Händen geben.

Dankbar sind die Ehrenamtlichen über jede Sachspende, wobei Hagelstein betont: „Es ist generell wichtig, dass wir Waren über die gesamte Bandbreite ...