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 Bürgermeister Jürgen Köhler (links) sowie Sabine Hofmann und Dominik Schärmer (rechts) vom DRK-Ortsverein Riedlingen zeichneten

Bereitschaft zum Blutspenden ist weiter gefragt

16 Blutspenderinnen und Blutspender wurden in der vergangenen Gemeinderatssitzung in Ertingen für ihr ehrenamtliches Engagement von Bürgermeister Jürgen Köhler ausgezeichnet. Ihr freiwilliger und unentgeltlicher Einsatz zum Wohle der Gemeinschaft verdiene Dank und Anerkennung, so Köhler. Vonseiten der Gemeinde Ertingen wurde dies auch im Beisein von Bereitschaftsleiterin Sonja Hofmann und dem stellvertretenden Bereitschaftsleiter Dominik Schärmer von der DRK-Ortsgruppe Riedlingen mit einem Einkaufsgutschein honoriert.

In der 25. Minute ging Gastgeber SV Bubsheim durch Daniel Geisel (19) verdient mit 1:0 in Führung. Geisel erzielte in der 48. un

SV Bubsheim startet mit 3:1-Erfolg in die Saison

Mit acht Paarungen ist die Fußball-Bezirksliga Schwarzwald in die Saison 2020/2021 gestartet. Dabei kamen der SV Winzeln (5:1 gegen den SV Gosheim) und die SG Deißlingen/Lauffen (5:2 bei der FSV Schwenningen) zu deutlichen Erfolgen. Aufsteiger FSV Denkingen zog beim FV Kickers Lauterbach um 2:3 den Kürzeren. Auch der SV Renquishausen (0:2 bei der SpVgg Bochingen) ging leer aus.

SV Bubsheim – SG 08 Schramberg/SV Sulgen 3:1 (1:1).

Über 450 Auszubildende haben an der Technischen Schule Aalen erfolgreich ihre Abschlussprüfung in verschiedenen Berufen des Hand

Technische Schule Aalen verabschiedet Absolventen

Trotz Corona haben auch dieses Jahr 50 weibliche und 402 männliche Auszubildende an der Technischen Schule Aalen erfolgreich ihre Abschlussprüfung in verschiedenen Berufen des Handwerks und der Industrie abgelegt. Leider konnte Schulleiter Bernhard Wagner aufgrund der geltenden Hygieneschutzvorschriften die Absolventen nicht bei der traditionellen zentralen Abschlussfeier in der Cafeteria des Beruflichen Schulzentrums verabschieden. Stattdessen wurden die Zeugnisse von den Klassenlehrern überreicht.

Von links: Peggy Hoffmann (Jugendwartin), Nicole Hartl (stv. Kassiererin), Monika Amann (Zeugwartin), Desirée Böhm (Schriftführe

Bürgermeister lobt Narrenzunft für ihr Engagement

Nachdem die ursprünglich für Mai angesetzte Jahreshauptversammlung wegen der strengen Corona-Bestimmungen abgesagt werden musste, konnten die Streibemahder am 24. Juli unter strengster Einhaltung der gültigen Corona-Schutzvorschriften die Versammlung in der Sporthalle abhalten.

Rund 60 Anwesende, darunter Bürgermeister Arman Aigner sowie die Gemeinderätinnen Gudrun Schmid, Katja Hepp und Petra Rozanowske, konnte Zunftmeister Christian Eisele willkommen heißen.

 Abschied von der Liebfrauenschule Sigmaringen (von links): Mit Elmar Springer, Robert Kräutle, Alexander Jürgens, Hilde Pfandke

Liebfrauenschule verabschiedet sieben Urgesteine in den Ruhestand

Die Liebfrauenschule verabschiedet sieben Vollblutpädagogen, die für viele Schüler das Bild der Liebfrauenschule nachhaltig prägten und hinter denen nun insgesamt 231 Schuljahre liegen. In einer kleinen, Corona-konformen, aber dennoch bewegenden Feier, sind diese „Herzblutlehrer“ vom Kollegium in den Ruhestand verabschiedet werden, teilt die Liebfrauenschule mit.

Bernadette Kloos begleitete seit 1984 mit ihren Fächern Religion, Deutsch und Bildende Kunst sowie als Klassenlehrerin der Unterstufe Generationen von Schülern.

 Der erfolgreiche Abiturjahrgang.

Drei Mal die Traumnote 1,0

Die Abiturienten des Kreisgymnasiums sind am Ziel. Eine feierliche Zeremonie in der Aula des Kreisgymnasiums markierte für sie das Ende eines ganz besonderen Endspurtes. Am vergangenen Montag fanden die mündlichen Prüfungen statt und damit endete das Abitur.

Während der Feierstunde in der Aula trat das Oberstufenorchester auf der Bühne auf und unterstrich mit einer schwungvollen Darbietung die Freude und den Optimismus angesichts des Erreichten.

 Das Bild zeigt vorne (von links) Bürgermeister Matthias Henne, Michael Bucher, Shqipe Karagja und Rosa Eisele. Zwischen Matthia

Stadt zu Besuch beim Schreiner

Die Inhaber der Schreinerei Wirth-Bucher, Inge und Michael Bucher, haben Vertreter der Stadtverwaltung Bad Waldsee in ihrem Betrieb in Hittelkofen begrüßt. Bürgermeister Matthias Henne, die Haisterkircher Ortsvorsteherin Rosa Eisele, die städtische Wirtschaftsförderin Shqipe Karagja und Brigitte Göppel von der städtischen Öffentlichkeitsarbeit waren zu einem Betriebsbesuch gekommen. Die Delegation wollte einen Einblick erhalten, wie es den Unternehmen in der Corona-Krise ergehe.

Langjährige Weggefährten feiern am Altar mit: von links Prälat Werner Redies, Diakon Michael Hagelstein, Pfarrer Rudolf Hagmann,

Rudolf Hagmann – 40 Jahre Priester bedeuten 40 Jahre Reifung

Freudiges Orgelspiel hat am Sonntagmorgen den Festgottesdienst eingeleitet, in dem Pfarrer Rudolf Hagmann mit seiner Tettnanger Gemeinde und langjährigen Weggefährten sein 40-jähriges Priesterjubiläum gefeiert hat.

Manch einer, der sich nicht rechtzeitig angemeldet hatte, musste enttäuscht an der Kirchentür umdrehen, denn bei einem so beliebten Pfarrer möchten halt doch viel mehr Gemeindemitglieder mitfeiern, als die Corona-Regeln zulassen.

Harry Ebert war Bürgermeister der Stadt Burladingen und AfD-Mitglied. Zum 1. Juni hat er seinen Posten im Rathaus geräumt

Umstrittener AfD-Bürgermeister ist weg

Bis 2018 war Burladingen vor allem für einen Affen bekannt. Das 12 000-Einwohner-Städtchen auf der Schwäbischen Alb ist Firmensitz des Textilunternehmens Trigema mit seiner Kultwerbefigur, dem Affen mit Brille und Hemd. Vor zwei Jahren dann bescherte auch Bürgermeister Harry Ebert seiner Stadt überregionale Aufmerksamkeit: Es wurde bekannt, dass er in die AfD eingetreten war. Damit war er der erste AfD-Rathauschef in Baden-Württemberg – und nach Kenntnis von Städte- und Gemeindetag bis heute auch der einzige.

 Berghülen spricht über seine Entwicklung.

Berghüler sehen Stärke in ihrem ehrenamtlichen Engagement

Entwicklung braucht seine Zeit, will aber geplant sein. In Berghülen wird Entwicklung geplant und zwar ganz konkret im Rahmen eines gesamtstädtischen und gebietsbezogenen integriertem städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK). Dieses soll der Gemeinde als roter Faden für die künftigen Schritte in den kommenden 10 bis 15 Jahren dienen.

Ziel ist es, mit Hilfe der Aufstellung zudem eine Förderung aus dem Landessanierungsprogramm oder auch weitere Mittel aus der Städtebauförderung zu erhalten.