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 Bad Schussenried hat erneut weniger Strom verbraucht, auch der Wasserverbrauch ging zurück. Die Investitionen in Energiesparmaß

Stadt Bad Schussenried verbraucht weniger Strom

Die Stadt Bad Schussenried steht energetisch auf sehr soliden Beinen. Dies hat der Gemeinderat bei der Vorstellung des Energieberichts 2017 durch die Energieagentur Ravensburg erfreut zur Kenntnis genommen. Allerdings gab es beim daraus resultierenden Leitfaden und dem Arbeitsprogramm unterschiedliche Auffassungen. Vier Gemeinderäte enthielten sich aufgrund dessen bei diesen Punkten. Dennoch wurde auch dies mit 13 Ja-Stimmen verabschiedet.

Untersucht auf ihre Energieverbräuche wurden im Jahr 2017 17 städtische Gebäude sowie die ...

 Zu Ehrenmitgliedern ernannte der Hüttlinger Gewerbe- und Handelsverein das „Adler“-Ehepaar Maria und Josef Bolsinger. Die letzt

Ein „Einkaufsort erster Güte“

Es sei ein anstrengendes Jahr gewesen, in dem die Mitglieder des Vereins „bis zum Anschlag“ in Arbeit gesteckt hätten. Das hat Vorsitzender Rainer Horlacher bei der gut besuchten Hauptversammlung des Gewerbe- und Handelsvereins (GHV) Hüttlingen gesagt. „Es läuft einfach in Hüttlingen“, meinte er weiter, während Schriftführerin Ines Tiller von einer Fülle an vom Verein ausgerichteten Veranstaltungen berichtete.

Hüttlingen habe sich dank des großen Engagements seiner Mitglieder einen Namen gemacht und das nicht nur während der ...

 Die anwesenden Geehrten: Thomas Heizmann, Ralph Eisele, Peter Wolf, Gerhard Ilg, Klaus Pfeiffer, Gernot Schmid, Baldur Goltz, J

Walter Beck gehört seit 60 Jahren SV Wurmlingen an

Der Sportverein Wurmlingen (SVW) will in den kommenden Jahren langfristige Ziele und Projekte umsetzen. Über die Vorhaben, die aktuelle Situation und den Ausblick wurden in der Generalversammlung etwa 70 SV-Mitglieder informiert.

Ein zentrales Thema wird in den nächsten zwei bis drei Jahren vor allem der Neubau des Vereinsheims sein. Dessen neuer Standort wird am hinteren Sportgelände zwischen Kunstrasen- und Rasenplatz sein. Der Eckpfeiler Infrastruktur ist für den Verein wichtig.

 Die Vorstandsschaft der Stadtmusik Riedlingen (von links) : Bürgermeister Marcus Schafft, Kassenprüfer Karl Eisele, Beisitzerin

18 Auftritte und viele weitere in der Fasnet

Bei der Mitgliederversammlung der Stadtmusik Riedlingen im „Haus der Blasmusik“ haben die Musiker auf das Vereinsjahr 2018 zurückgeblickt. Zudem standen Wahlen an. Dabei wurden Daniel Faigle als Schriftführer bestätigt. Neu in das Amt der Beisitzerin wurde Martina Haggenmüller gewählt.

Neben den aktiven Musikern konnte der 1. Vorsitzende der Stadtmusik, Jürgen Berger, den ehemaligen 2. Vorsitzenden Erwin Seif willkommen heißen. Als Vertreter der Stadt Riedlingen war Bürgermeister Marcus Schafft anwesend, der Kraft Amtes dem Vorstand ...

Die musikalische und menschliche Begegnung stand beim gemeinsamen Konzert im Mittelpunkt.

Deutsch-italienische Musikbegegnung

Ausgezeichnete Musik und freundschaftliche Begegnungen haben am Montagabend im Dr.-Ernst-Hohner Konzerthaus im Mittelpunkt eines bemerkenswerten Abends gestanden: Beim Begegnungskonzert des Liceo Secco Suardo di Bergano und dem Gymnasium Trossingen zeigten die jungen Schülerinnen und Schüler vollen Einsatz, das begeisterte Publikum dankte mit starkem Applaus.

Es ist das Verdienst von Francesco Chigioni aus Bergamo, der dieses erste Begegnungskonzert zwischen dem Gymnasium Trossingen und der Schule in Bergamo organisiert hat.

 Begeisterung beim Zunftmeisterempfang in der Festhalle.

Rathaussturm und Zunftmeisterempfang – in Aitrach regieren die Narren

Den Weg zur Aitracher Großveranstaltung, dem Narrensprung, ebnen der traditionelle Rathaussturm am Vorabend und der Zunftmeisterempfang vor dem Umzug. Wenig Gegenwehr kam von Aitrachs Bürgermeister Thomas Kellenberger und seinen Gemeinderäten bei der Machtübernahme der Narren. Diese versammeln sich alljährlich vor dem Rathaus und richten mit viel Manpower einen Narrenbaum auf, der signalisieren soll:

„Jetzt regieren hier die Narren.“ Traditionell und routiniert dringen dann die Maskenträger der Narrenzunft lärmend in das ...

Unter anderem Maria Businger, Rosina Czanek und Marianne Eisele müssen sich vor dem Hettinger Narrengericht verantworten.

Gericht findet Scherzanruf gar nicht witzig

Das Hettinger Narrengericht hat am schmotzigen Donnerstag für Zucht und Ordnung gesorgt. „Staatsanwältin“ Inge Knaus klagte neun Fälle an. Die „Richter“ Anita Steinhart, Fridolin Steinhart und Hubert Halder milderten manch harten Antrag ab. „Gerichtsdiener“ Georg Liener holte die Delinquenten aus der Menge und kassierte die Gerichtsgebühr.

Daniel Flum wurde wegen Unkollegialität und Aussetzung hilfloser Schutzbefohlener angeklagt, hatte er doch beim letzten Ringtreffen Kollegen aus Bonn eingeladen, die offensichtlich die ...

 An der „Abfahrt B 30 Nord“ soll der Rasthof realisiert werden.

Rasthof an der B30 wird gebaut - samt Burgerladen

Der Gemeinderat hat den Beschluss des Ausschusses für Umwelt und Technik (AUT) kassiert und den Weg für den Rasthof an der „Abfahrt B 30 Nord“ frei gemacht. Der Entscheidung ging eine intensive Diskussion über Vor- und Nachteile des großangelegten Konzepts voraus. Es wurde schnell deutlich, dass es unter den Stadträten gänzlich unterschiedliche Auffassungen zum Rasthof mit Tankstelle und Shop, Waschpark, Fastfood-Kette und Hotel Garni gibt. Entsprechend knapp war das Ergebnis.

Der Ortschaftsrat als rhythmische Krachmachermusikanten.

Dorfklatsch und Tänze stehen im Mittelpunkt

Sechs Programmpunkte haben in Hütten für einen lustigen Fasnetsball gesorgt. Die Bühnenauftritte waren von Dorfklatsch, Musik, Gesang, Tanz und nicht zuletzt Akrobatik geprägt. Für den tänzerischen und akrobatischen Höhepunkt sorgten „Die acht Hallodris“ in karierten Hemden und traditionellen Lederhosen. Mit Hebefiguren zu den Liedern „Bergvagabunden“, aber auch „Schatzi, schenk mir ein Foto“ brachten die Jungs alpenländische Atmosphäre in die Schmiechtalhalle.

 Am Belebungsbecken von 1982 der Heroldstatter Kläranlage wird in fünf Jahren eine Betonsanierung wohl nötig. Derzeit bestehe no

„Noch besteht kein akuter Handlungsbedarf“

„Ein akuter Handlungsbedarf besteht nicht.“ So lautet das Untersuchungsergebnis der Kiwa GmbH aus Ismaning bei München, die im Auftrag der Gemeinde Heroldstatt das Belebungsbecken von 1982 der Heroldstatter Kläranlage untersucht hat. Es ging bei der Überprüfung vor allem um die Notwendigkeit einer Betonsanierung Die Fachingenieure stellten zwar Schäden an der Betonoberfläche fest, kamen ihn ihrem Prüfungsbericht allerdings zu folgendem Fazit: „Eine exorbitante Steigerung des Sanierungsaufwands bis 2024 ist nicht zu erwarten.