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 Rege ist das Interesse der Bürger an der Informationsveranstaltung im Speratushaus zur Landesgartenschau in Ellwangen 2026 gewe

Ellwangen will Gastgeber eines Sommermärchens sein

Ist die Bachgasse Ellwangens „Hinterhof“? Beeinträchtigt ein Turm das Stadtbild? Wo sollen Besucher parken? Nach der Vorstellung des zeitlichen Fahrplans für die Landesgartenschau ist es bei der Bürgerinformation im Speratushaus um Details gegangen. Oberbürgermeister Michael Dambacher bat um „kritisch-konstruktive“ Begleitung durch die Bürger.

Als Verbindung von der Innenstadt zum Gelände der Landesgartenschau ist die Unterführung beim Drogeriemarkt Müller eine wichtige Schnittstelle.

Visualisierung eines belebten Areals

Der Fahrplan für die Landesgartenschau 2026 steht

Bei einer Bürgerversammlung im Speratushaus ist der Fahrplan zur Landesgartenschau 2026 vorgestellt worden. Die Ellwanger Stadtentwickler haben die Details des Realisierungswettbewerbs präsentiert und die Eckpunkte des Konzepts der Schau aufgezeigt.

„April 2026 – das Datum steht“, begrüßte Oberbürgermeister Michael Dambacher die Zuhörer im voll besetzten Speratushaus. Das Jahr 2020 werde für Ellwangen zum Jahr der Planungen. Im Rahmen der Informationsveranstaltung wolle die Stadtverwaltung den Bürgern präsentieren, was die Planer ...

LEA-Leiter Berthold Weiß vor dem Plan des ehemaligen Kasernengeländes. Die Gebäude rechts belegt die LEA, die blauen und gelben

Bis Mai muss die LEA den technischen Bereich räumen

Ende April ändert sich so manches in der LEA in Ellwangen. Denn ab 1. Mai gilt der neue Vertrag, in dem Stadt, Kreis und Land nicht nur geregelt haben, dass die Laufzeit der Flüchtlingseinrichtung bis 2022 verlängert wird, die LEA muss auch den technischen Bereich räumen. Hier belegt sie mehrere Hallen. Derzeit wird nach Alternativen gesucht.

Noch aber ist es nicht so weit, sagt LEA-Leiter Berthold Weiß. Flüchtlinge leben schon lange keine mehr im technischen Bereich.

Die Schrezheimer Schule ist saniert worden, das Ergebnis haben sich die Ortschaftsräte angeschaut. Zur Sprache kamen aber auch d

Schülerzahlen an der Sankt-Georg-Schule Schrezheim sinken dramatisch

Über Modernisierungsmaßnahmen an der Sankt-Georg-Schule hat sich der Ortschaftsrat Schrezheim informiert. Dabei kam auch zur Sprache, dass die Schülerzahlen drastisch zurückgehen.

Rektor Heiko Fähnle bat den Ortschaftsrat, sich für geeignete Maßnahmen wie Erschließung von Baugebieten stark zu machen, damit sich Familien mit Kindern in Schrezheim niederließen und die dramatisch abnehmende Schülerzahl wieder steige: „Es wohnen zu wenig Kinder im Schulbezirk Schrezheim-Rotenbach“, mahnte er.

Austausch zwischen Kommunal- und Landespolitik: Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher (links) und der Fraktionschef der

Grünen-Fraktionschef im Landtag diskutiert mit Bürgermeistern

Die Ellwanger Grüne Woche hat mit einem erneuten Höhepunkt ihr Ende gefunden. Während beim Kalten Markt die Farbe Grün im Bezug zur Landwirtschaft stand, so war dies am Mittwoch und Donnerstag auch parteipolitisch zu verstehen. Denn nach Ministerpräsident Winfried Kretschmann besuchte mit dem Fraktionschef der Grünen im baden-württembergischen Landtag, Andreas Schwarz, ein weiterer prominenter Vertreter der Partei die Stadt.

Der Grünen-Fraktionschef traf sich zum Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik mit den Mitgliedern des ...

 Karl Hilsenbek (Dritter von links) ist von der Touristikgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbische Ostalb aus dem Amt des Beisitze

Wanderweg folgt den Spuren Sieger Köders

Bei der Mitgliederversammlung der Touristikgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbische Ostalb im Hofcafé der Dorfschmiede hat der Vorsitzende Oberbürgermeister Thilo Rentschler offiziell den Oberbürgermeister a. D. Karl Hilsenbek aus dem Amt des Beisitzers im Vorstand verabschiedet, das er seit 16 Jahren innehatte. Rentschler dankte Hilsenbek für die gute Zusammenarbeit und die vielen Beschlüsse, die gemeinsam umgesetzt wurden. Als Nachfolger wurde der Ellwanger Oberbürgermeister Michael Dambacher als Beisitzer in den Vorstand gewählt.

Eine proppenvolle Ellwanger Stadthalle bei der Bauernkundgebung mit Ehrengast Winfried Kretschmann.

Billige Lebensmittel als Problem: Kretschmann sieht Verbraucher und Handel in der Pflicht

Bei der Bauernkundgebung zum Kalten Markt hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ein Umdenken der Verbraucher gefordert: Es könne nicht sein, dass Konsumenten einerseits extrem hohe Ansprüche an die Lebensmittel stellten und andererseits extrem wenig Geld dafür bezahlen wollten. Aber auch der Handel müsse in die Verantwortung genommen werden. Der Ministerpräsident plädierte deshalb für einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Erzeugern, den Handelsketten und den Verbrauchern.

Die Stadt Ellwangen hat sich das Vorkaufsrecht für die Gebiete in dem gestrichelten Areal gesichert.

Innenstadtsanierung: Ellwanger Gemeinderat billigt Vorkaufsrecht für Grundstücke

Einstimmig hat der Ellwanger Gemeinderat eine Satzung gebilligt, die der Stadt das Vorkaufsrecht über die Grundstücke im Bereich Südstadt-Jagstbogen einräumt. Dieses Vorkaufsrecht ist für die projektierte Innenstadtsanierung und die Landesgartenschau von Bedeutung.

Schon der äußere Rahmen war außergewöhnlich: Statt der gewohnten Anordnung der Sitze des Gremiums in U-Form stand im Sitzungssaal lediglich ein Tisch, an dem nicht alle Stadträte Platz fanden.

 Nach der Arbeitssitzung ging es für die Bürgermeister des Magischen Dreiecks auf die Eisbahn bei der Technikmesse. Hier maß sic

Neue Ziele fürs Magische Dreieck

Die Bürgermeister der drei Städte und elf Gemeinden des Magischen Dreicks haben sich am Dienstag zu einer ersten Arbeitssitzung im neuen Jahr in Ellwangen getroffen. Natürlich durfte danach der obligatorische Rundgang über die Technikmesse nicht fehlen.

Wie Ellwangens Oberbürgermeister Michael Dambacher vor dem Rundgang erklärte, hätten sich er und seine Amtskollegen in dieser Sitzung eingehend darüber unterhalten, welche Veranstaltungen des Magischen Dreiecks künftig noch Sinn ergeben und auf was verzichtet werden könne.

Das Siegergespann des Kalten Markts, die Shettys von Ute Ladenburger aus Ellwangen.

Eine selten dagewesene Vielfalt

Seit über 1000 Jahren ist der Kalte Markt ein Ort der Begegnung und das soll er, wenn’s nach OB Michael Dambacher geht, auch bleiben. Denn Traditionen gäben Halt und ein Gefühl von Heimat.

Landoberstallmeisterin Astrid von Velsen-Zerweck war begeistert, wie toll in der Region Pferdezucht und -sport ineinandergreifen. Pferde berührten die Menschen im Spitzen- und Breitensport, aber auch die Jugend, die man so an die Natur heranführen könne, oder in der Therapie.