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Polizeiruf 110: Söhne Rostocks

Polizeiruf 110: Söhne Rostocks

Zu Beginn der neuen Episode des Rostocker „Polizeirufs 110“ fällt Kommissar Alexander Bukow (Charly Hübner) ein verletzter Mann in die Arme und stirbt. Der Tote auf dem Grundstück soll eine Warnung an den bekannten Unternehmer Michael Norden (Tilman Strauß) sein, der daraufhin flieht.

Bukow und Kollegin Katrin König (Anneke Kim Sarnau) müssen nun nicht nur den Mörder, sondern auch Norden finden, der sich irgendwo in Rostock versteckt hält.

Ein Chor auf einer Bühne

Kluftern lebt vom Ehrenamt

Es wäre nicht Kluftern, würde nicht am Ende des offiziellen Teils des Neujahrsempfang das Badnerlied gesungen. Doch zu dem Umstand, dass Kluftern neben Raderach einziger badischer Ortsteil der Stadt Friedrichshafen ist, hat dieser Ort noch einiges mehr zu bieten – worauf Ortsvorsteher Michael Nachbaur nicht ohne Stolz beim Empfang am Sonntag hinwies.

Frisch auf – wie es in dem Lied heißt – begann Michael Nachbaur seine Neujahrsansprache mit dem Vergleich dieses Ereignisses mit einem Gipfelkreuz.

 Martin Busch leitet seit Dezember das Kriminalkommissariat in Biberach. Der Großteil seiner Arbeit findet am Schreibtisch statt

Tote, Schlägerei, Vergewaltigung: Welche Fälle den neuen Biberacher Kripo-Leiter und sein Team fordern

Nachdem der bisherige Leiter Michael Uttenweiler in den Ruhestand verabschiedet worden ist, ist er nun der Kopf des Kriminalkommissariats Biberach: Der 55-jährige Martin Busch.

Seit diesem Monat ist er im Amt und bezeichnet seine Aufgabe als „tolle Herausforderung“. Welchen aufsehenerregenden Fall er noch gerne lösen möchte, verrät er im Gespräch mit Schwäbische.de.

An Arbeit hat es dem Kriminalkommissariat, das zuständig für den gesamten Landkreis ist, in diesem Jahr wahrlich nicht gemangelt.

Auch der Unterstufenchor lauschte, als Julian am Klavier ein Instrumentalstück vortrug.

Musiker bringen ein Licht in die Finsternis

Das Weihnachtskonzert des Gymnasiums Gosheim-Wehingen (GGW) hat in diesem Jahr in der Bubsheimer Kirche St. Jakobus Major stattgefunden. Alle Plätze in der weihnachtlich geschmückten, schön beleuchteten Kirche waren besetzt und auch hinten noch standen die Zuhörer dichtgedrängt.

Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde und Bekannte sowie Interessierte, aber auch Schüler, die nicht im Chor singen, waren dort. Rektor Michael Kasprzak zeigte in seiner Begrüßung den Anwesenden auf, was sie erwartete und bat, erst am Schluss zu ...

 Eine heiter-besinnliche Weihnachtsrevue gab’s beim Stiftsbund im rappelvollen Atelier Kurz.

Heiter-besinnliche Weihnachtsrevue begeistert beim Stiftsbund

Man nehme Musik und Poesie, füge eine Prise Humor, großartige Stimmen, handverlesene Texte, einen Rezitator von Format und einen Arrangeur hinzu, der das Ganze mit leichter Hand zum süffigen Cocktail schüttelt, und fertig ist das Weihnachtswunder à la Stiftsbund. Wer am Samstagabend im swingenden, klingenden und wie immer rappelvollen Atelier Kurz nicht in weihnachtliche Stimmung kam, dem ist nicht zu helfen. Das Tüpfelchen auf dem sprichwörtlichen i war Moderator Markus Fingerle, der Text und Gesang aufs Schönste zu verbinden wusste.

 Evangelische Christen wählen am Sonntag Kirchengemeinderäte und Landessynode.

Das sind die neuen Kirchengemeinderäte

Am Sonntag haben die evangelischen Christen in der Region gewählt.

Das sind die neu gewählten Kirchengemeinderäte der evangelischen Kirchenbezirke Aalen und Crailsheim, die bis zum Redaktionsschluss feststanden:

Aalen: Sascha Bauer, Petra Beck, Johannes Eck, Hans-Joachim Frasch, Thomas Hiesinger, Erich Hofmann, Christine Krauth, Cornelia Maier, Hannelore Melcher, Christine Neuffer, Birgit Rück, Sabine Weinbrenner

Abtsgmünd-Leinroden-

Neubronn: Simone Beißwenger, Cordula Brenner, Tanja Ehinger, ...

Eishockeyspieler in Aktion

Desolate Towerstars machen Chernomaz stinksauer

Die Ravensburg Towerstars haben gegen den Tabellenletzten Bayreuth Tigers eine peinliche 5:6-Niederlage nach Penaltyschießen kassiert. Defensiv präsentierte sich der DEL2-Meister am Sonntagabend in eigener Halle desolat, vorne vergab er etliche Großchancen.

„Ich bin stinksauer, weil das nicht die Mannschaft war, die ich am Freitag in Weißwasser gesehen habe. Ich glaube, wir haben zu viele Spieler, die denken, dass wir zu Hause einfach spielen können.

Martin Busch (v. l.) übernimmt am 1. Dezember die Leitung des Kriminalkommissariats Biberach von Michael Uttenweiler.

„Äußerst erfolgreicher Vernehmungsbeamter“: Er leitet künftig die Biberacher Kriminalpolizei

Martin Busch ist neuer Leiter des Kriminalkommissariats Biberach. Polizeipräsident Bernhard Weber setzte ihn in einer Feierstunde vor geladenen Gästen in sein neues Amt ein. Gleichzeitig verabschiedete er den bisherigen Kripo-Leiter Michael Uttenweiler in den Ruhestand.

„Mit Martin Busch bekommt das Kriminalkommissariat nicht nur eine hervorragende Führungskraft. Er hat sich in der Vergangenheit auch als äußerst erfolgreicher Vernehmungsbeamter gezeigt, der maßgeblich zur Aufklärung verschiedener schwerer Straftaten beigetragen ...

Ein Logo der Agentur für Arbeit hängt an einer Wand

Tarifverträge: 54 Prozent der Arbeitnehmer profitieren

Nur noch etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) der bayerischen Arbeitnehmer waren 2018 in tarifgebundenen Betrieben beschäftigt. Im Vergleich zum Jahr 2008 bedeutet das einen Rückgang von zehn Prozentpunkten (64 Prozent). Dies geht aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage des SPD-Landtagsfraktion hervor.

Zugleich sei im selben Zeitraum aber der Anteil der Arbeitnehmer in nicht tarifgebundenen Unternehmen, die sich aber an einem Tarifvertrag orientieren, von 18 Prozent auf 25 Prozent gestiegen.

54 Prozent der Arbeitnehmer in tarifgebundenen Betrieben

Nur noch etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) der bayerischen Arbeitnehmer waren 2018 in tarifgebundenen Betrieben beschäftigt. Im Vergleich zum Jahr 2008 bedeutet das einen Rückgang von zehn Prozentpunkten (64 Prozent). Dies geht aus der Antwort der Staatsregierung auf eine Anfrage des SPD-Landtagsfraktion hervor.

Zugleich sei im selben Zeitraum aber der Anteil der Arbeitnehmer in nicht tarifgebundenen Unternehmen, die sich aber an einem Tarifvertrag orientieren, von 18 Prozent auf 25 Prozent gestiegen.