Suchergebnis

Die Straßen zu den Witthohhöfen sollen saniert werden.

Nach Sorgen um Unfallgefahr für Radfahrer: Große Sanierung auf dem Witthoh erst einmal vom Tisch

Wie steht es um die kleinen Verbindungsstraßen auf dem Witthoh, aber auch rund um Nendingen und überhaupt in ländlichen Bereichen auf der Gemarkung der Stadt Tuttlingen? Wenn es nach einigen CDU-Stadträten geht: äußerst schlecht. Ziel der CDU war es deshalb, eine Sanierung zu erwirken. Die wird allerdings noch etwas dauern.

Aus zwei Richtungen kam das Anliegen: Zum einen hatte Nendingens Ortsvorsteher Franz Schilling jüngst im Ortschaftsrat klar gemacht, dass es auf mehreren Straßen Schäden gebe, „die nicht mehr zu flicken sind“.

 Oberbürgermeister Michael Beck

Zoff um Unterstützung bei Corona-Kontrollen: OB lässt Strobls' Antwort nicht auf sich sitzen

Die Antwort von Innenminister Stobl hat Oberbürgermeister Michael Beck nicht auf sich sitzen lassen wollen. In einer Rückantwort unterstreicht Beck einmal erneut, dass sich die Landespolizei bei Corona-Kontrollen heraushalte.

Beck hatte einen offenen Brief ans Innenministerium verfasst. Bei den Corona-Kontrollen, die in Tuttlingen der städtische Kommunale Ordnungsdienst (KOD) durchführt, fühle er sich im Stich gelassen. Die Polizei helfe nicht mit, so Tuttlingens Oberbürgermeister.

2G in der Gastronomie: Corona-Kontrollen nehmen Ordnungsämter stark in Anspruch.

Corona-Kontrollen: Wer wann kontrollieren muss

Während die vierte Pandemie-Welle stetig an Wucht gewinnt, werden auch die Corona-Maßnahmen verschärft. In Baden-Württemberg gilt mittlerweile „Alarmstufe II“: Vielerorts erhält man nur noch als Geimpfter oder Genesener (2G-Regel), in manchen Bereichen sogar nur mit zusätzlichem Test (2G-Plus) Zutritt. Ab Samstag verschärft das Land die Vorgaben noch einmal. Aber wer soll das alle kontrollieren?

Streitereien um Zuständigkeit bei Corona-Kontrollen Zuständig für die Kontrollen sind zunächst die Verantwortlichen in Städten und ...

 Ein neues Gesetz erlaubt härtere Strafen gegen Hassrede und Drohungen im Internet.

Wie die Polizei härter gegen Hasskriminalität im Netz vorgehen will

Hassrede im Internet ist ein wachsendes Problem. Die Staatsanwaltschaft Kempten und das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West haben den Aktionstag gegen Hasskriminalität im Internet am 1. Dezember zum Anlass genommen, gegen Hasstiraden im Internet vorzugehen.

Bundesweit und auch in der Region haben Polizeibehörden 90 Wohnungen durchsucht oder Verdächtige vernommen. Wird die Grenze der freien Meinungsäußerung überschritten und werden die Rechte anderer verletzt, sind hasserfüllte Äußerungen strafbar, teilt die Polizei mit.

Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Regeln gibt es auch in Tuttlingen, doch der Oberbürgermeister kritisiertt: „Wir unternehmen

OB Beck erklärt Hilflosigkeit bei Corona-Kontrollen - und bekommt kräftigen Gegenwind aus Stuttgart

2G in Geschäften und in der Gastronomie, 3G im Nahverkehr: Das öffentliche Leben ist von Einschränkungen geprägt. Doch wie viel Kontrolle muss sein, damit die Regelungen auch eingehalten werden? Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck jedenfalls findet, dass das Land die Kommunen bei den Kontrollen im Stich lässt und moniert dies bei Innenminister Thomas Strobl. Die Tuttlinger Gastronomie und Einzelhändler hingegen wären froh, wenn einfach wieder mehr Kundschaft zu ihnen kommen würde.

 Oberbürgermeister Michael Beck

Tuttlingens OB fordert für Corona-Kontrollen die Landespolizei an

Städte und Gemeinden brauchen in der Corona-Pandemie mehr Unterstützung von der Landespolizei. Das fordert Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck in einem Schreiben an Innenminister Thomas Strobl. Bis jetzt seien die Kommunen bei der Kontrolle der Regeln ausschließlich auf eigene Kräfte wie den Kommunalen Ordnungsdienst angewiesen.

Lesen Sie HIER den vollständigen Brief von Michael Beck.

„Die Kommunen stecken in einer hilflosen Lage, in der wir uns vom Land alleine gelassen fühlen“, so Beck an Strobl.

OB Beck (am Mikro) und EBM Emil Buschle (rechts) solidarisieren sich mit den Mitarbeitenden von Smith & Nephew.

Rathausspitze solidarisiert sich mit Mitarbeitenden

Mit einer „aktiven Pause“ haben am Dienstag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Smith & Nephew gegen die geplante Schließung des Standorts Tuttlingen protestiert. Der Tuttlinger Oberbbürgermeister Michael Beck und Erster Bürgermeister Emil Buschle nahmen an der Veranstaltung teil und erklärten sich mit den Beschäftigten solidarisch: „Wenn sich ein Unternehmen wie Smith and Nephew aus Tuttlingen zurückzieht“, so Beck, „ist das ein verheerendes Signal“.

Wer bauen will, braucht eine Genehmigung.

Baugenehmigungen in Tuttlingen werden wohl teurer

Wer in Tuttlingen bauen will, muss wohl bald noch etwas tiefer in die Tasche greifen: Die Erteilung von Baugenehmigungen soll teurer werden. Wie Baudezernent Florian Steinbrenner im Rahmen der Haushaltsberatungen erläuterte, sind dabei vor allem die größeren Projekte im Fokus – weil sie für die Stadtverwaltung oft aufwändiger sind als gedacht.

Im Vergleich mit den umliegenden Gemeinden liegt die Stadt Tuttlingen bei den Baugenehmigungsgebühren nach eigenen Angaben im unteren Viertel des Spektrums.

Der Gewerbepark Take-off ist mit dem Auto gut zu erreichen. Für Radfahrer gibt es eine Strecke über Feld- und Waldwege. Die Stad

Wer will einen Radweg zum Gewerbepark? Die Stadt Tuttlingen - zahlen sollen aber auch andere

Ein neuer Radweg von Tuttlingen nach Neuhausen ob Eck – das schwebt Oberbürgermeister Michael Beck vor. Optimalerweise sollte dieser Weg den Gewerbepark Take-off und das Freilichtmuseum anbinden. Ob er aber jemals realisiert wird, ist momentan fraglich. Denn der Landkreis will nicht mitmachen.

Ursprünglich hatte OB Beck einen Radschnellweg über das Altental entlang der Kreisstraße ins Spiel gebracht. Dafür fehlen aber die Nutzer. „Mindestens 2000 Radfahrer in 24 Stunden auf dem überwiegenden Teil der Gesamtstrecke“ braucht es laut ...

Am 4. Juni 2021 brannten im nordirakischen Flüchtlingscamp Sharia 365 Zelte: 365 Familien verloren ihr Obdach.

Den Flammen schutzlos ausgeliefert: Aktion „Helfen bringt Freude“ bittet um Unterstützung

An jenen heißen Tag, den 4. Juni dieses Jahres, erinnert sich jeder Bewohner, jede Bewohnerin des Flüchtlingscamps Sharia im Nordirak ganz genau: Ein Großfeuer vernichtete 365 der 2000 Zelte, in denen seit sieben Jahren, seit ihrer Flucht vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), etwa 12.000 Angehörige der religiösen Minderheit der Jesiden leben.

Die Flammen rasten von Zelt zu Zelt. „Die Hölle“, erinnert sich eine Bewohnerin, „wir hatten nichts zum Löschen, nicht einmal genügend Wasser.