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Saisonende

Tennis-Weltranglistenerste Barty: Keine Starts mehr in 2021

Die Tennis-Weltranglistenerste Ashleigh Barty hat ihre Saison vorzeitig beendet. Die 25-Jährige wird damit auch nicht an den WTA-Finals im November in Mexiko teilnehmen und ihren Titel von 2019 verteidigen. 2020 fand das Turnier nicht statt.

«Es war eine schwierige Entscheidung, aber ich muss meinem Körper und meiner Erholung von der Saison 2021 Priorität einräumen und mich darauf konzentrieren, die beste Vorbereitung für den australischen Sommer zu haben», teilte die diesjährige Wimbledon-Siegerin mit.

Migration an der Grenze zwischen Mexiko und USA

Im September fast 200.000 Migranten an US-Südgrenze gefasst

An der US-Südgrenze zu Mexiko sind im September rund 192.000 Migranten beim Versuch eines illegalen Grenzübertrittes gefasst worden. Das stellt einen Rückgang von neun Prozent gegenüber dem August dar, wie die Grenzpolizei CBP am Freitag mitteilte.

Im September des Vorjahres waren es nur knapp 58.000 Migranten gewesen. Die Zahl der aufgegriffenen Menschen ist im historischen Vergleich seit Monaten sehr hoch. Im Juli etwa war sie mit rund 213.

Schießerei in Tulum

Deutsche im mexikanischem Touristenort Tulum erschossen

Zwischen den Fronten: Bei einer Schießerei zwischen zwei rivalisierende Drogenbanden im mexikanischen Urlaubsort Tulum ist eine Frau aus Deutschland getötet worden.

Auch eine Inderin kam bei dem Feuergefecht in der Bar «La Malquerida» ums Leben, wie die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Quintana Roo der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag auf Nachfrage mitteilte. Zwei Männer aus Deutschland und eine Frau aus den Niederlanden wurden demnach verletzt.

Steve Bannon

Einstigem Trump-Chefstrategen Bannon droht Gericht

Das US-Repräsentantenhaus hat den Weg für strafrechtliche Schritte gegen Steve Bannon, den einstigen Chefstrategen von Ex-Präsident Donald Trump, wegen Missachtung des Kongresses freigemacht.

Die Parlamentskammer stimmte am Donnerstag mehrheitlich dafür, den Fall an die Staatsanwaltschaft zu verweisen. Hintergrund ist die Aufarbeitung des Angriffs auf das US-Kapitol am 6. Januar: Bannon war einer Vorladung des Ausschusses zur Aufklärung der Attacke mit fünf Toten nicht nachgekommen.

Herbert Hainer

Hainer zu anderem WM-Rhythmus: Übersättigung droht

Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer hat bekräftigt, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister Pläne ablehnt, Weltmeisterschaften zukünftig alle zwei Jahre auszutragen. «Wir beim FC Bayern sind klar dagegen», sagte Hainer dem «Kicker» (Donnerstag-Ausgabe). Die Fans auf der ganzen Welt seien mit dem bisherigen Vier-Jahres-Rhythmus zufrieden, er habe sich über viele Jahrzehnte bewährt.

Den WM-Rhythmus angesichts des ohnehin vollen Kalenders zu steigern, mache einfach keinen Sinn, betonte der 67-Jährige und verwies auf die Gesundheit ...

Bayern-Präsident

Hainer zu anderem WM-Rhythmus: Übersättigung droht

Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer hat bekräftigt, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister Pläne ablehnt, Weltmeisterschaften zukünftig alle zwei Jahre auszutragen.

«Wir beim FC Bayern sind klar dagegen», sagte Hainer dem «Kicker». Die Fans auf der ganzen Welt seien mit dem bisherigen Vier-Jahres-Rhythmus zufrieden, er habe sich über viele Jahrzehnte bewährt.

Den WM-Rhythmus angesichts des ohnehin vollen Kalenders zu steigern, mache einfach keinen Sinn, betonte der 67-Jährige und verwies auf die Gesundheit der ...

Gianni Infantino

DFB „zufrieden“ mit Verzicht auf FIFA-Kongress im WM-Streit

Der hitzige Streit über eine Fußball-WM alle zwei Jahre wird für Gianni Infantino zum langwierigen Ringen um Zustimmung für sein aktuelles Lieblingsprojekt.

Nach dem energischen Veto aus Europa und dem Verzicht des FIFA-Councils auf ein Votum vor Weihnachten klammerte sich der Präsident des Weltverbands an die Hoffnung auf eine gemeinsame Lösung. Er deutete bereits ein mögliches Einlenken an. «Wir möchten diesen Konsens erreichen. Wie dieser aussieht, das werden wir sehen», sagte Infantino in Zürich.

Gianni Infantino

„Hitzige Diskussionen“: Neue Drohkulisse im WM-Streit

Mit einer weiteren Drohgebärde aus Europa spitzt sich die Debatte um die umstrittenen FIFA-Pläne für eine WM alle zwei Jahre zu.

Weltverbands-Chef Gianni Infantino hofft dessen ungeachtet auf eine «gemeinsame Lösung und einen Konsens» spätestens bis zu einem außerordentlichen Gipfel-Treffen der FIFA-Mitgliedsverbände am 20. Dezember und deutete bei einer Pressekonferenz nach der Sitzung des FIFA-Councils auch mögliche Kompromisslösungen an.

Verstappen und Hamilton

Cool aus der Kältekammer: Austin ist Hamilton-Territorium

Den kleinen Gruß aus der Kältekammer bei knapp minus 100 Grad Celsius ließ sich Lewis Hamilton auch nicht nehmen. Der hitzige WM-Kampf gegen Max Verstappen verlangt dem Briten alles ab.

In Austin, ausgewiesenes Territorium des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters und hundertmaligen Grand-Prix-Gewinners, wird das nicht anders sein, auch wenn er dort als großer Favorit antritt. «Austin ist eine von Lewis' stärksten Strecken», betonte Red Bulls Teamchef Christian Horner: «Wir wissen, dass er dort sehr, sehr schnell ist.

Steve Bannon

Kapitol-Angriff: Trump-Berater Bannon soll vor Gericht

Der Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung des Angriffs auf das US-Kapitol am 6. Januar will den früheren Trump-Berater Steve Bannon vor Gericht bringen.

Der Ausschuss nahm am Dienstagabend einstimmig einen Bericht an, der die Missachtung des Kongresses durch Bannon feststellt. In einem nächsten Schritt muss das von den Demokraten von US-Präsident Joe Biden dominierte Repräsentantenhaus darüber abstimmen, bevor der Fall vor Gericht kommt.