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Damian Walosczyk

Abschied ohne Abschied für Renate Fuchs und Damian Walosczyk

Zum 1. Mai haben sich in der katholischen Seelsorgeeinheit Biberach (SE) gravierende personelle Veränderungen ergeben. Sowohl Gemeindereferentin Renate Fuchs als auch Diakon Damian Walosczyk verlassen das Pastoralteam. Nachfolger gibt es nicht.

Remate Fuchs war seit 2009 in den Gemeinden der SE mit einem Auftrag von etwa 70 Prozent tätig und dabei zehn Jahr lang für die Erstkommunionvorbereitung verantwortlich. Sie hat im Rahmen dieser Aufgabe zahlreiche Kinder und deren Familien auf dem Weg zur Ersten Heiligen Kommunion begleitet.

Mobbing ist auch an den vier Grundschulen in den Biberacher Teilorten ein Thema, sagen die Rektorinnen.

Mobbing & Co.: Keine heile Welt mehr an den Dorfschulen

Auch an den vier Grundschulen in den Biberacher Teilorten Mettenberg, Ringschnait, Rißegg und Stafflangen wird zum kommenden Jahr Schulsozialarbeit eingeführt. Jede Schule erhält dafür eine 0,25-Stelle. Abzüglich von Zuschüssen durch Land und Landkreis verbleiben für die Stadt Kosten von 52.400 Euro jährlich.

Zuständig für die Schulsozialarbeit soll, wie an den Schulen in der Kernstadt, der Verein Jugend Aktiv sein. Der Hauptausschuss hat dem zugestimmt, es fehlt noch das Ja des Gemeinderats, das am 25.

Mesner Herbert Wohnhas (l.) und Frank Melzer, technischer Leiter der katholischen Seelsorgeeinheit Biberach, legen in der Stadtp

Gottesdienste in der Region starten wieder: Was Teilnehmer jetzt wissen müssen

Nach mehrwöchiger Zwangspause wegen der Corona-Pandemie dürfen in Baden-Württemberg Gottesdienste wieder vor Ort in den Kirchen stattfinden. Auch in Biberach und dem Umland bereiten sich die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden auf den Start der Gottesdienste vor. Damit das möglich ist, müssen sie aber verschiedene Regeln einhalten.

Das ist eine Art Testlauf

Matthias Krack

Diese Regeln gelten in Biberach Matthias Krack ist Dekan der evangelischen Kirche in Biberach.

 In Mettenberg steht ein Maibäumchen.

Maibäume auch in Corona-Zeiten

Das Aufstellen großer Dorf-Maibäume ist zwar aufgrund der Corona-Verordnungen dieses Jahr untersagt. Ganz nehmen lassen wollte man sich die Tradition im Biberacher Teilort Mettenberg aber doch nicht. Und so steht seit dem 1. Mai vor dem Rathaus zwar nicht der sonst übliche große Dorf-Maien, aber doch immerhin eine Miniausgabe davon. Und auf dem Schild prangt – ganz in Anlehung an den Biberacher Stadtslogan „Kleiner – stärker – Mettenberg“.

 Kriegsgefangene Wehrmachtssoldaten mussten sich im Mai 1945 beim Bauhof in Lindau versammeln.

Hoffnung und Angst: Wie Menschen aus der Region das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebten

Ohne Pause dröhnen die Sirenen in den letzten Kriegsmonaten 1945 durch die Städte und Dörfer zwischen Mannheim und Konstanz. US-Bomber donnern über Südwestdeutschland, die Front rückt näher. Hunger und Kälte quälen die Menschen. Dazu die Ungewissheit.

Das Kriegsende ist auch im Südwesten Deutschlands greifbar: In der Nacht zum 26. März 1945 überqueren die ersten US-Soldaten bei Mannheim den Rhein. Am 1. April setzt auch die 1. französische Armee bei Philippsburg über.

 Mitarbeiter von Erdbeeren-Schilling sind derzeit damit beschäftigt, die Erdbeerfelder zu bewässern. Dazu sind drei Unimogs im E

„Es ist eine Katastrophe“: Landwirte in der Region haben mit Trockenheit zu kämpfen

Die Coronakrise ist für die meisten Menschen zurzeit das beherrschende Thema. Doch Landwirten und Förstern in der Region bereitet zunehmend ein anderes Thema Sorgen: fehlender Regen. „Im April hatten wir bisher keinen nennenswerten Niederschlag, null Komma null“, sagt der Ochsenhauser Bio-Landwirt Hans Holland. „Die Trockenheit beschäftigt uns sehr.“

Holland ist mit seinen Mitarbeitern seit einigen Tagen draußen beim Bewässern. Doch er bewässert nicht etwa Getreide oder Gemüse, sondern Bäume.

 Totale Zerstörung: Das Foto zeigt den Blick von der Ulmer-Tor-Straße in Richung Obstmarkt nach dem Bombenangriff am 12. April 1

Als Tod und Zerstörung über Biberach kamen - wegen eines fatalen Irrtums

Die Corona-Krise scheint momentan alles andere in den Hintergrund zu drängen – auch ein Ereignis, das in Biberach für Zerstörung, Tod und Trauer sorgte. Am Ostersonntag jährt sich der Bombenangriff vom 12. April 1945 zum 75. Mal. 55 Menschen starben, 14 wurden verletzt, 37 Gebäude wurden komplett zerstört und 139 beschädigt.

Ähnlich wie andere Städte, die den Zweiten Weltkrieg bis zum Frühjahr 1945 nahezu unbeschadet überstanden hatten, traf das Grauen auch Biberach wenige Wochen vor der deutschen Kapitulation.

 Die katholischen Kirchengemeinden in Biberach (Im Bild die Stadtpfarrkirche St. Martin) haben neue Kirchengemeinderäte gewählt.

Das sind die neuen Biberacher Kirchengemeinderäte

Die katholischen Kirchengemeinderäte wurden am 22. März aufgrund des Coronavirus per Briefwahl gewählt. Nachfolgend die Ergebnisse für die Kirchengemeinden in der Kernstadt und den Teilorten.

St. Martin Biberach: Wahlbeteiligung 14,18 Prozent (2015: 15,19 Prozent). 16 Bewerber hatten für 14 Sitze kandidiert. Gewählt wurden sechs Frauen und acht Männer; Durchschnittsalter 55 Jahre; fünf Räte sind neu. Die Gewählten: Katharina Baiker-Thoma, Rudolf Ehmann, Helene Fetsch, Sonja Gastel, Raymund Göster, Markus Hermann, Christian Hiller, ...

Mehl aus hofeigener Produktion ist bei Kunden im Ummendorfer Hofladen „Steigmiller“ gerade besonders begehrt: Die Inhaber Max un

Einkaufen in Coronazeiten: So läuft es in den Hofläden

Betreiber von Hofläden und Lebensmittelautomaten profitieren von der gestiegenen Nachfrage nach Lebensmitteln in der Coronakrise. Insbesondere bei Fleisch, Mehl und Milch direkt vom Erzeuger greifen die Kunden zu. Die Landwirte hoffen nun, dass die neuen Kunden und die Wertschätzung regionaler Produkte über die Krise hinaus erhalten bleiben.

„Wir verkaufen mehr hofeigene Produkte“, sagt Fabian Steigmiller von Steigmillers Bio-Hofladen in Ummendorf.

Ein Bild vor der Coronakrise: Die Hauptversammlung des MV Aßmmanshardt hat bereits Anfang März stattgefunden. Michael Ziesel vom

Musikverein Aßmannshardt zieht positive Bilanz

Bei der Jahreshauptversammlung des Musikverein Aßmannshardt, die bereits Anfang März stattgefunden hat, wurde der Vorsitzende, Florian Kramer, in seinem Amt bestätigt und für weitere zwei Jahre wiedergewählt.

Kramer ist seit 2010 als Vorstand des Musikvereins tätig. „Er leitet mit sehr viel Leidenschaft, Geschick und Akribie den Verein, hat immer ein offenes Ohr für seine Musikerkollegen und stets das Große und Ganze im Blick“ , teilt der Verein mit.