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Messerattacke in Manchester: Verdächtiger in Psychiatrie

Der Verdächtige im Fall des Messerangriffs mit fünf Verletzten in einem Einkaufszentrum in Manchester ist in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen worden. Das teilte die Polizei in der nordenglischen Metropole mit. Der etwa 40 Jahre alte Mann war wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Die weiteren Hintergründe blieben zunächst aber unklar. Der Polizei zufolge hatte der Mann am Freitag mit einem großen Messer wahllos Menschen im Innenhof des Einkaufszentrums angegriffen.

Daniel Rapp in der Knallerkiste

Papperlarapp - Der Chef ist im Haus

Es war wohl eines der bestgehütetsten Geheimnisse Oberschwabens: Woher stammen die wunderbaren Koteletten von Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp. Doch in aktuellen Folge von Olis Knallerkiste ist er nicht nur zu Gast. Er lüftet auch das große Geheimnis.

Doch nicht nur das. Auch gibt der Ravensburger OB ganz persönliche Einblicke und erklärt, warum sein erster Wahlkampf in Ravensburg voller Fehler behaftet war und warum er sich unter Zwang für die Weingartener Blutreiter entscheiden würde.

 Der mutmaßliche Messerstecher vor dem Landgericht Ravensburg.

Messerattacke im Fallenbrunnen: „Wir reden hier über massivste Stichverletzungen“

Im Prozess gegen den mutmaßlichen Messerstecher, der im März 2019 seine Exfreundin vor einer Häfler Disco niedergestochen haben soll, haben am Freitag die diensthabenden Ärzte ausgesagt. Zudem schilderte unter anderem eine Freundin des Opfers die Tage vor der Tat, an denen mehrfach die Polizei anrücken musste, weil der Angeklagte randaliert hatte.

Knapp acht Stunden Verhandlung und elf Zeugen – Richter, Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten am vierten Verhandlungstag ein ordentliches Programm auf der Tagesordnung.

Messerattacke in Manchester: Polizei geht von Terror aus

Die Polizei geht bei dem Messerangriff mit vier Verletzten in einem Einkaufszentrum im englischen Manchester von Terror aus. Ein etwa 40 Jahre alter Mann sei wegen Terrorverdachts festgenommen worden, teilte die Polizei laut der britischen Nachrichtenagentur PA mit. Die weiteren Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Zwei Frauen und ein Mann wurden mit Stichwunden ins Krankenhaus eingeliefert, eine weitere Frau wurde ambulant behandelt, wie es in der Polizeimitteilung hieß.

Messerattacke in Manchester: Festnahme wegen Terrorverdachts

Die Polizei geht bei dem Messerangriff mit vier Verletzten in einem Einkaufszentrum im englischen Manchester von Terror aus. Ein etwa 40 Jahre alter Mann sei wegen Terrorverdachts festgenommen worden, teilten die Ermittler in der englischen Großstadt der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge mit.

Messerangriff

Messerattacke in Manchester: Polizei geht von Terror aus

Die Polizei geht bei dem Messerangriff mit mindestens vier Verletzten in einem Einkaufszentrum im englischen Manchester von Terror aus.

Ein etwa 40 Jahre alter Mann sei am Freitag wegen Planung, Vorbereitung und Ausführung einer terroristischen Tat festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Die weiteren Hintergründe blieben zunächst aber unklar.

Zwei Frauen und ein Mann wurden mit Stichwunden ins Krankenhaus eingeliefert, eine weitere Frau wurde ambulant behandelt, wie es in der Polizeimitteilung hieß.

Frankreich: Druck auf Innenminister nach Messerattacke

Wegen des mutmaßlich islamistisch motivierten Mordanschlags in der Pariser Polizeipräfektur steht Frankreichs Innenminister Christophe Castaner unter Rechtfertigungsdruck. Ihm wird vorgeworfen, Anzeichen einer Radikalisierung des Messerangreifers unter Verschluss gehalten zu haben. Castaner forderte heute, solchen Anzeichen innerhalb der Polizei künftig genauer nachzugehen. Morgen muss der Minister vor einer Delegation des Parlaments Rede und Antwort stehen.

Messerattacke in Polizeipräfektur: Innenminister in der Kritik

Nach dem tödlichen Messerangriff eines Polizeimitarbeiters auf vier seiner Kollegen in Paris deuten Hinweise der Anti-Terror-Staatsanwaltschaft auf ein terroristisches Motiv hin. Nun wächst vor allem der Druck auf Innenminister Christophe Castaner. Es habe offensichtlich Schwachstellen bei der Erkennung der Radikalisierung des Verdächtigen gegeben, räumte er beim Sender TF1 ein. Forderungen nach seinem Rücktritt wies er aber zurück. Castaner betonte, dass es in der Akte des Polizeimitarbeiters keine Hinweise auf Verhaltensauffälligkeiten ...

Nach Messerattacke in Paris: Ehefrau wieder auf freiem Fuß

Nach drei Tagen in Gewahrsam ist im Fall der Attacke in der Polizeipräfektur von Paris die Ehefrau des Tatverdächtigen wieder auf freiem Fuß. Das bestätigten Justizkreise der dpa. Nähere Angaben zu den Gründen gab es nicht. Die 38-Jährige war kurz nach der Attacke festgenommen worden. Der Polizeimitarbeiter hatte im Hauptquartier vier Kollegen mit einem Messer getötet. Ersten Ermittlungen zufolge hatte die Tat einen terroristischen Hintergrund. Nach Angaben der Ermittler schrieben der mutmaßliche Täter und seine Frau vor der Attacke Dutzende ...

Mann mit Brille schaut in die Kamera

Messerangriff in Paris war Tat eines radikalen Islamisten

Sieben extrem gewalttätige Minuten dauerte die Messerattacke in der Pariser Polizeidirektion, bei der am Donnerstag vier Polizisten starben. Der Täter, ein langjähriger Polizeimitarbeiter, war Islamist, wie der Anti-Terror-Staatsanwalt Jean-François Ricard nun klarstellte. Mickaël H. habe eine „radikale Vision“ des Islam vertreten und Kontakte zur Salafistenbewegung gehabt, sagte Ricard. Für die Radikalisierung des 45-Jährigen spräche, dass er seinen Umgang mit Frauen und seinen Kleidungsstil in den vergangenen Monaten geändert habe.