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Daimler

Daimler sieht Ziele durch neue Corona-Welle nicht gefährdet

Trotz drastisch gestiegener Corona-Fallzahlen und Teil-Lockdowns in vielen Ländern sieht der Autobauer Daimler seine neuen Ziele für 2020 bislang nicht in Gefahr. „Noch läuft der Markt für uns. Aber selbstverständlich beobachten wir das ganz genau“, sagte Vorstandschef Ola Källenius am Freitag bei einer digitalen Branchenveranstaltung des „Handelsblatts“. Anders als im Frühjahr könnten Kunden in den betroffenen Ländern derzeit Autos beim Händler abholen und auch zulassen.

Unfall gebaut und abgehauen.

Polizei sucht nach Zeugen

Nachdem ein Fahrzeugführer am Dienstag zwischen 9 und 10 Uhr auf dem Parkplatz des Bodenseecenters eine Mercedes C-Klasse angefahren hatte und von der Unfallörtlichkeit weggefahren ist, ermittelt die Polizei wegen Verkehrsunfallflucht. Der Schaden wird auf 800 Euro beziffert.

Nasse Straße? Junge Fahrer lernen beim ADAC-Training ihr Auto und die Grenzen der Physik kennen

Zehn junge Frauen und Männer machen mit. Alle noch weit von der 30 entfernt. Es geht ja auch um das Fahrsicherheitstraining für junge Fahrer und nicht für alte Eh-Schon-Alles-Erlebt-Haber. Da ist zum Beispiel Jennifer Symmank, 20 Jahre, und mit ihrem Kia Picanto aus Ulm gekommen ist. Oder Evelyn Breuer aus Wangen: 24 Jahre und mit einem 3er BMW unterwegs. Beide haben den Führerschein bereits mit 17 gemacht.

So auch Marc Sonntag. Lässiger Typ, Kapuzenpullover und Kappe rückwärts auf.

Das Logo der Automarke Mercedes-Benz prangt auf einem Gebäude

Problem mit Klimaanlage: Rückruf für gut 135 000 Mercedes

Mercedes-Benz ruft weltweit gut 135 000 Fahrzeuge seiner A-Klasse wegen eines möglichen Problems an der Klimaanlage zurück. Knapp 26 800 davon sind in Deutschland registriert, wie aus Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Bei den betroffenen Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum vom September 2017 bis Februar 2019 könnte der Kondenswasser-Ablaufschlauch nicht korrekt montiert sein und dadurch Wasser aus der Klimaanlage in den Innenraum gelangen, teilte Daimler am Donnerstag auf Anfrage mit.

 In der Gartenstraße ist ein Kleinkind angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Der Fahrer flüchtete. Nun wird nach eine

Kind bei Unfall lebensgefährlich verletzt – Fahrer geflüchtet

Ein Kleinkind ist am Donnerstag gegen 22.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall in der Gartenstraße lebensgefährlich verletzt worden. Der zweijährige Junge überquerte von seinen Eltern unbemerkt die Fahrbahn, da er seinem vorauslaufenden Vater folgen wollte.

Dabei wurde der Bub von einem stadtauswärts in Richtung Hofherrnweiler fahrenden Auto erfasst. Der Fahrer des Pkw setzte seine Fahrt unmittelbar fort und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Daimler-Chef Ola Källenius

Daimler kämpft mit Personaleinsparung gegen Krise

Die Neuordnung der Autobranche hin zur Elektromobilität hatte dem Autobauer Daimler bereits schwer zu schaffen gemacht - dann kam das Coronavirus. Immer neue und vor allem höhere Zahlen zum geplanten Stellenabbau sind seitdem im Umlauf. Die gegenwärtige Zahl: Der Auto-Konzern will seine Belegschaft von weltweit rund 300 000 Beschäftigten nach dpa-Informationen um bis zu 20 000 Arbeitsplätze reduzieren. Zudem soll die Produktion weiter gestrafft werden.

Daimler

Daimler kämpft mit Personaleinsparung gegen Krise

Die Neuordnung der Autobranche hin zur Elektromobilität hatte dem Autobauer Daimler bereits schwer zu schaffen gemacht - dann kam das Coronavirus.

Immer neue und vor allem höhere Zahlen zum geplanten Stellenabbau sind seitdem im Umlauf. Die gegenwärtige Zahl: Der Auto-Konzern will seine Belegschaft von weltweit rund 300 000 Beschäftigten nach dpa-Informationen um bis zu 20 000 Arbeitsplätze reduzieren. Zudem soll die Produktion weiter gestrafft werden.

Bürgermeister Jörg Seibold, der stellvertretende Kommandant Heiko Burr und der Blaubeurer Feuerwehrkommandant präsentieren den n

Blaubeuren setzt neuen Kommandowagen der Feuerwehr in Dienst

Blaubeuren hat einen neuen Kommandowagen für die Feuerwehr in Dienst gesetzt. Das Fahrzeug soll künftig dem Einsatzleiter vom Dienst als moderne mobile Kommunikationsstation dienen, welche die Koordination und die Kommunikation unter allen beteiligten Einsatzkräften verbessern soll. Eine besondere Herausforderung haben die Verantwortlichen der Blaubeurer Wehr gemeistert, indem sie den Einbau und die Zusammenführung der verschiedenen Kommunikationswege mit den ausführenden Fachfirmen zu Wege gebracht haben.

Daimler-AG

Daimler muss 170 000 weitere Diesel-Fahrzeuge zurückrufen

Der Autobauer Daimler muss rund 170 000 weitere Diesel-Fahrzeuge wegen des Vorwurfs einer illegalen Abgastechnik zurückrufen. Betroffen seien ältere Modelle der A-, B-, C-, E- und S-Klasse von Mercedes-Benz mit der Abgasnorm Euro 5, davon etwa 60 000 in Deutschland, sagte ein Sprecher am Freitag. Das Kraftfahrt-Bundesamt habe einen bereits im vergangenen Jahr erlassenen Rückrufbescheid, der sich auf den Geländewagen GLK bezog, um weitere Baureihen ergänzt.

Ein Mitarbeiter arbeitet an einem Tablet

Südkorea belegt Daimler mit Geldstrafe wegen Software

Daimler soll in Südkorea wegen des Einbaus verbotener Abgassoftware in Dieselautos eine Geldstrafe von 77,6 Milliarden Won (58,6 Millionen Euro) zahlen. Auch werde gegen Mercedes Benz Korea Strafanzeige erstattet, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums am Donnerstag. Der Fall solle noch am selben Tag oder am Freitag der Staatsanwaltschaft zugeleitet werden. Es wäre die bisher höchste Geldstrafe in Südkorea für einen Autobauer wegen des Vorwurfs, Daten von Abgastests geschönt zu haben.