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Faktencheck

Faktencheck: Steckt gar nicht Covid-19 hinter den vielen Todesfällen in Norditalien?

Gegenwärtig kursieren Gerüchte, dass für die vielen Todesfällen in Norditalien und den schockierenden Bildern aus Bergamo im Frühjahr 2020 gar nicht das Coronavirus ursächlich sei, sondern eine Impfung.

BEHAUPTUNG: Es verbreitet sich die Behauptung, dass eine breit angelegte Meningokokken-C-Impfung, bei der sich 34.000 Italiener im Januar haben impfen lassen, verantwortlich für die vielen Todesfälle in Bergamo sein soll.

Die Impfung, so heißt es, habe das Guillain-Barré-Syndrom zur Nebenwirkung, bei dem die Erkrankten ...

 von links: Effi Holland, stellvertretende Leiterin der Volkshochschule Biberach, Julia Zahren, Leiterin der Geschäftsstelle der

Nur 60 Prozent der befragten Schüler haben vollständigen Impfstatus

In der Kommunalen Gesundheitskonferenz diskutieren Verantwortungs- und Entscheidungsträger aus dem Präventions- und Gesundheitsversorgungsbereich darüber, wie Gesundheit für die Menschen im Landkreis Biberach am besten ermöglicht wird. Bei der 11. Gesundheitskonferenz präsentierte Dr. Katja Kohlsdorf, Kinder- und Jugendärztin im Gesundheitsamt, die Ergebnisse eines Impfprojekts.

Die Kommunale Gesundheitskonferenz hatte sich die Steigerung der Masern-Impfquote zum Ziel gesetzt.

Personen sprechen in einem Saal miteinander

Kinderärzte wollen Impfmüde aufwecken

Den Internationalen Kinderheilkundetag im Schloss Montfort haben am Samstag im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent mehr Mediziner besucht. Dabei war der Spiegelsaal schon 2018 gut gefüllt. Schwerpunktthema war das umstrittene Thema Impfen, für das nicht nur der Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Dr. Frank Kirchner eine Lanze brach: „Impfstoffe gehören zu den bestüberwachten und -überprüften Medikamenten. Wir haben gute Impfstoffe, aber wir müssen sie auch einsetzen.

Impfung bei Kindern

Mehrere Meningokokken-C-Fälle in Bayern

Eine lebensbedrohliche Variante der Meningokokken tritt heuer in Bayern verstärkt auf. Die Krankheitserreger können zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis) oder Blutvergiftung (Sepsis) führen. Bisher gebe es sechs Fälle der Meningokokken C - im gesamten Vorjahr seien es nur zwei gewesen, teilte das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Montag mit. Besonders betroffen sei der oberbayerische Landkreis Ebersberg. Auch eine 13-Jährige aus dem Landkreis München habe sich infiziert.

 Die Bewohner Baden-Württembergs sind impffaul. Noch fauler sind nur die Bewohner des Landkreises Ravensburg. Die allergrößten „

Im Allgäu leben die größten „Impfschlamper“

Die Bewohner Baden-Württembergs sind impffaul. Noch fauler sind nur die Bewohner des Landkreises Ravensburg. Die allergrößten „Impfschlamper“, so Sozialminister Manfred Lucha, leben aber im Württembergischen Allgäu, wie Statistiken des Landesgesundheitsamts ergeben. Das soll sich ändern.

Manfred Lucha kann es einfach nicht fassen. Da hat die Landesregierung nicht nur unzählige Appelle, Kampagnen und Aktionen zur Verbesserung des Impfschutzes gestartet, man nehme auch regelmäßig an der Europäischen Impfwoche teil.

 Es gibt weltweit zwölf Erregerstämme einer bakteriellen Hirnhautentzündung. Die Impfungen gegen die Erregerstämme A, C, W 135 u

Im Urlaub: Wangener Schülerin stirbt an Meningitis

Ein Gerücht, das in den vergangenen Tagen in der Region für Unruhe gesorgt hatte, hat sich jetzt als tragischer Todesfall herausgestellt.

Demnach ist eine Schülerin der Waldorfschule Wangen im Italienurlaub an einer Meningitis verstorben. Dies wurde nun von offizieller Seite bestätigt.

Bereits vergangene Woche berichteten mehrere italienische Zeitungen über den tödlichen Meningitis-Fall eines zwölfjährigen, deutschen Mädchens.

 Eva Welte und ihr Sohn Friedrich Protz, der zwischenzeitlich vollkommen genesen ist.

Unterschätzte Gefahr: Wangener stirbt fast an Hirnhautentzündung

Seinen 17. Geburtstag wird der Wangener Friedrich Protz nie vergessen. An diesem Tag durfte er das Krankenhaus wieder verlassen, nachdem er zwei Wochen zuvor fast an einer Hirnhautentzündung gestorben wäre.

Das Gesicht des Sanitäters. Kalte Regentropfen auf seinem Gesicht. Der Krankenwagen von Innen. Das sind die letzten bruchstückhaften Erinnerungen des jungen Wangeners, bevor er das Bewusstsein verliert und der Kampf um sein junges Leben beginnt.

Impfung

Fast jedes dreizehnte Kind nicht gegen Masern geimpft

Im Freistaat ist fast jedes dreizehnte Kind nicht gegen Masern geimpft. In den vergangenen 13 Jahren sei die Zahl der Kinder mit Impfungen auf 92,2 Prozent gestiegen, sagte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) der Deutschen Presse-Agentur aus Anlass einer Expertenanhörung des Deutschen Ethikrates zu nationalen und internationalen Impfstrategien an diesem Donnerstag in Berlin. „Nach Ansicht von Experten ist jedoch eine Impfquote von mindestens 95 Prozent zur Elimination der Masern notwendig.

Heimtückischer Verlauf: Pitt Holitsch fühlt sich abends erkältet. Am nächsten Mittag ist sein Körper infolge einer Sepsis bereit

15-Jähriger stirbt an Meningokokken: Der Tod kam über Nacht

Ohrenschmerzen, leichter Schüttelfrost, Müdigkeit: Pitt Holitsch ist am Abend angeschlagen. Für Anfang Januar nicht weiter verwunderlich. Was wie eine harmlose Erkältung daherkommt, entpuppt sich jedoch als lebensbedrohliche Krankheit. Am nächsten Nachmittag ist der 15-Jährige aus Rappertsweiler bei Tettnang tot.

Gestorben an einer Blutvergiftung infolge einer Infektion mit Meningokokken B. Bakterien, die jeder Zehnte im Nasen-Rachen-Raum trägt, ohne selbst krank zu werden.

Junge starb an Grippe: Kein Zusammenhang mit Virus

Der Tod eines Sechsjährigen aus Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis) ist von einer Grippe und nicht von einem unbekannten tödlichen Virus hervorgerufen worden. Das teilte das Gesundheitsamt der Kreisbehörde in Heidelberg am Montag mit.

„Als medizinische Ursache des tragischen Einzelfalls konnte eine Infektion mit der saisonalen Grippe - Influenza Typ B - festgestellt werden, die aufgrund einer bakteriellen Zweitinfektion einen schweren Verlauf nahm“, teilte ein Amtsarzt mit.