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 Bei Herrenmoden Michelberger in Bad Wurzach ist man auf die Maskenpflicht vorbereitet, auch für Kunden liegen Masken bereit.

So gehen Einzelhändler, Supermärkte und Discounter mit der Maskenpflicht um

Ab Montag, 27. April, gilt in Baden-Württemberg in Einkaufsläden eine Maskenpflicht. In Leutkirch und Bad Wurzach haben mehrere Händler für den Fall vorgesorgt, dass Kunden trotzdem ohne Maske kommen, wie eine Umfrage der „Schwäbischen Zeitung“ zeigt.

Die Verantwortung, dass die ab Montag geltende Maskenpflicht eingehalten wird, liege sowohl bei den Einzelhändlern als auch bei den Kunden, erklärt die Leutkircher Stadtverwaltung auf SZ-Anfrage.

 Ein Bild an das wir uns gewöhnen werden: Kundin Melanie Thurnher kauft schon jetzt nur noch mit Maske ein und schützt damit sic

Lindauer Händler sind auf Maskenpflicht gut vorbereitet

Wer in unterschiedlichen Lindauer Supermärkten einkaufen geht, dem bot sich bislang ein sehr unausgewogenes Bild: In manchen Geschäften tragen Mitarbeiter schon seit Wochen Masken, in anderen nicht. Seit der Pressekonferenz von Markus Söder am Montagvormittag steht nun fest: Das wird sich ab Anfang kommender Woche ändern. Dann sind Masken in allen Geschäften und im Personennahverkehr Pflicht. Darauf sind die meisten Supermärkte gut vorbereitet. Ob auch Busfahrer künftig Mundschutz tragen, ist noch unklar.

 Weder in der Aldi-Filiale noch bei den anderen Leutkircher Märkten sind Hamsterkäufe nötig.

Supermärkte und Discounter in Leutkirch: „Die Warenversorgung ist stabil“

Auch wenn die Maßnahmen zur Verhinderung der weiteren schnellen Ausbreitung des Coronavirus zuletzt auch in Baden-Württemberg nochmals verschärft worden sind – die Supermärkte und Discounter werden weiter aufhaben.

Die Händler betonen, dass die Warenversorgung stabil ist. Bei einer kurzen Stichprobe in mehreren Leutkircher Supermärkten und Discounter sind am Freitagmittag auch nur wenige leere Regale zu sehen. Teilwiese sind zum Schutz der Mitarbeiter an den Kassen Plexiglasscheiben installiert worden.

 Wegen der Corona-Krise sind viele Kunden verunsichert und kaufen verstärkt in den Supermärkten ein.

Corona: Wenn Supermärkte das Toilettenpapier rationieren

„Aus aktuellem Anlass verkaufen wir nur noch eine Packung Toilettenpapier sowie Küchenrolle pro Kunde. Wir bitten um Verständnis. Denkt einfach sozial, wir tun es auch. Ihr Rewe-Team“, Aushänge wie dieser, gesehen in Aalen, sind gerade keine Seltenheit.

Fast alle Supermärkte, darunter Netto, Penny, Rewe, Lidl, Edeka und Kaufland berichten auf Nachfrage der „Aalener Nachrichten / Ipf- und Jagst-Zeitung“, dass in den vergangenen Tagen vor allem Toilettenpapier und Produkte des Trockensortiments, wie Nudeln, Reis und Mehl stärker ...