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 Projektleiter Meinrad Heil feierte mit den Mitgliedern, Angestellten, Gönnern und Freunden, nach der offiziellen Hauptversammlu

APeVau hat sich guten Namen gemacht

Auch in diesem Jahr hat am Fabrikschlot der ehemaligen Spinnerei wieder die Hauptversammlung des Vereins Arbeitsprojekte – besser bekannt als APeVau – stattgefunden, der zum anschließenden Grillfest einlud.

Projektleiter Meinrad Heil konnte berichten, dass die im vergangenen Jahr ausgeschriebenen Lehrstellen beide belegt sind. Eine davon bildet einen Kaufmann im Einzelhandel aus und die andere in Lager und Logistik. Von den drei Stellen, die Kapazitäten für das Bundesfreiwilligenjahr offen hält, sei eine besetzt.

Das Kaufhaus von innen

Weg von der Wegwerfgesellschaft

Wer stopft denn heute noch Socken? Dann doch lieber einen frischen Fünferpack beim Discounter kaufen. Geht die Spülmaschine nach ein paar Jahren kaputt, ist ruckzuck ein neues Modell bestellt – das ist erschwinglich, und Handwerker sind sowieso schwer herzukriegen. Wegwerfen statt Reparieren heißt oft die Devise.

Doch es geht auch anders. Secondhand ist salonfähig geworden. In Großstädten wie München oder Stuttgart reiht sich in manchen Straßen ein Gebrauchtwarenladen an den anderen.

 Daniela Schmid und Lissi Müller freuen sich über Kleidungsstücke „mit Pfiff“.

In Wangen kommen Second-Hand-Käufer auf ihre Kosten

Sofa, Tisch, Waschmaschine, Bettwäsche: In Wangen kann man mit etwas Glück eine komplette Wohnung mit Waren aus zweiter Hand einrichten. Auch unzählige Kleidungsstücke gibt es in Second-Hand-Läden – für Damen, Herren und Kinder. Die Nachfrage nach Gebrauchtwaren ist groß. Und die Kunden kommen keinesfalls nur aus Geldnot – viele schätzen das bunte Angebot aus zweiter Hand und die ökologisch sinnvolle Wiederverwertung von schönen Dingen.

„Diese Schuhe habe ich hier gekauft – für sechs Euro“, sagt Claudia Schollenbruch und zeigt stolz ...

Der neue Pfarrer Michael Jung wird von der Gemeinde herzlich empfangen.

Der neue Pfarrer ist da

Ostrach - „Jetzt ist der neue Pfarrer da!“ Mit diesen Worten hat Codekanin Dorothee Sauer die Gottesdienstbesucher, welche am Sonntag den Weg in die Christuskirche von Ostrach gefunden hatten, um dort der Investiturfeier von Pfarrer Michael Jung beizuwohnen.

Mit dem Psalmvers „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ wünschte sie dem neuen Geistlichen der Gemeinde nicht nur, dass er die Herausforderungen der Gemeindearbeit in der Diaspora meistern werde, sondern vielmehr, dass er sich der Freiheit bewusst werde, die er inne habe zur ...


Projektleiter des Vereins ApeVau, Meinrad Heil, hat nach dem offiziellen Teil der Hauptversammlung mit seinen afrikanischen Mit

ApeVau vergibt zwei neue Lehrstellen

Bei der Jahreshauptversammlung des sozialen Vereins ApeVau hate es neben einem fröhlichen Sommerfest noch einige Neuigkeiten zu berichten gegeben. Der ApeVau bietet Dienstleistungen aller Art an. Die Intension sei laut Projektleiter Meinrad Heil, schwer vermittelbare Personen aufzufangen und fit für die Arbeitswelt zu machen.

Neben behinderten Menschen und solchen, die seit langem keine Arbeit gefunden haben, beschäftigt Heil derzeit auch Asylsuchende.


Projektleiter Meinrad Heil (links) zusammen mit zwei seiner Mitarbeiter: Alexander Kink (Mitte) und Roland Autenrieth.

APeVau sucht Nachfolger von Meinrad Heil

Ein Jahresverlust von 6000 Euro und die Suche nach einem Nachfolger für Geschäftsführer Meinrad Heil sind einige der wichtigsten Punkte der Jahreshauptversammlung des Vereins „APeVau-Arbeitsprojekte“ gewesen. Vorstand und Projektleiter wurden einstimmig entlastet.

Dass Jahresversammlung und Sommerfest auf einen Tag fallen, hat einen ebenso praktischen wie willkommenen Grund: Meinrad Heil, Geschäftsführer des seit 1994 in Wangen bestehenden Projekts zur Beschäftigung von schwer vermittelbaren, behinderten, psychisch kranken und ...

Apevau-Geschäftsführer Meinrad Heil in den neuen Räumen im Sigmanns. Im Gespräch mit der SZ äußert er sich dazu, redet über die

Apevau will bis Jahresende Defizite ausgleichen

Zu knabbern hatte Apevau, hatten die in einem gemeinnützigen Verein organisierten Arbeitsbeschäftigungsprojekte für schwer Vermittelbare, Behinderte, psychisch Kranke und Gefährdete, eigentlich in all‘ den Jahren ihrer Existenz. Seit dem Jahreswechsel ist Apevau, das rund 20 Menschen Arbeit bietet, im Sigmanns angesiedelt und eigentlich mit sich und seiner Situation zufrieden. Wären da nicht die Differenzen mit Landratsamt und den Sorgen um Außenstände und die personelle Zukunft an der Spitze.

Am Ende des Tags nimmt jedes Kind ein Seil mit nach Hause.

16 Kinder drillen mit Meister Stehle Seile auf dem Ramsberg

Der Förderverein Ramsberg hat unter dem Motto „Am Seil des Schicksals“ einen Ferienprogrammtag veranstaltet. Für 16 Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren aus Herdwangen-Schönach hieß das ganz konkret, dass sie auf dem Weg vom Schönacher Dorfbrunnen hoch auf den „Schicksalsberg“ Ramsberg erst einmal den „Schicksalsbach“ überqueren mussten, und zwar auf zwei in angemessener Höhe über den Tobel gespannten Bergseilen.

Unter Sicherung und Anleitung von Frieder Kammerer vom Förderverein trauten sich auch die jüngeren Teilnehmer das ...

Meinrad Heil, Geschäftsführer des Vereins „APeVau-Arbeitsprojekte“ ist am 8. August 65 Jahre alt geworden. Ans Aufhören denkt er

APeVau sucht weiterhin nach neuen Räumen

Ein Jahresüberschuss von 7925 Euro und die Suche nach einem neuen Mietobjekt sind einige der wichtigsten Punkte der Jahreshauptversammlung des Vereins „APeVau-Arbeitsprojekte“ gewesen. Vorstand und Geschäftsführer wurden einstimmig entlastet.

Dass Jahresversammlung und Sommerfest auf einen Tag fallen, hat einen praktischen wie willkommenen Grund: Meinrad Heil, Geschäftsführer des seit 1994 in Wangen bestehenden Projekts zur Beschäftigung von schwer vermittelbaren, behinderten, psychisch kranken und gefährdeten Menschen, hat im ...


Meinrad Heil, Geschäftsführer des „APeVau“.

Der „APeVau“ in Wangen steht wohl bald ohne Räume da

Der Verein „APeVau Arbeitsprojekte“ muss womöglich Ende Oktober sein angemietetes Domizil in der Klosterbergstraße verlasen. Der Vermieter hat die Räume für das Gebrauchtwaren-Kaufhaus gekündigt. Der Grund: Der Verein hat nach eigenen Angaben Mietrückstände, weil ihm rund 10 000 Euro an Kundenforderungen in der Kasse fehlen. Deswegen konnte er selbst nicht mehr zahlen. Dies jedenfalls wurde bei der Hauptversammlung am Sonntag bekannt.

Meinrad Heil beschreibt aus Vereinssicht das Dilemma so: „Da gab es ein paar Kunden, die sich bei ...