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Der Bodensee ist Trinkwasserspeicher, Lebensgrundlage für Berufsfischer und Freizeit-Dorado.

„Nur was man kennt, kann man schützen“

Bodensee-Feriengäste haben das Angebot des Instituts für Seenforschung (ISF) angenommen, sich über ihre Urlaubsregion kompetent informieren zu lassen. Und zwar im Speziellen über den Bodensee, dem flächenmäßig drittgrößten See Mitteleuropas. Biologin Sabine Lautenschläger verriet dabei weitaus mehr als die Uferlänge des Sees von 273 Kilometern, dessen größte Breite von 14, die größte Länge von 63 Kilometern oder die tiefste Stelle von 251 Metern.

Selbst für Einheimische ist nicht permanent abrufbar, dass das Institut in Langenargen ...

Absolvieren die Schülerakademie der Zeppelin-Universität: die Gymnasiastinnen Cassandra Beyer, Victoria Koch, Aileen Wechner, Fa

Lernen statt Ferien

Warum eigentlich nicht lernen, während andere Ferien machen: Das sagten sich die Gymnasiastinnen Cassandra Beyer, Carola Geis, Victoria Koch, Fabienne Nejad und Aileen Wechner. Sie haben die Schülerakademie der Zeppelin-Universität besucht.

Gemeinsam absolvierten die Oberstufenschülerinnen des Karl-Maybach-Gymnasiums Friedrichshafen, des Bildungszentrums Markdorf, des Droste-Hülshoff-Gymnasiums Meersburg, des Gymnasiums Überlingen und des Montfort-Gymnasiums Tettnang jetzt die Schülerakademie an der Zeppelin-Universität (ZU) – und ...

„Instinktiv haben wir gewunken“: Erika und Herbert Achberger freuen sich darüber, dass ein Schiff in Meersburg für sie nochmal e

Schiff legt für zwei Fahrgäste erneut an

Damit haben Erika und Herbert Achberger nicht gerechnet: Als sie bei einen Ausflug mit dem Schiff in Meersburg umsteigen wollten, hat die „Zürich“ nicht nur auf sie gewartet, sondern ist sogar extra einige Meter rückwärts gefahren, um nochmal anzulegen. Das Ehepaar aus Friedrichshafen war so perplex, dass es vergessen hat, sich direkt beim Kapitän zu bedanken.

Die Achbergers sind im Sommer viel mit ihren Fahrrädern unterwegs und machen dann schon auch gerne mal eine größere Tour mit den Schiffen der Weißen Flotte.

Günter Bayer aus Pfärrich ist stolz auf seinen Garten.

Die Pflanzen aus diesem Amtzeller Garten kommen alle in der Bibel vor

Einen ganz besonderen Garten hat sich Günter Bayer aus Pfärrich geschaffen. All die hier vorkommenden Gewächse kommen in der Bibel vor.

Schon am Eingang des 200 Quadratmeter großen Areals steht ein besonders schönes Exemplar eines Ginkgobaums. Er besticht durch sein sattes grünes Blätterkleid und die typisch gefächerten Blätter.

Bayer erklärt, dass ein Ginkgobaum, selbst nachdem er abgebrannt sei, irgendwann wieder anfangen würde, zu blühen.


Um einen Tunnel durch den Molldiete zu treiben, wird eine ähnliche Bohrmaschine gebraucht wie auf dem Bild.

Stadt Ravensburg rechnet mit Klagen gegen Molldietetunnel

Die meisten Ravensburger sehnen den Molldietetunnel herbei, denn er wird die Stadt weitgehend vom lästigen Ost-West-Durchgangsverkehr befreien. Es gibt aber auch Menschen, für die das Bauwerk zum Alptraum werden könnte: die Bewohner der Südstadt und Weißenaus, die in unmittelbarer Nähe der Ausfahrt leben beziehungsweise auf der Molldiete selbst. Die Stadtverwaltung rechnet mit Klagen gegen die Planung, gab Baubürgermeister Dirk Bastin im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ zu.

Sie liebt den Charme ihrer neuen Heimat am Bodensee: Felicia Glidden vor einem ihrer Kunstwerke.

Chicago? New Orleans? Friedrichshafen!

Menschen aus rund 120 Nationen leben laut aktueller Statistik in Friedrichshafen und tragen zur kulturellen Vielfalt in unserer Stadt bei. Viele von ihnen sind längst am See zuhause und identifizieren sich mit ihrer neuen Heimatstadt. In unserer Serie „Häfler aus aller Welt“ stellen wir Männer und Frauen vor, die uns an ihrem Lebensweg teilhaben lassen und erzählen, warum sie sich im Hafen so wohl fühlen. Heute: eine Amerikanerin, für die der Bodensee wie eine Badewanne aussieht.


Patrick Weisser kommt immer besser in Fahrt.

Patrick Weisser glänzt mit Bestzeit über 1000 Meter

Mittelstreckler Patrick Weisser (VfB LC Friedrichshafen) kommt zum Saisonende immer besser ins Rollen. Über 1000 Meter, die trotz der großen Hitze gut frequentiert waren, blieb er laut Pressemeldung erstmals unter 2:30 Minuten. Seine neue Bestzeit: 2:29,50.

Auch die nächstplatzierten Läufer erzielten schnelle Zeiten: Manuel Müller (2:30,24), Moritz Lindenmayer (2:31,11) und Fabian Müller (2:33,66). Alle genannten Läufer starten für die LG Nordschwarzwald, die wieder einmal beim Fischbacher Abendsportfest stark vertreten war.

Jetzt steht es richtig auf dem Schild: Es sind 56 Kilometer bis Meersburg.

Wie weit ist es denn wirklich bis nach Meersburg?

Eine Leserin hat uns darauf hingewiesen, dass auf einem Schild an der Hedinger Steige „46 Kilometer“ bis Meersburg ausgewiesen sind, an der Schnellstraße nach Krauchenwies jedoch heißt es „56 Kilometer“ bis Meersburg – bei etwa gleicher Entfernung. Wir haben beim Landratsamt nachgefragt. Pressesprecher Tobias Kolbeck (Foto: Landratsamt) steht Rede und Antwort.

Wie kommt es zu dieser Differenz?

Vielen Dank für den Hinweis. Hier liegt tatsächlich ein Fehler vor.