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Sorgt für viel Diskussionsstoff: Der Vorschlag des CDU-Abgeordneten Raimund Haser zur Reform der Rundfunkaufsicht.

SWR kritisiert Änderungsvorschläge des CDU-Abgeordneten Haser

Für sein Diskussionspapier zu Änderungen in der Medienförderung erntet der Wangener CDU-Abgeordnete Raimund Haser viel Lob, aber auch Kritik – und sorgt für Unruhe in der grün-schwarzen Koalition. Haser fordert in dem Papier, über das die „Schwäbische Zeitung“ am Donnerstag berichtet hat, deutlich mehr Geld für die Landesanstalt für Kommunikation (LFK). Sein Argument: Mit dem bestehenden Personal kann die LFK ihren Kontrollaufgaben nicht nachkommen.

Die Landesanstalt für Kommunikation soll sich künftig verstärkt um Inhalte auf Online-Kanälen kümmern – etwa um Youtube-Videos.

Nach Messervideo vom Marienplatz: Medienexperte will Youtube stärker kontrollieren

Wer kontrolliert Videos im Internet, etwa auf Youtube? Eigentlich ist das die Aufgabe der Landesmedienanstalten – in Baden-Württemberg ist das die Landesanstalt für Kommunikation (LfK). Mit ihren 25 Mitarbeitern könne sie dieser Aufgabe gar nicht nachkommen, sagt der Wangener CDU-Abgeordnete Raimund Haser. Daher fordert der Medienexperte in einem Diskussionspapier, das der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt, der LfK deutlich mehr Geld zu geben. Dem SWR dürfte das nicht schmecken – denn ein Teil des Rundfunkbeitrags soll von ihm auf die LfK ...


Das Stadtkino Seenema erhält in den nächsten zwei Jahren einen städtischen Zuschuss in Höhe von jeweils 5000 Euro.

Seenema erhält zwei Jahre lang Zuschuss

Das Stadtkino Seenema erhält in den nächsten zwei Jahren einen städtischen Zuschuss in Höhe von jeweils 5000 Euro. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

Einstimmig – bei einer Enthaltung von Bürgermeister Roland Weinschenk – und ohne Diskussion ist der Zuschuss für das Genossenschaftskino befürwortet worden. Grundlage für die Prüfung war ein gemeinsamer Antrag der Fraktion der Freien Wähler in Absprache mit CDU, SPD und GAL.


Ein Antrag der Freien Wähler in Abstimmung mit CDU, SPD und GAL machte die Förderung erst möglich.

Seenema kann nun doch auf städtischen Zuschuss hoffen

In den kommenden beiden Jahren soll das Stadtkino Seenema mit jeweils 5000 Euro bezuschusst werden. Das hat der Verwaltungsausschuss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig befürwortet. Die endgültige Entscheidung über die Finanzspritze trifft der Gemeinderat am 23. Juni. Die Debatte nahm mit dem Vorwurf des „Rumgeeieres“ Fahrt auf.

Im Jahr 2016 hat der Gemeinderat einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 10 000 Euro abgelehnt. Dass die finanzielle Förderung nun nochmals auf die Tagesordnung mitaufgenommen wurde, ist dem Drängen der ...

Bürgermeister Clemens Maier, die Stadtjugendrefereten Tobias Götz und Lisa Nottmeyer, Kreisjugendreferentin Verena Kriegisch, Pr

Jetzt wird gedreht

Ob Smartphone oder Social Media: Das Thema Medien ist bei den Jugendlichen immer präsent. Um den qualifizierten und eigenverantwortlichen Umgang damit zu fördern, gibt es beim Trossinger Stadtjugendreferat jetzt das Mediamobil. Darin ist alles Nötige, um ein Filmprojekt zu verwirklichen oder eine Multimedia-Präsentation zu erstellen.

Dieses Mediamobil stellt den Jugendreferaten im Landkreis Tuttlingen die Initiative „Kindermedienland Baden-Württemberg“ für zwei Jahre zur Verfügung.


Die Firma realisiert virtuelle Anwendungen zum Beispiel für die Immobilien- oder Autobranche.

Ten Eyes media: Virtual-Reality für die Autobranche

Brille auf und ab geht‘s in die virtuelle Welt. Das ist ein wichtiger Baustein im Geschäftsmodell von Dennis Reimer, Patrick Fraß und Thorsten Rehbogen, die in Weingarten die Firma Ten Eyes media gegründet haben, die Software entwickelt. Im Auftrag von Firmen stellen sie Anwendungen her, bei denen es vereinfacht gesagt darum geht, den Nutzer virtuell an einen anderen Ort zu schicken. Die sogenannte Virtual-Reality-Brille suggeriert ihm eine Umgebung, in der er sich bewegen und umsehen kann.


Andreas Ehrhardt (Geschäftsführer des Innovationszentrums), Marius Schmidt (Referent der Sommerrust GmbH), Carina Nitschke (Pro

Design Thinking ein echter Renner

Die Stadt Aalen hat in Kooperation mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) im Innovationszentrum Aalen das Seminar „Innovationen schaffen – mit Design Thinking“ veranstaltet. Zielsetzung des Seminars war die Vorstellung der Methode des Design Thinking und das vollständige Durchlaufen des Design-Thinking-Prozesses anhand eines konkreten Praxisbeispiels. Dieses Angebot stieß bei der Zielgruppe der Kultur- und Kreativschaffenden auf sehr großes Interesse und war ausgebucht.

„It can be done“, lautete Carl Laemmles Motto. Annika Halder und Rainer Kapellen sind zuversichtlich, dass dies auch für das Pro

Ehrenamtliche Helfer für kommunales Kino gesucht

Die Stadt und der Carl-Laemmle-Förderverein suchen ehrenamtliche Helfer für den Betrieb eines kommunalen Kinos im Schloss Großlaupheim. Um Interesse zu wecken und auszuloten, wie groß die Bereitschaft in der Bürgerschaft zur Mitarbeit ist, laden sie zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 26. September, um 19.30 Uhr im Rathaus-Sitzungssaal ein.

Im Juli hatte der Gemeinderat die Idee, ein nichtkommerzielles kommunales Kino im Schloss zu etablieren, mehrheitlich befürwortet und die Verwaltung beauftragt, das ehrenamtliche ...

Sie sorgten für die Premiere von „Das schaffen wir schon“ im Biberacher „Traumpalast“: (v. l.) Andreas Baumann (Drei-Freunde-Fil

Politsatire mit Verbindung zu Biberach

Rechtzeitig vor der Bundestagswahl kommt am Donnerstag die Politsatire „Das schaffen wir schon“ in die deutschen Kinos. Der mit kleinem Budget von Regisseur Andreas Arnstedt gedrehte Film feierte am Dienstagabend im Biberacher Kino „Traumpalast“ quasi seine Weltpremiere.

Dass ausgerechnet Biberach der Ort der ersten öffentlichen Vorführung war, kommt nicht von ungefähr. Der Film wird über die Verleihfirma „Drei Freunde“ in Deutschland vertrieben.

Hinter den mit Pfeilen markierten Fenstern war früher das Sudhaus von Schloss Großlaupheim. Dort könnte nach den Vorstellungen d

Idee: Kommunales Kino im alten Sudhaus

Die Idee, ein kommunales Kino im Schloss Großlaupheim einzurichten, haben der Museumsleiter Michael Niemetz und Oberbürgermeister Rainer Kapellen am Montag im Gemeinderat vorgestellt. Mit 14:10 Stimmen beauftragte das Gremium die Verwaltung, das ehrenamtliche Engagement für ein solches Kino zu sondieren und ein Feinkonzept auszuarbeiten.

Seit 2006 sind die „Regina-Lichtspiele“ in der Mittelstraße Vergangenheit. Einzig das kleine Laemmle-Kino im Museum zur Geschichte von Christen und Juden mit etwa 30 Sitzplätzen bietet Cineasten ...