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Andreas Ehrhardt (Geschäftsführer des Innovationszentrums), Marius Schmidt (Referent der Sommerrust GmbH), Carina Nitschke (Pro

Design Thinking ein echter Renner

Die Stadt Aalen hat in Kooperation mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) im Innovationszentrum Aalen das Seminar „Innovationen schaffen – mit Design Thinking“ veranstaltet. Zielsetzung des Seminars war die Vorstellung der Methode des Design Thinking und das vollständige Durchlaufen des Design-Thinking-Prozesses anhand eines konkreten Praxisbeispiels. Dieses Angebot stieß bei der Zielgruppe der Kultur- und Kreativschaffenden auf sehr großes Interesse und war ausgebucht.

„It can be done“, lautete Carl Laemmles Motto. Annika Halder und Rainer Kapellen sind zuversichtlich, dass dies auch für das Pro

Ehrenamtliche Helfer für kommunales Kino gesucht

Die Stadt und der Carl-Laemmle-Förderverein suchen ehrenamtliche Helfer für den Betrieb eines kommunalen Kinos im Schloss Großlaupheim. Um Interesse zu wecken und auszuloten, wie groß die Bereitschaft in der Bürgerschaft zur Mitarbeit ist, laden sie zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 26. September, um 19.30 Uhr im Rathaus-Sitzungssaal ein.

Im Juli hatte der Gemeinderat die Idee, ein nichtkommerzielles kommunales Kino im Schloss zu etablieren, mehrheitlich befürwortet und die Verwaltung beauftragt, das ehrenamtliche ...

Sie sorgten für die Premiere von „Das schaffen wir schon“ im Biberacher „Traumpalast“: (v. l.) Andreas Baumann (Drei-Freunde-Fil

Politsatire mit Verbindung zu Biberach

Rechtzeitig vor der Bundestagswahl kommt am Donnerstag die Politsatire „Das schaffen wir schon“ in die deutschen Kinos. Der mit kleinem Budget von Regisseur Andreas Arnstedt gedrehte Film feierte am Dienstagabend im Biberacher Kino „Traumpalast“ quasi seine Weltpremiere.

Dass ausgerechnet Biberach der Ort der ersten öffentlichen Vorführung war, kommt nicht von ungefähr. Der Film wird über die Verleihfirma „Drei Freunde“ in Deutschland vertrieben.

Hinter den mit Pfeilen markierten Fenstern war früher das Sudhaus von Schloss Großlaupheim. Dort könnte nach den Vorstellungen d

Idee: Kommunales Kino im alten Sudhaus

Die Idee, ein kommunales Kino im Schloss Großlaupheim einzurichten, haben der Museumsleiter Michael Niemetz und Oberbürgermeister Rainer Kapellen am Montag im Gemeinderat vorgestellt. Mit 14:10 Stimmen beauftragte das Gremium die Verwaltung, das ehrenamtliche Engagement für ein solches Kino zu sondieren und ein Feinkonzept auszuarbeiten.

Seit 2006 sind die „Regina-Lichtspiele“ in der Mittelstraße Vergangenheit. Einzig das kleine Laemmle-Kino im Museum zur Geschichte von Christen und Juden mit etwa 30 Sitzplätzen bietet Cineasten ...

Internationales Trickfilmfestival Stuttgart

„On Rusty Trails“ gewinnt Animated Games Award Germany

Das Animationsspiel „On Rusty Trails“ ist auf dem 24. Internationalen Trickfilmfestival in Stuttgart als bestes deutsches Computerspiel ausgezeichnet worden. Das Werk von Tobias Bilgeri animiere durch „seine konsistente Animation und gestalterische Kompetenz zum Spielen“, erklärte die Jury am Mittwoch. Produziert wurde es vom Black Pants Game Studio. Der Animated Games Award Germany, der von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg gestiftet wird, ist mit 5000 Euro dotiert.

Petra Olschowski

Land will Ökobilanz von Filmproduktionen verbessern

Jede Menge Einwegverpackungen am Set, zudem intensiver Stromverbrauch durch Lampen oder Generatoren - das Land möchte die teils verheerende Ökobilanz von Film- und TV-Produktionen verbessern. Untersuchungen belegten, dass die Umweltbelastungen bei entsprechend ökologisch nachhaltiger Produktionsweise fast halbiert werden können, teilte die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG) am Mittwoch in Stuttgart mit.

Ein mit dem Südwestrundfunk (SWR) und einem Tübinger Unternehmen entwickelter CO2-Rechner kann helfen, die etwa ...


Die Spannung steigt: Nächsten Freitag wird verkündet, wer am 17. März im Laupheimer Kulturhaus den ersten Carl-Laemmle-Produzen

And the „Laemmle“ goes to...

Laupheim und Laemmle werden nächste Woche in der Bundeshauptstadt in vieler Munde sein. Auf einer Pressekonferenz gibt der Jury-Vorsitzende Martin Moszkowicz am Freitag bekannt, wer am 17. März im Kulturhaus Schloss Großlaupheim den ersten Carl-Laemmle-Produzentenpreis überreicht bekommt.

Anlässlich des 150. Geburtstags des Hollywood-Pioniers haben die „Allianz Deutscher Produzenten – Film und Fernsehen“ (PA) und die Stadt Laupheim diese Auszeichnung ins Leben gerufen.

Freier Eintritt in Museen wäre schön, findet Petra Olschowski, die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung u

Petra Olschowski sagt im Interview: „Kunst und Kultur sind grundlegend für unsere Demokratie“

Seit bald einem Jahr ist Petra Olschowski Kunststaatssekretärin in Stuttgart. Die ehemalige Rektorin der Kunstakademie Stuttgart hat sich für die nächsten Jahre vorgenommen, die Kunstkonzeption des Landes weiterzuentwickeln. Im Gespräch wird klar: Kultur ist der 51-jährigen Kunsthistorikerin eine Herzensangelegenheit, sie möchte ihr eine Stimme geben. Barbara Miller und Kara Ballarin haben die Staatssekretärin in Stuttgart getroffen.

Die Kunstkonzeption des Landes stammt aus dem Jahr 2010.


Jürgen Matzner und seine Enkelin Jana bekamen von Staatssekretärin Petra Olschowski (rechts) den Preis für ihr gutes Kinoprgram

Kino zeigt anspruchsvolles Programm

Staatssekretärin Petra Olschowski und Prof. Carl Bergengruen, Geschäftsführer der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG), haben an die Betreiber von 54 Spielstätten Urkunden übergeben. Damit zeichnen sie deren anspruchsvolle Programme im Jahr 2015 aus. Der mit 15000 Euro dotierte Spitzenpreis für ein herausragendes Jahresfilmprogramm geht an die Löwen-Lichtspiele in Kenzingen. Das Riedlinger Lichtspielhaus bekam einen Preis für ein gutes Jahresfilmprogramm in Höhe von 5000 Euro.


Die Digitalisierung des Kulturbetriebs möchte die Landesregierung vorantreiben. Dies kündigte die baden-württembergische Kunsts

Das Digitale verändert Kunst und Kultur

Die Digitalisierung hält Einzug in den Bereich der Kulturvermittlung. Kunststaatssekretärin Petra Olschowski (parteilos) hat am Donnerstag in Stuttgart angekündigt, die baden-württembergische Kunstkonzeption „Kultur 2020“ für die Jahre 2020 bis 2030 entsprechend fortzuschreiben. Die Auswirkung des digitalen Wandels auf das Rezeptionsverhalten der Menschen sei eines der bestimmenden Themen der folgenden Dekade. Um hierfür die nötigen Gelder zu haben, müsse an anderer Stelle gespart werden.