Suchergebnis

Die Brochenzeller Narren hatten für Bürgermeisterin Elisabeth Kugel eine Mini- Zunftstube mitgebracht. Von links: Zunftmeister B

Elisabeth Kugel ergibt sich widerstandslos

Keine Chance hatte Meckenbeurens Bürgermeisterin Elisabeth Kugel gegen diese geballte Narrenmacht! Ohne Gegenwehr ließ sie sich am Donnerstagmorgen von den drei Meckenbeurer Zünften entmachten und überließ ihnen bereitwillig Amt und Würden.

Pünktlich um elf Uhr kündeten laute Trommelschläge und Fanfaren des Fanfarenzugs Brochenzell den Einmarsch der Narren an. Gleich hinter den Musikern stürmten Hangenweible, Schussenbole und Brochenzeller Masken die Treppe des Rathauses hinauf.

 Unterwegs auf dem Baikal-See, dem tiefsten See der Welt.

Kajak fahren auf dem tiefsten See der Erde

Einen Multimedia-Vortrag von Alexander Schmid mit dem Titel „Mit dem Kajak in den wilden Norden des Baikalsees“ gibt es am Freitag, 13. März, ab 19 Uhr bei Baumhauer Outdoorsport zusehen und zu hören. Kartenvorverkauf bei Baumhauer Outdoorsport im Geschäft. Tickets kosten acht Euro. Der Erlös geht laut Veranstalter an die DLRG Ortsgruppe Meckenbeuren. Im Juni 2019 erfüllten sich neun Paddler des Rastatter Kanuclubs (RKC) und eine Paddlerin aus Fischbach am Bodensee einen Traum: einmal den sibirischen Baikalsee befahren.

 Bringt Stimmung in den Bürgersaal des Kehlener DGH: Die Tanzgruppe der Hangenweible.

„Das Hangenweible macht Sport“ beim Kinderball

Unter neuer Leitung hat der zehnte Kinderball gestanden, zu dem Meckenbeurens Hangenweible am Gumpigen in den Bürgersaal des Dorfgemeinschaftshauses Kehlen eingeladen hatten. Michela Ioco und Katrin Herzog führten erstmals Regie – und dies vor „vollem Haus“.

Als Motto des Nachmittags hatten sie „Das Hangenweible macht Sport“ gewählt, wozu die Kinder immer wieder unterstützend eingreifen konnten – ermuntert von den Moderatorinnen Melanie Lohr-Hofmann und Michela Ioco.

 Aus der die Brochenzeller Mühle wurde einst ein Elektrizitätswerk.

Als das Licht anging und die Bahn rollte

Im Dezember 1895 ist der Betrieb der elektrischen Bahn Meckenbeuren-Tettnang feierlich eröffnet worden. Hinter der Betriebseröffnung vor 125 Jahren liegt eine eindrucksvolle Entwicklung des Schienenverkehrs und des öffentlichen Stromnetzes von Tettnang und Meckenbeuren. Einem kleinen Kraftwerk an der Schussen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu.

Das „Bahnbuch. 100 Jahre Strom und Zugverbindung Tettnang - Meckenbeuren“, das der Tettnanger Förderkreis Heimatkunde mit maßgeblicher Unterstützung von Angelika Barth, Karl-Hermann ...

Oscar U. Ehrlich und Marc Ermisch

Tot aber glücklich

Die Frauenselbsthilfe Krebs lädt am Montag, 2. März, in Zusammenarbeit mit dem Verein „Stark gegen Krebs“ zu einer besonderen Veranstaltung ans Gleis 1 ein: Die Schauspieler Oscar U. Ehrlich und Marc Ermisch führen ab 19 Uhr das Stück „Tot aber glücklich“ (Das Spiel des Lebens) auf. Der Eintritt ist frei.

Der monatliche Gruppenabend der Frauenselbsthilfe aus Tettnang und Meckenbeuren hat dann einen außergewöhnlichen Rahmen. Besonders ist zum einen, dass auch Nichtbetroffene, Freunde, Verwandte und alle am Thema Interessierte ...

 Das Team von links: Werner Hirscher, Markus Hirschauer, Martin Herold, Gemeinwesenarbeiterin Ute Lamprecht, Markus Draeger, Ral

Reparaturtreff beendet Winterpause am 4. März

Der Fahrrad Reparaturtreff Meckenbeuren startet am 4. März in die neue Saison und lädt ein, Räder in angenehmer Atmosphäre gemeinschaftlich zu reparieren. Neben Reparaturen bietet der Service wie gewohnt Ersatzteile, An- und Verkauf von Fahrrädern und natürlich Hilfestellung und Tipps rund ums Rad an – dies stets am ersten Mittwoch im Monat im Untergeschoss der Lebensräume für Jung & Alt von 15 bis 19 Uhr (ausgenommen in den Ferien und der Winterzeit).

Für den guten Zweck lässt sich Waldemar Meier gerne ein wenig But abzuzapfen. Über große Spendenbereitschaft bei der Blutspendea

Schüler: Blutspende sollte „Selbstverständlichkeit sein“

„Es läuft wie am Schnürchen.“ Eine mehr als zufriedene Zwischenbilanz durfte Schulleiterin Angelika Seitzinger schon um die Mittagszeit ziehen. Die diesjährige Blutspendenaktion der Droste-Hülshoff-Schule war wieder prima angelaufen. Bereits im Vorfeld hatten sich schon rund 350 Spender des Berufsschulzentrums Friedrichshafen zum Spenden angemeldet – weitere Spenden durch kurzfristige Anmeldungen vonseiten der Schüler, aber auch der Lehrer kamen hinzu.

Menschen stehen an einer Kasse

Leistungsschau soll es 2021 wieder geben

In diesem Jahr wird es keine Leistungs- und Gewerbeschau in der Schussengemeinde geben. Das ist das Ergebnis einer Besprechung, zu der die Gemeindeverwaltung am Mittwochabend Vertreter von Unternehmen eingeladen hatte. Der Grund: Das Jahr 2021 wird als passender empfunden, was auch die Problematik der relativ kurzen Vorlaufzeit entschärft. In ihre sechste Auflage soll die Schau im Mai 2021 gehen, sei der erklärte Wille aller Beteiligten, heißt es seitens der Gemeindeverwaltung als Ausrichter.

Ein Schild auf einer Brücke, das auf die Schussen hinweist

Zwei Schussenbrücken im Visier der Planer

Fünf Brücken ermöglichen es auf dem Gemeindegebiet dem motorisierten Verkehr, die Schussen zu queren. Zwei davon sollen in absehbarer Zeit neu gebaut werden – in Brochenzell und Kehlen. Meckenbeuren und die Schussen einst, jetzt, künftig – Aspekte dazu:

In der Vergangenheit: Als vor 125 Jahren der Strom und die Eisenbahn in der Region einzogen, gab es im heutigen Gemeindegebiet (damals verteilt auf die Gemeinden Hirschlatt, Untermeckenbeuren, Ettenkirch) vier Möglichkeiten, die ungebändigte Schussen zu überqueren, deren Korrektur ...

 Erklärt geduldig, was es bei Nistkästen und -höhlen zu beachten gilt: Nabu-Sprecher Norbert Schupp (Bildmitte) verschenkt die B

Nistkästen finden reißenden Absatz

Fast doppelt so viel Interessenten wie im Vorjahr fanden sich am Samstag auf dem Hofgut Gebhard zur siebten Nistkästen-Verschenk-Aktion des Nabu Eriskirch-Meckenbeuren ein: Rund 150 Vogelfreunde wollten sich einen der begehrten robusten Holzbeton- und Holz-Nisthöhlen sowie Bausätze für verschiedene Vogelarten und Fledermäuse sichern. Nabu-Sprecher Norbert Schupp erläuterte zuvor differenziert die unterschiedlichen Arten der Nisthöhlen und stand den Interessierten Rede und Antwort.