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Menschen mit Migrationshintergrund mit Müllsäcken in der Hand

Meßkircher Flüchtlingsunterkunft schließt zum Jahresende

Das Sigmaringer Landratsamt wird die Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Meßkirch spätestens zum Jahresende aufgeben. Bis Silvester sollen die 20 Bewohner anderweitig untergebracht werden, teilt das Landratsamt auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“ mit. Wegen weiter sinkender Flüchtlingszahlen betreibt der Landkreis künftig lediglich noch zwei Gemeinschaftsunterkünfte in Sigmaringen mit insgesamt knapp 150 Plätzen.

In den vergangenen Jahren reduzierte das Landratsamt die Zahl der Gemeinschaftsunterkünfte stetig.

Birgit Rückert präsentiert ihren neuen historischen Krimi „Schatten über Salem“.

Autorin stellt ihren zweiten Salem-Krimi fertig.

Mit dem soeben im Gmeiner-Verlag Meßkirch erschienenen historischen Kriminalroman „Schatten über Salem“ schickt Birgit Rückert ein Jahr nach ihrem Erstling „Das Geheimnis von Salem“ ihre Leser erneut auf Zeitreise in die Geschichte des ehrwürdigen Zisterzienserklosters.

Bruder Johannes, der Leiter des Salemer Skriptoriums, wird 1489 von seinem Abt in heikler, ja lebensgefährlicher Mission nach Rom geschickt – er soll den Mord an einem Salemer Mönch aufklären und zugleich das Kloster vor dem begehrlichen Zugriff durch den Konstanzer ...

 Die Gemeinschaftsunterkunft in Meßkirch schließt. Deshalb kommen vier der Flüchtlinge nach Inzigkofen.

Meßkircher Flüchtlinge kommen nach Inzigkofen

Wegen der Schließung der Gemeinschaftsunterkunft Meßkirch muss die Gemeinde Inzigkofen vier Flüchtlinge aufnehmen. Die vier Afrikaner werden in einer Wohnung der Gemeinde in Inzigkofen untergebracht, kündigte Bürgermeister Bernd Gombold in der Gemeinderatssitzung am Donnerstag an. Insgesamt leben im Gemeindegebiet dann fünf Flüchtlinge. Wann die Unterkunft in Meßkirch geschlossen wird und wie viele Flüchtlinge dort zuletzt untergebracht waren, konnte am Freitag nicht in Erfahrung gebracht werden.

 Der Bebauungsplan für den Industriepark Nördlicher Bodensee soll angepasst werden.

Sechs Unternehmen wollen sich ansiedeln

Es geht bergauf für den Zweckverband Industriepark Nördlicher Bodensee. Nachdem im vergangenen Jahr kein einziges Grundstück auf dem Gelände verkauft worden ist, sind nun sechs Verträge in trockenen Tüchern. Das hat Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick am Donnerstagabend bei einer öffentlichen Sitzung des Zweckverbands bekanntgegeben.

Welche sechs Betriebe sich im Industriepark nördlicher Bodensee bei Meßkirch ansiedeln werden, verriet der Bürgermeister allerdings nicht.

 Die Firma MO Projekte aus Meßkirch hat mit ihrem Entwurf in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats den Zuschlag für den Neubau e

Kindergarten muss 2021 fertig werden

Sieben Gruppen, Platz für rund 150 Kinder, ein nachhaltiges Konzept und Kosten von rund sechs Millionen Euro: In Meßkirch soll bis Mitte 2021 ein neuer Kindergarten in der Stockacher Straße in Betrieb gehen. Den Auftrag dafür hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung an die Firma MO Projekte aus Meßkirch vergeben.

Durch den Neubau werden zunächst keine weiteren Kindergarten- oder Krippenplätze geschaffen, sagt Stephan Frickinger, Leiter des Meßkircher Stadtbauamts.

 Elisa Braun

Stadt unterstützt begabte Künstler

Die Künstlerförderpreise der Stadt Friedrichshafen werden 2019 an Elisa Jule Braun und Matthias König im Bereich der Bildenden Kunst sowie an Felix Birnbaum und Maria Hegele im Bereich der klassischen Musik vergeben. Die Entscheidung der Jury wurde am Mittwoch im Kultur- und Sozialausschuss (KSA) des Friedrichshafener Gemeinderates bekannt gegeben. Es haben sich 2019 deutlich weniger Künstler für die Preise beworben als noch im Vorjahr.

„Künstler reagieren auf die Herausforderungen der Zeit“, sagte Franz Hoben, der stellvertretende ...

 Stefan Fetscher (v. l.), Dagmar Albrecht, Frank Steng, Kaja Rometsch und Nikolai Hepp stehen neben dem Jugendhaus.

Sie will Jugendlichen eine Ansprechpartnerin sein

Dagmar Albrecht verstärkt seit Montag die Jugendarbeit in der Stadt Mengen. Ihre Aufgabe: Die aufsuchende Jugendarbeit – sie besucht also die Jugendlichen an ihren Treffpunkten und unterstützt sie bei deren Problemen. Ebenfalls neu im Team ist die Praktikantin Kaja Rometsch.

Am Montag war der erste Arbeitstag von Dagmar Albrecht aus Meßkirch. Für sie ist zunächst einmal wichtig, sich unter den Jugendlichen „bekannt zu machen“, wie sie erläutert.

 Der Leiter des Staatsarchivs Volker Trugenberger (links) überreicht Laurencius Griener (Mitte) die Dankurkunde des Sozialminist

Ein neuer Praktikant tritt seine Stelle an

Seit vielen Jahren ist das Staatsarchiv Sigmaringen eine Einsatzstelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Bereich Kultur. Der Leiter des Staatsarchivs Dr. Volker Trugenberger hat Laurencius Griener, der die vergangenen zwölf Monate im Staatsarchiv tätig war, verabschiedet. Er hat ihm eine Dankurkunde des Sozialministers Manne Lucha und ein Zertifikat über seine Tätigkeit überreicht und für sein Engagement gedankt.

Zu Grieners Aufgaben gehörte namentlich die Betreuung von Schülergruppen.

 Die Belegschaft von Intersport Butsch im Jubiläumsjahr mit (rechts im Bild) Frank und Simone Butsch sowie Josef und Charlotte B

Intersport Butsch feiert 50-jähriges Bestehen

Mit über 300 Gästen aus Wirtschaft und Vereinsleben hat der Tuttlinger Familienbetrieb Intersport Butsch sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Zu den Gratulanten gehörten unter anderem Tuttlingens Erster Bürgermeister Emil Buschle und Philipp Hilsenbek, Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Großes Lob und Anerkennung zollten bei der großen Jubiläums-Feier auch die Vertreter der Einkaufsgenossenschaft Intersport, Werner Zill und Michael Böhme, dem Firmengründer Josef „Sepp“ Butsch.

 Mit Bonuspunkten, City- und Arbeitgeber-Gutscheinen sollen mehr Menschen dazu motiviert werden, ihr Geld in Meßkircher Betriebe

Das Geld soll in Meßkirch bleiben

Mit dem Angebot „lokal punkten“ will die Wirtschaftsförderung der Stadt Meßkirch lokale Handel-, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe stärken. Durch das neue System, das auf Bonus-Punkten, City-Gutscheinen und Arbeitgeber-Gutscheinen basiert, könnten pro Monat mehr als 12 000 Euro zusätzlich in Meßkircher Betriebe fließen, sagte Entwickler Mathias Bank bei einer Informationsveranstaltung im Meßkircher Rathaus. Attraktiv sei das Angebot aber nur dann, wenn auch möglichst viele Unternehmen daran teilnehmen.