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 So stellt sich Fred Lausch aus Engelswies sein künftiges Autokennzeichen vor.

Warum sich ein Engelswieser das Stockacher Kennzeichen zurück wünscht

Der Engelswieser Fred Lausch engagiert sich für die Wiedereinführung des Stockacher Kennzeichens STO im Kreis Sigmaringen. „Als ich von der Situation gelesen habe, die es mit dem Saulgauer Kennzeichen gibt, dachte ich sofort: Herrgott, diese Chance sollten wir uns nicht entgehen lassen“, erzählt der 59-jährige Busfahrer.

Stolz präsentiert er ein eigens für ihn angefertigtes Blechschild mit dem STO-Kennzeichen und eine Liste der der Gemeinden, die bei der Kreisreform in den Siebziger Jahren dem Kreis Sigmaringen zugeschlagen wurden.

 Auf diesem Luftbild (Hochwasser 1979) wird deutlich, warum die Bahntrasse einen so großen Bogen um Riedlingen macht. Die Tal-Fl

„Dem großen Weltverkehr einverleibt“

„Ab 1861 wird fortwährend um Errichtung einer Eisenbahn petitioniert in der Richtung von Ulm nach Schaffhausen über Riedlingen und Meßkirch“, steht in einem Gedenkblatt. Dass an dem Vorhaben drei Staaten beteiligt waren, das Königreich Württemberg, das Königreich Preußen und das Großherzogtum Baden erleichterte die Planungen nicht unbedingt. Aber auch die Trassenführung entlang der Donau war nicht unumstritten, ebenso wie die Finanzierung, für die damals zur Beschleunigung des Vorhabens tatsächlich eine private Vorfinanzierung angedacht war.

Im Finale der Ü50-Bezirksmeisterschaft musste sich der FC Frittlingen dem FC Überlingen (rote Trikots) 0:2 geschlagen geben.

Trotz Finalniederlage: Frittlingen gewinnt Bezirkstitel

Der FC Frittlingen hat sich in der Rottweiler Doppelsporthalle den Hallen-Bezirksmeistertitel der Ü50-Fußballer gesichert. Dabei hatte Frittlingen das Endspiel gegen den FC Überlingen 0:2 verloren. Weil der Turniersieger aber dem Bezirk Bodensee angehört, durften sich der FCF mit den Meisterehren schmücken.

Neun Mannschaften nahmen am Turnier, das der FV 08 Rottweil veranstaltet hatte, teil und spielten in zwei Vorrundengruppen zunächst um den Einzug ins Halbfinale.

 Auf einer Doppelseite grüßen die Redakteure ihren Kollegen zum Abschied: Christoph Wartenberg (links) wird von SZ-Lokalchef Mic

Christoph Wartenberg verlässt die SZ

Ein Schlachtross verlässt die Lokalredaktion Sigmaringen der „Schwäbischen Zeitung“: Christoph Wartenberg hat sich nach 32-jähriger Redakteurstätigkeit in den Ruhestand verabschiedet. Das erfahrenste Redaktionsmitglied fing 1987 bei der SZ an. Weil die damaligen Verleger kurzfristig einen Redakteur suchten, war sein erster Arbeitstag am 16. Dezember.

Wartenberg war „Allrounder“ in der Lokalredaktion: Da sich der 61-Jährige im gesamten Verbreitungsgebiet auskannte, war er für junge Kollegen wie ein Lexikon, das stets ansprechbar und ...

Zwei Frauen schauen in die Kamera

Fasnet und Schwäbisch schwätzen: Was das Schwäbischsein ausmacht

Wie tickt Schwaben? Besonders gesellig und ehrlich seien die Menschen in der Region, sagt Guido Wolf, der als baden-württembergischer Justizminister mehr Zeit in Stuttgart als in seinem Wahlkreisbüro in Tuttlingen verbringt.

Er sei stolz, Schwabe zu sein, sagt Wolf. Er ist einer von fünf Prominenten aus der Region, von denen wir wissen wollten, was für sie typisch schwäbisch ist und wie sich das über die Jahre vielleicht auch gewandelt hat.

Drei Männer, die neben bzw in einem Bagger sind

Bauunternehmen nimmt als erster Betrieb die Arbeit auf

Während im vergangenen Jahr kein einziger Kaufvertrag besiegelt wurde, geht es im Industriepark Nördlicher Bodensee bei Meßkirch jetzt Schlag auf Schlag. Wie Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick und die städtische Wirtschaftsförderin Anna-Maria Merz bei einem Pressegespräch am Freitag berichteten, sind mittlerweile fast alle Flächen verkauft. „Übrig geblieben sind nur noch einige kleinere Grundstücke“, sagte Merz. Die erste Firma, die im Industriegebiet die Arbeit aufgenommen hat, ist das Bauunternehmen von Lukas Glöckler.

23 Feuerwehrfahrzeuge aus der Region waren in Leibertingen im Einsatz.

Ammoniak tritt in Leibertingen aus

Ammoniak ist am Freitag gegen 10.40 Uhr in Leibertingen ausgetreten. Das teilt die Polizei mit.

Beim Flaschentausch auf einem Firmengelände sei die Flasche falsch heraum angeschlossen worden, wodurch das Gas austreten konnte. Zwei Mitarbeiter haben die Rettungskräfte versorgt. Sie hatten über Atemwegsreizungen geklagt.

Das Gebäude sei inzwischen geräumt, es bestehe keine Gefahr mehr, so die Polizeipressestelle. Im Anschluss wurde die Anlage gesäubert.

 Die Außenstandorte des Pflegestützpunkts Mengen haben wenig Zulauf.

Kreistagsausschuss überdenkt Außenstellen des Pflegestützpunkts

Der Pflegestützpunkt in Mengen bekomt 0,52 Vollzeitstellen hinzu. Das hat der Verwaltungs- und Sozialausschuss am Mittwoch beschlossen. Allerdings zeigte sich während der Sitzung, dass trotz scheinbar steigendem Bedarf der Zulauf an den Außenstandorten in Meßkirch und Bad Saulgau eher gering ist.

Insgesamt soll der Pflegestützpunkt nach der Stellenerweiterung 2,25 Vollzeitstellen erhalten. Hintergrund sei, so Hans-Peter Oßwald, Fachbereichsleiter Soziales im Landratsamt, dass es flächendeckend mehr Bedarf gebe.

 Frau steht in dem Unverpackt-Laden

Erster Unverpackt-Laden im Kreis Sigmaringen öffnet

Silke Schönholzer eröffnet am 7. Januar ihren Laden „Nixverpackt“ in der Meßkircher Hauptstraße – und damit das erste Geschäft mit unverpackter Ware im Kreis Sigmaringen.

Auf knapp 150 Quadratmetern will die 46-Jährige ihren Kunden vor allem Grundnahrungsmittel wie Mehl, Milch, Eier, Butter und Öl anbieten, aber auch Nüsse, Gewürze, Tee, Kaffee, Süßigkeiten sowie Haushalts- und Putzmittel möchte sie führen. 

Laden ist derzeit noch im Umbau Noch ist das Ladengeschäft eine Baustelle: Handwerker sind mit Schleif- und ...

Hansy Vogt, Feldberger, die Hofmanns, Robin Leon: Im großen Finale ziehen die Künstler nochmals alle Register ihres Könnens.

Weihnachtsrevue in zwei Akten

Hansy Vogt, bekannt als TV-Moderator, Entertainer und Frontmann der Band „Feldberger“, ist am Mittwoch mit seiner „Klingenden Bergweihnacht“ im Kulturhaus Schloss Großlaupheim zu Gast gewesen. Mit dabei waren Stars der Schlager- und Volksmusikszene: darunter Anita und Alexandra Hofmann, die Schwarzwaldbotschafter Feldberger und Robin Leon, Sieger der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“.

Um es vorwegzunehmen: Die Musiker überzeugten mit erstklassigen, klangvollen Liedern und Melodien.