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Tadej Pogacar

Pogacar gewinnt Lüttich-Bastogne-Lüttich - Schachmann 9.

Müde, abgekämpft und ein wenig geknickt bahnte sich Maximilian Schachmann den Weg durch den Zielbereich. «Natürlich bin ich enttäuscht.

Ich habe den Sprung in die entscheidende Gruppe verpasst. In der Schlussphase haben wir es einfach nicht geschafft, die Lücke zuzufahren», haderte Schachmann, nachdem er beim Ritt durch die Ardennen verbissen um den Anschluss gekämpft hatte. Doch am letzten Anstieg war der Traum vom Sieg beim schweren Frühjahrsklassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich dahin.

Maximilian Schachmann

Schachmann Mitfavorit bei Lüttich-Bastogne-Lüttich

Maximilian Schachmann geht heute als Mitfavorit in das Radsport-Monument Lüttich-Bastogne-Lüttich.

Der 27 Jahre alte Berliner, der 2019 bei dem ältesten Eintagesrennen der Welt bereits den dritten Platz belegt hatte, zeigte sich zuletzt in guter Form. Die Topfavoriten sind auf dem 259,1 Kilometer langen Parcours durch die Ardennen sind aber der französische Weltmeister Julian Alaphilippe und der Tour-de-France-Zweite Primoz Roglic aus Slowenien.

Bora-Profi

Tour-Sommer ohne deutsche Stars - Schachmann ein „Großer“

Für seinen Teamchef Ralph Denk ist Maximilian Schachmann bereits «ein ganz Großer» - und trotzdem findet die Tour de France ohne den derzeit besten deutschen Radprofi statt.

«Natürlich wäre ich gerne die Schleife durch Frankreich gefahren, aber mit dem Team zusammen haben wir entschieden, dass es dieses Jahr mehr Sinn macht, sich auf die Olympischen Spiele, die Vuelta und die Eintagesrennen am Ende des Jahres zu konzentrieren», sagte der Berliner der Deutschen Presse-Agentur.

Bora-Kapitän

Radprofi Buchmann soll beim Giro d'Italia aufs Podium

Radprofi Emanuel Buchmann soll bei dem am 8. Mai beginnenden Giro d'Italia um die vorderen Plätze mitkämpfen.

«Ziel wäre schon ein Podiumsplatz», sagte Teamchef Ralph Denk der Deutschen-Presse-Agentur. Der Tour-de-France-Vierte von 2019 wird in diesem Jahr die Italien-Rundfahrt bestreitet, weil die Tour-Strecke mit Blick auf seine Kletterfähigkeiten weniger anspruchsvoll ist.

Die Vorbereitung laufe gut, sagte Denk. «Was die Trainingswerte zeigen, ist er gut im Plan.

Julian Alaphilippe

Dritter Sieg für Alaphilippe beim Flèche Wallonne

Beim großen Schlagabtausch der Topfavoriten an der Mur von Huy hat sich der deutsche Radprofi Maximilian Schachmann auf einen zehnten Platz beim belgischen Klassiker Flèche Wallonne gekämpft.

Gegen die Wucht von Weltmeister Julian Alaphilippe, der mit seinem explosiven Antritt wenige Meter vor der Ziellinie nach 193,6 Kilometern noch den Tour-de-France-Zweiten Primoz Roglic überholte, war der Berliner aber chancenlos. Dritter wurde der spanische Routinier Alejandro Valverde, der das Rennen schon fünfmal gewinnen konnte.

Maximilian Schachmann

Schachmann verzichtet für Olympia auf Tour

Klassiker-Spezialist Maximilian Schachmann verzichtet in diesem Jahr wie erwartet auf die Tour de France. Stattdessen will sich der 27-Jährige auf die Olympischen Spiele in Tokio konzentrieren.

«Der Kurs in Tokio hat ein Klassikerprofil und könnte mir liegen. Ich rechne mir Medaillenchancen aus, sofern ich mich an die Hitze dort gewöhne. Beides, Tour de France und Olympia, wäre zu viel», sagte Schachmann der «Sport Bild». Der Berliner hat in diesem Jahr zum zweiten Mal die Fernfahrt Paris-Nizza gewonnen und war am Sonntag beim ...

Wout van Aert

Schachmann glänzt als Dritter beim Amstel Gold Race

Maximilian Schachmann schüttelte völlig ausgepumpt und ungläubig den Kopf.

Beim dramatischen Finale des 55. Amstel Gold Race war der 27 Jahre alte Radprofi einem Sieg bei einem der Ardennen-Klassiker so nah wie noch nie, am Ende als Dritter aber doch chancenlos. Dafür hatte Schachmann einen Premium-Platz, als Top-Favorit Wout van Aert und der Brite Tom Pidcock den Sieg unter sich ausmachten, der nach minutenlangem Studium des Zielfotos an den Belgier gegeben wurde.

Emanuel Buchmann

Auf Abfahrt abgehängt: Dämpfer für Giro-Hoffnung Buchmann

Vier Wochen vor dem Start des Giro d'Italia muss der deutsche Radsport-Hoffnungsträger Emanuel Buchmann eine empfindliche Niederlage verarbeiten.

Beim extrem anspruchsvollen Abschluss der Baskenland-Rundfahrt verpasste Buchmann am Samstag nicht nur eine Top-Platzierung im Endklassement, sondern wurde von den Rivalen um Gesamtsieger Primoz Roglic ausgerechnet auf einer Abfahrt deutlich abgehängt. «Das war eine richtig brutale Etappe», konstatierte Buchmann, der mit einem Tagesrückstand von 4:05 Minuten auch in der Gesamtwertung noch ...

Primoz Roglic

Roglic gewinnt Baskenland-Rundfahrt - Buchmann fällt zurück

Radprofi Primoz Roglic hat die 60. Auflage der traditionsreichen Baskenland-Rundfahrt gewonnen.

Der 31 Jahre Slowene aus der niederländischen Jumbo-Visma-Mannschaft konnte am Samstag auf der abschließenden sechsten Etappe dem bis dato Gesamtführenden Brandon McNulty aus den USA das Gelbe Trikot noch abnehmen und seinen ersten Rundfahrterfolg 2021 perfekt machen.

Roglic, der mit 23 Sekunden Rückstand auf McNulty in den Schlusstag gegangen war, belegte nach 111,9 anspruchsvollen Kilometern von Ondarroa nach Arrate Platz ...

Maximilian Schachmann

Schachmann fällt bei Baskenland-Rundfahrt zurück

Maximilian Schachmann hat auf der dritten Etappe der Baskenland-Rundfahrt wohl alle Chancen auf den Gesamtsieg eingebüßt.

Der Radprofi vom Team Bora-Hansgrohe schaffte es bei der Bergankunft in Ermualde nicht unter die Top Ten und fiel in der Gesamtwertung auf den zehnten Rang zurück. Der slowenische Tour-Sieger Tadej Pogacar gewann die Etappe vor seinem Landsmann und Gesamtführenden Primoz Roglic. Schachmann liegt nach der Hälfte der Rundfahrt 1:09 Minuten hinter Roglic.