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„Alle haben mir den Anfang leicht gemacht“, sagt Bürgermeister Wolfgang Späth über seinen Start in Schwendi.

Schwendis Bürgermeister Wolfgang Späth spricht über seine ersten Monate im Amt

Seit 1. Juni 2019 ist Wolfgang Späth Gemeindeoberhaupt in Schwendi. Im Interview mit Roland Ray spricht er über seine ersten Monate im Amt, die Gemeindefinanzen, wichtige Vorhaben im Jahr 2020 und das Thema Mobilfunkmasten in Schönebürg und Sießen im Wald.

SZ: Herr Späth, wie hat es sich für Sie angelassen als Schwendier Rathauschef?

Späth: Ob Gemeinde- und Ortschaftsräte, Rathausteam oder Bürgerschaft: Alle haben mich unterstützt und mir den Anfang leicht gemacht.

 Otto Sälzle (rechts) übergab am Freitag im Ulmer Kornhaus das Staffelholz an Max-Martin Deinhard (links). In der Mitte IHK-Präs

Staffelübergabe bei der IHK Ulm: Was der scheidende IHK-Chef seinem Nachfolger rät

Er stand schon vor Gericht, ging vielen auf die Nerven und leistete laut den Festrednern exzellente Arbeit für die Wirtschaft zwischen Biberach, Ehingen und Ulm. Am Freitag hat sich Otto Sälzle als Hauptgeschäftsführer der IHK Ulm verabschiedet, nach 23 Jahren. Seinem Nachfolger Max-Martin Deinhard hinterlässt er ein gut aufgestelltes Haus in einer prosperierenden Region. Die Fußstapfen für den Delmenhorster sind riesig.

Was wird bleiben von Otto Sälzle?

Mann mit Brille lacht in die Kamera

Chef der IHK Ulm geht in Ruhestand – darum war er meistens unzufrieden

23 Jahre lang leitete Otto Sälzle als Hauptgeschäftsführer die Geschicke der Industrie- und Handelskammer Ulm (IHK), die die Interessen der gewerblichen Wirtschaft vertritt. Ihr Einzugsgebiet erstreckt sich über den Alb-Donau-Kreis, den Landkreis Biberach und die Stadt Ulm. Im Interview mit Redakteur Johannes Rauneker spricht Sälzle über seine Erfolge, aber auch Enttäuschungen. Offiziell übergibt er sein Amt am Freitag, 10. Januar, an seinen Nachfolger Max-Martin Wilhelm Deinhard.

Die Ersinger Theatergruppe überzeugte mit viel Spielfreude.

Kunsthandwerk trifft Schauspielkunst

„Selten so gelacht“: So verewigten sich Margrit und Brigitte aus der Schweiz im Gästebuch der Theatergruppe Ersingen. Die Zeit des Theaterspielens kurz nach Weihnachten hat begonnen und die Bühnenvorhänge konnten für das Stück „Kaviar und Hasenbraten“ geöffnet werden. Das Lustspiel von Regina Rösch begeisterte vor allem älteres und sehr junges Publikum bei der Nachmittags-Premiere in der Mehrzweckhalle Ersingen am zweiten Weihnachtsfeiertag.

Zur Handlung des Stücks lässt sich so viel sagen: Max und Elvira Steiner (gespielt von Fritz ...