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Verleihung der Max-Weishaupt-Förderpreise bei der Abschlussfeier der Klasse 10a: (von links) Klassenlehrer Hans Georg Kast, Lina

In der letzten Schultüte steckt das Zeugnis der Mittleren Reife

74 Schülerinnen und Schüler der Max-Weishaupt-Realschule Schwendi haben das Zeugnis der Mittleren Reife erworben. „Alle haben bestanden“, meldet der Konrektor Thomas Fink. Und wie! Zwei Drittel der Absolventen erreichten die Durchschnittsnote zwei oder besser; neun Schülerinnen und Schüler mit einem Schnitt zwischen 1,0 und 1,2 wurden mit dem Max-Weishaupt-Förderpreis ausgezeichnet.

Auf eine große Abschlussfeier musste dieses Jahr wegen Corona verzichtet werden.

 In der Gemeinde Schwendi wird eine Schulsozialarbeitsstelle geschaffen.

Gemeinde Schwendi führt Schulsozialarbeit ein

Die Gemeinde Schwendi will für die Max-Weishaupt-Realschule und die Grundschule Schwendi eine Stelle für eine Schulsozialarbeiterin oder einen Schulsozialarbeiter einrichten. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend einstimmig beschlossen. Die Stelle kann noch in diesem Jahr besetzt werden.

„Die Verwaltung sieht an den Schulen einen zunehmenden Bedarf an Unterstützungsarbiet durch fachlich geschultes Personal“, heißt es in der Sitzungsvorlage zum Thema Schulsozialarbeit.

In feierlichem Rahmen, trotz Corona-Pandemie, erhielten die Abiturienten des Wieland-Gymnasiums ihre Abschlusszeugnisse.

Bester Abischnitt am Biberacher Wieland-Gymnasium seit 15 Jahren

Das Jahr 2020 wird auch den Abiturienten des Wieland-Gymnasiums (WG) in Erinnerung bleiben: Das Lernen auf die Prüfungen fand zu Hause im Lockdown statt. Anfang Mai fand wieder eingeschränkter Unterricht an der Schule statt, sodass die Prüfungen im gewohnten Rahmen stattfinden konnten. Traditionelle Veranstaltungen der Abiturienten wie der Abigag und ein Abiball fielen den Beschränkungen während der Pandemie zum Opfer.

Nach Abschluss der mündlichen Prüfungen zu Beginn der „Schützenwoche“ war Schulleiter Ralph Lange sehr glücklich, ...

Die Zeugnisübergabe an Schulen ist in diesem Jahr alles andere als normal: Wenn überhaupt, sind sie nur mit viel Abstand und ein

Wie Schulen in Laupheim und Umland die Zeugnisübergabe planen

Es ist ein ganz besonderer Moment für junge Menschen. Ein Ereignis, das es in der Form nur einmal gibt, das sich zu einem späteren Zeitpunkt kaum nachholen lässt: Die Rede ist von den schulischen Abschlussfeiern, die in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden können.

Dennoch haben die Schulen in Laupheim und Umgebung im Rahmen der Möglichkeiten alternative Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Der Überblick.

 Der neue Entwurf des Bebauungsplans zeigt innerhalb der grünen Markierung die einzelnen Wohngebäude mit Zufahrten und Wegen (un

Wohnbauprojekt ist auf der Schiene

Gut Ding braucht Weile, heißt es. Dies gilt auch für die geplante Bebauung des bislang als Dahlienfeld genutzten Grundstücks am südlichen Ortseingang von Weißensberg. Denn es waren insgesamt drei Anläufe notwendig, bis die Planer den Gemeinderat von einer neuen Variante der vor vier Jahren beschlossenen vierten Änderung des Bebauungsplans (B-Plan) „Grübels-Rothkreuz“ überzeugen konnten. Wesentlicher Unterschied der neuen Planung ist, dass die Erschließungsstraße für das neue Wohngebiet über die Giebelhalde entfallen und das Quartier gänzlich ...

In der Turnhalle haben die Erstklässler der Ivo-Schaible-Grundschule Baustetten erzählt, wie sie die Corona-Zwangspause zu Hause

Mit „Abstandsnudel“ und „Glitzerpuder“: Endlich wieder Schule!

„Endlich wieder Schule“, kündet in Großbuchstaben ein Schild auf dem Lehrerpult, und die Drittklässler der Ivo-Schaible-Grundschule Baustetten sind mit Feuereifer bei der Sache. Seit Mitte März mussten sie wegen der Corona-Pandemie zu Hause bleiben und mit Fernunterricht vorlieb nehmen; am Montag durften sie erstmals wieder ins Schulhaus.

„Wir haben uns alle darauf gefreut“, sagt Elisabeth (9) stellvertretend für alle. Halbschriftliches Dividieren ist vor der großen Pause angesagt, und die Kinder lauschen konzentriert den ...

 Die Projekte, die bei der Aktion „Engagieren & Kassieren“ ausgewählt wurden, fördern den sozialen Gedanken in verschiedenen Tei

Für diese 18 Projekte im Landkreis gibt es eine Spende

„Engagieren & Kassieren“, die Spendenaktion der Kreissparkasse Biberach und der „Schwäbischen Zeitung“ für Vereine, gemeinnützige Organisationen und Institutionen (Schulen, Kindergärten) im Landkreis Biberach, legt in diesem schwierigen Jahr, in dem viel von Distanz und Abstand halten die Rede ist, den Fokus auf den sozialen Bereich.

Dafür steht ein Spendentopf der „Stiftung BC - gemeinsam für eine bessere Zukunft“ der Kreissparkasse Biberach zur Verfügung.

Ab Mittwoch wird es für die Realschüler ernst: Dann heißt es Prüfung – Bitte Ruhe!

Die Klausuren können kommen

An den Realschulen in Baden-Württemberg beginnen am Mittwoch die schriftlichen Abschlussprüfungen. Wegen der Corona-Pandemie gelten auch hier strikte Abstands- und Hygieneregeln. An der Friedrich-Adler-Realschule Laupheim sind 129 Zehntklässler zur Prüfung gemeldet. An der Max-Weishaupt-Realschule in Schwendi nehmen 74 junge Menschen die Aufgaben in Angriff.

Die Prüfungen zur Mittleren Reife beginnen mit dem Fach Deutsch. Am 25. Mai ist Mathematik, am 27.

Kamera, Beleuchtung und „Green Screen“ stehen, aber ob’s auch funktioniert? Dominik Moll bei der Generalprobe.

TSV Lindau hebt Beiträge an: Warum der Sport teurer wird

Das war nicht nur für den TSV Lindau ein Novum: Der Lindauer Sportverein hat als erster Verein in Bayern seine Jahreshauptversammlung online abgehalten. Die Mitglieder durften aber nicht nur per Klick ihre Stimme abgeben, sondern auch ganz analog per Briefwahl. Und da trafen sie eine wichtige Entscheidung mit großer Mehrheit: die Anhebung der Mitgliedsbeiträge.

In der Mitgliederversammlung werden nicht nur wichtige Weichen für den Verein gestellt.

Entspannte Atmosphäre: Der Wirtschaftskurs der Elftklässler ist froh, wieder bei Georg Arnold Unterricht zu haben.

Schulen nehmen Unterricht wieder auf

Nach sechs unterrichtsfreien Wochen sind seit Montag viele Schüler wieder in der Schule. Freunde umarmen ist aber nicht drin – wegen des Coronavirus müssen alle strenge Regeln einhalten.

„Es hat sich ein bisschen wie auf dem Verkehrsübungsplatz beim Fahrradführerschein angefühlt“, sagt Schülerin Eva Riekenbrauck. Morgens, als sie am Carl-Laemmle-Gymnasium angekommen ist, waren viele Bereiche im Schulhof gesperrt und Fahrradplätze verlegt.