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Alexander Osang

Alexander Osangs Roman über Wahrheit und Erinnerung

Der eine ist Journalist und soll für den „Spiegel“ eine Geschichte über die Ostdeutschen schreiben. Der andere scheint sich mit seinem ungewöhnlichen Lebenslauf geradezu dafür aufzudrängen.

Beide verbindet, in der DDR geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen zu sein. Am Schluss erscheint der Magazintext dann doch nicht - was Teil der Geschichte ist, die der Berliner Journalist und Schriftsteller Alexander Osang (58) über seine beiden Figuren in seinem lesenswerten Roman „Fast hell“ erzählt.

Bauhaus Museum Dessau

Bauhaus Museum Dessau ist „Museum des Jahres“

Deutschlands Kunstkritiker haben das Bauhaus Museum in Dessau zum „Museum des Jahres“ gewählt.

Das 2019 eröffnete Haus halte nicht nur die Erinnerung an das Bauhaus als „bedeutendste Schule für Gestaltung im 20. Jahrhundert“ wach, sondern übertrage die Idee des Bauhauses auch „eindrucksvoll in die Gegenwart“, teilte die deutsche Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbands AICA mit Sitz in Köln am Montag mit.

„Die mutige Entscheidung, das neue Bauhaus-Museum mitten ins Zentrum Dessaus auf eine gesichtslose ...

Christoph Hein

Marbach erhält Vorlass von Christoph Hein

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) erhält den sogenannten Vorlass des Schriftstellers Christoph Hein. Der 76-Jährige übergebe seine Manuskripte, Arbeitsmaterialien und Briefe, Stücke und erzählende Prosa zunächst als Depositum, kündigte DLA-Direktorin Sandra Richter am Mittwoch in Marbach an.

Seit mehr als vier Jahrzehnten zeichne Hein die Geschichte des erst geteilten und später um innere Einheit ringenden Deutschlands humorvoll und ironisch als „Chronist ohne Botschaft“ in Dramen und Romanen auf, sagte sie.

Literaturarchiv Marbach

Literaturarchiv erhält Vorlass von Autor Christoph Hein

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) erhält den sogenannten Vorlass des Schriftstellers Christoph Hein. Der 76-Jährige übergebe seine Manuskripte, Arbeitsmaterialien und Briefe, Stücke und erzählende Prosa zunächst als Depositum, kündigte DLA-Direktorin Sandra Richter am Mittwoch in Marbach an. Seit mehr als vier Jahrzehnten zeichne Hein die Geschichte des erst geteilten und später um innere Einheit ringenden Deutschlands humorvoll und ironisch als „Chronist ohne Botschaft“ in Dramen und Romanen auf, sagte sie.

David Hasselhoff

The Hoff und K.I.T.T. auf getrennten Wegen

Der Vorspann beginnt mit einem schwarzen Punkt samt Staubschweif. Das Geschoss nähert sich, dann setzt eine Stimme ein: „Er kommt. Knight Rider. Ein Auto, ein Computer, ein Mann.“

Am Steuer sitzt David Hasselhoff in einer seiner berühmtesten Rollen als Michael Knight in der 80er-Kultserie „Knight Rider“. Doch Hasselhoff und sein sprechendes Auto K.I.T.T. fahren künftig auf getrennten Wegen - der Wagen wird zusammen mit anderen Gegenständen versteigert.

Charly Hübner

Charly Hübner ist Quarantäne nicht schwergefallen

Schauspieler Charly Hübner hat sich vor den Dreharbeiten zu seinem neuen Film „Für immer Sommer 90“ vorsichtshalber in eine dreiwöchige Corona-Quarantäne begeben.

Das sei ihm nicht sonderlich schwergefallen, sagte der 48-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Ich kann immer sofort aufhören zu arbeiten und lesen und schreiben.“ Das Erste zeigt das Improvisationsdrama über die Zeit nach der Wende 1989 am Mittwoch um 20.15 Uhr.

„Für immer Sommer 90“ wurde im August hauptsächlich in Mecklenburg-Vorpommern produziert, als die ...

Polizeiruf 110

Krimireihe „Polizeiruf 110“ wird 50

Aus dem sozialistischen Gegenwartsfilm ist nach Ansicht vieler Zuschauer der bessere „Tatort“ geworden: 2021 wird die Krimireihe „Polizeiruf 110“ 50 Jahre alt.

Sie gehört zu den wenigen Formaten, die nach 1990 den Sprung vom DDR-Fernsehen ins vereinte Deutschland geschafft haben - und dort sogar auf den prominenten Sendeplatz am Sonntagabend. Im Juni 2021 (27.6.) hat der „Polizeiruf“ das runde Jubiläum, sieben Monate nach dem bundesrepublikanischen ARD-Klassiker „Tatort“.