Suchergebnis

 Spengler auf der Strecke.

Frust bei GT-Masters: Ellwanger muss Rennen frühzeitig beenden

Für das dritte Rennwochenende zeigte sich der Red Bull Ring in der Steiermark von seiner schönsten Seite. Bei Bilderbuchwetter konnten die Läufe fünf und sechs im ADAC-GT-Masters ausgetragen werden. Die Erwartungen des EFP by TECE-Teams von Florian Spengler wurden allerdings schnell gedämpft, zeigte sich doch schon am Testtag und in den folgenden Trainingsläufen, dass es mit den Zeiten nicht so richtig vorwärts gehen wollte.

„Wir haben am Setup einiges probiert, aber selbst größere Veränderungen zeigten keinen Effekt.

 Florian Spengler auf der Rennstrecke.

Spengler punktet weiter

Mit den Läufen drei und vier trug das ADAC GT Masters auf der Rennstrecke in Most sein zweites Rennwochenende aus. Florian Spengler und sein Team hatten dabei die Gelegenheit genutzt und bei einem Testtag wichtige Abstimmungsarbeiten am Fahrzeug durchgeführt. „Hierbei konnten wir einige Feinheiten in unseren Setups herausfahren, was sich dann in den beiden offiziellen Trainingsläufen auch bestätigt hat“, berichtet Spengler.

Das Qualifying bestritt sein Fahrerkollege Mattia Drudi.

 Florian Spengler in seinem Boliden.

Saisonstart für Ellwanger Motorsportler

2018 galt schon als das spannendste Jahr der seit 2007 ausgetragenen ADAC GT Masters Rennserie. Auch für die neue Saison ist wiederum mit einer enormen Leistungsdichte zu rechnen. 19 Teams mit 31 Fahrzeugen von acht Herstellern kämpfen um den Titel. Dementsprechend groß war mit über 25000 Besuchern das Zuschauerinteresse in der Motorsportarena Oschersleben, die am Wochenende Schauplatz war für den diesjährigen Saisonauftakt.

Florian Spengler und sein neuer italienischer Fahrerkollege Mattia Drudi setzen mit ihrem „EFP Car ...

Ordentlich

Schumacher-Sohn Mick mit starkem Debüt in der Formel 4

Mick Schumacher hat ein starkes Debüt in der neuen ADAC Formel 4 gefeiert. Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher fuhr beim Saisonauftakt der Nachwuchsserie in Oschersleben auf Rang neun.

Der 16-Jährige vom Team Van Amersfoort Racing war von Position 19 gestartet. Der Kart-Vizeweltmeister machte in dem abwechslungsreichen Rennen mit drei Safety-Car-Phasen in der Magdeburger Börde zehn Plätze gut. Schumacher war damit bester „Rookie“ im Klassement.