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Restaurant in Niedersachsen

Inhaber und Gäste eines Restaurants mit Corona infiziert

Nach einem Restaurantbesuch in Niedersachsen sind mindestens zehn Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Darunter ist auch der Inhaber des Lokals. Der Landkreis geht davon aus, dass sich die Menschen in der Gaststätte in Moormerland angesteckt haben.

„Die Infektionen stehen vermutlich in Zusammenhang mit einem Besuch in einem Lokal“, so der Kreissprecher. Es seien inzwischen elf Infektionen bekannt, sagte er. Demnach waren zehn betroffene Personen am 15.

Bislang sind allein nationale Behörden für die Zulassung von neuen Autos zuständig.

Brüssel sagt der Trickserei den Kampf an

Die Mogelei mit Abgaswerten bei VW und anderen Herstellern bringt die Brüsseler Gesetzesmaschine in Gang. Die EU-Kommission will heute einen Vorschlag vorstellen, den sogar die Grünen loben: Die Zulassungsverfahren für neue Fahrzeugtypen sollen objektiver werden. Zwar wird es keine europäische Zulassungsbehörde geben, doch will die Kommission die nationalen Verfahren künftig überwachen und auch Rückrufaktionen starten können. Damit sagt Brüssel Schlamperei und Trickserei den Kampf an.

Daimler setzt in seinen Modellen auf das klimaschädlichere Kältemittel R134a, das seit Anfang 2013 nicht mehr genutzt werden dar

Brüssel macht Deutschland Druck im Kältemittel-Streit

Im Streit um das Auto-Kältemittel R1234yf erhöht Brüssel den Druck auf Deutschland. Die EU-Kommission leitete am Donnerstag die nächste Stufe eines Verfahrens wegen Verletzung der EU-Verträge ein. Der Autobauer Daimler hält das Kältemittel für feuergefährlich und verwendet deshalb weiterhin einen Vorläufer – dieser ist aus Klimaschutzgründen in Europa aber inzwischen weitgehend verboten.

Das Brüsseler Verfahren richtet sich gegen die Bundesregierung.

EU-Parlament fordert bis 2019 radikal weniger Plastiktüten

Straßburg (dpa) - Das EU-Parlament will in den kommenden Jahren die Plastik- und Kunststoffabfälle in der EU drastisch verringern. Bis 2019 sollen die Bürger in der Europäischen Gemeinschaft beispielsweise 80 Prozent weniger der ganz leichten Plastiktüten verwenden.

Diese werden am häufigsten genutzt. Eine entsprechende Entschließung verabschiedete das Parlament in Straßburg. Diese Abstimmung ist allerdings nicht endgültig. Das Parlament muss erst noch mit den EU-Regierungen verhandeln.

EU will Raucher mit Fotos auf Zigarettenschachteln schocken

Straßburg (dpa) - Verfaulte Zähne, Krebsgeschwüre und Raucherlunge - an den Anblick solcher Schockfotos müssen sich Raucher in der EU schon bald gewöhnen. Mit Horrorbildern auf Zigarettenschachteln will die EU die Europäer vom Griff zum Glimmstängel abhalten.

Das EU-Parlament stimmte am Mittwoch mit großer Mehrheit für strengere Vorschriften, die ab 2016 gelten sollen. Die Warnhinweise auf den Verpackungen werden deutlich größer und müssen künftig 65 Prozent der Vorder- und Rückseiten von Zigarettenschachteln bedecken - das ist fast ...

Grünes Licht für strengere EU-Klimaauflagen bei Autos

Straßburg (dpa) - Die Autobranche muss in der EU ab 2020 schärfere Klimaauflagen für Neuwagen einhalten, bekommt bei der Umsetzung aber mehr Zeit als ursprünglich geplant. Das EU-Parlament stimmte in Straßburg für diesen Kompromiss.

Bei neuen Autos soll die Obergrenze für den Ausstoß des Treibhausgases CO2 ab 2021 auf 95 Gramm pro gefahrenen Kilometer (g/km) gesenkt werden. Dabei müssen ab 2020 bereits 95 Prozent der Flotte diesen Wert unterschreiten.

Streit um CO2-Grenzwerte

Neuwagen ab 2020: EU-Staaten einig über Klimaauflagen

Brüssel (dpa) - Die Autobranche muss in der EU ab 2020 schärfere Klimaauflagen für Neuwagen einhalten - sie bekommt bei der Umsetzung aber mehr Zeit als ursprünglich geplant.

Das sieht ein Kompromiss zwischen den EU-Staaten und dem Europaparlament vor, den die Botschafter der EU-Staaten in Brüssel einhellig bestätigten. Das Parlament muss noch zustimmen. Ein Ja gilt aber als sehr wahrscheinlich. Deutschland hatte das Vorhaben über Monate hinweg blockiert.

Autoabgase

Kritisieren an Kompromiss bei CO2-Vorgaben für Autos

Brüssel/Berlin (dpa) - Im Ringen um EU-weite Klimavorgaben für Neuwagen ab 2020 ist eine Einigung in Sicht. Umweltorganisationen kritisierten den am Vorabend gefundenen Kompromiss am Mittwoch allerdings scharf.

„So machen sich Deutschland und die EU mitschuldig an den künftigen Opfern des Klimawandels“, sagte Franziska Achterberg von Greenpeace in Brüssel. Auch andere Umweltschützer verurteilten das Ergebnis als Sieg für die Autobranche.

EU-Staaten wollen CO2-Handel reformieren

Brüssel (dpa) - Die Reform des europäischen CO2-Handels ist weitgehend in trockenen Tüchern. Vertreter der EU-Staaten gaben am Freitag grünes Licht zu Plänen der EU-Kommission und des Europaparlaments.

Im Emissionshandel muss die Industrie Verschmutzungsrechte für jede Tonne Ausstoß des Treibhausgases CO2 vorlegen. Doch weil der CO2-Preis niedrig ist, lohnen sich Investitionen in moderne Filtertechnik nicht. Mit der Reform soll der Preis erhöht werden und die Klimaschutzwirkung steigen.

EU will Verschmutzungsrechte verknappen

Die Industrie soll für Luftverschmutzung mehr zahlen: Die EU-Kommission hat vom Parlament am Mittwoch im zweiten Anlauf grünes Licht für eine Verknappung von Zertifikaten für den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO ) erhalten. Dies soll den Preis hochtreiben und den C0-Ausstoß verteuern. Die Kommission soll 900 Millionen Zertifikate bis 2016 aus dem Verkehr ziehen dürfen. Damit sollen der Industrie neue Anreize zur Senkung der Emissionen geschaffen werden.