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Noch viel grüne Wiese, aber eben auch erste Baggerrunden: die Bauarbeiten für die 18 Bahnen sind begonnen.

Bau der Adventure-Golf-Anlage gestartet

Der Bau der Adventure-Golf-Anlage auf dem Gelände des Tiergartens am Ortsrand von Aulendorf ist gestartet. Für die Anlage wird der Flächennutzungsplan geändert und ein entsprechender vorhabenbezogener Bebauungplan erstellt. Das Verfahren läuft noch. Wie der Betreiber der künftigen 18-Bahnen-Anlage, Jonny Jahn, mitteilt, liegt seit Montag allerdings eine Teilgenehmigung des Landratsamts für den Bau vor.

Schritt eins: Modellierung des GeländesLos geht es nun mit der Modellierung des Geländes, bei der die einzelnen Bahnen – insgesamt ...

 Bürgermeister Matthias Burth (links) und Oliver Schaffer mit den Lieblingsfiguren Rex und Emma.

Das Playmobil-Lachen steckt an

Mit der Eurovisionshymne, dem Yorkscher Marsch und einem Beatlespotpourri hat das sechsköpfige Bläserensemble der Stadtkapelle Aulendorf einen abwechslungsreichen musikalischen Rahmen für die Vernissage am Sonntagmorgen gelegt.

Feierliche Ausstellungseröffnungen waren in den letzten Monaten nicht möglich. Umso mehr freute sich Bürgermeister Matthias Burth am Sonntag, dass es in Aulendorf die Möglichkeit gab, die Sonderausstellung „Playmobil-Spielgeschichten“ in einem würdigen Rahmen zu eröffnen.

Über die Eisenbahnbrücke fahren Radfahrer korrekt auf ihrer Spur rechts stadteinwärts.

Stadtrundfahrt: Arbeitsgruppe Radverkehr zeigt Aulendorfer Problemstellen auf

Mehr sicheres Radfahren: darum geht es der privaten Arbeitsgruppe Radverkehr in Aulendorf. Wo es dabei hakt, hat die Gruppe jüngst bei einer Rundfahrt mit Stadtspitze und Lokalpolitikern aufgezeigt.

Die Arbeitsgruppe Radverkehr, das sind Andreas Schulte, Jürgen Steinwandel, Frank Scharnweber und Gerhard Maucher. Ihnen geht es laut eigener Pressemitteilung um „Radwege, Schutzstreifen, Vorrang für Radfahrer, sicheres Radfahren für Alltagsradler, Schüler, berufstätige Pendler, Einkäufe mit dem Rad“.

Bauen am Ortsrand, wie hier in Zollenreute (Tafelesch), ist nicht überall möglich.

Ortschaften haben Entwicklungspotenzial

Wo sollen in den Aulendorfer Ortschaften künftig Bauplätze entstehen? Einen Teil dieser Frage ist die Stadt gerade dabei zu beantworten: Sie hat ein Planungsbüro beauftragt, sich die Ortsränder anzusehen und Vorschläge zu machen, wo noch bauliche Entwicklung stattfinden sollte, und wo besser nicht. Jüngst hat das Büro seine Entwürfe unter dem regen Interesse einiger Zuhörer im Gemeinderat vorgestellt. Zu einer etwaigen baulichen Entwicklung im Ortsinneren wurden keine Aussagen getroffen.

Die Minigolfanlage hat im neuen Konzeptentwurf für den Hofgartenpark keinen Platz.

Aulendorfer Minigolfplatz ist definitiv angezählt

Ist das das Aus für den Minigolfplatz im Hofgartenpark? Der Verwaltungsausschuss hat am Mittwoch über die Zukunft der Anlage beraten und empfiehlt dem Gemeinderat zu beschließen, die Minigolfanlage mittelfristig durch die neue Parkplanung zu ersetzen. Den Vorschlag eines Aulendorfers, aus der Anlage ein ehrenamtliches, eventuell integratives Projekt zu machen, fand in den Reihen der Ausschussmitglieder quasi keinen Anklang.

Idee: Inklusionsprojekt daraus machen „Es schmerzt, es wäre extrem schade um den Platz“, kommentiert Robert ...

Ein Kreisverkehr an der Schwarzhaus-Kreuzung, so die Hoffnung, könnte den Straßenlärm auf der Allewindenstraße verringern.

Aulendorf bohrt in Sachen Straßenlärm dicke Bretter

Die Stadt Aulendorf schreibt ihren Lärmaktionsplan fort. Dabei wurde von den vor fünf Jahren erarbeiteten Verbesserungsvorschlägen quasi nichts umgesetzt. Denn im Alleingang kann die Stadt wenig ausrichten und die übergeordneten Stellen waren nicht bereit, die Maßnahmen anzugehen. Dass es nun trotzdem einen Lärmaktionsplan Teil III geben wird, liegt an einer Vorgabe der EU: die Stadt hat keine Wahl.

Der Unmut, sich trotz des geringen Erfolgs des Vorgängers erneut mit dem Lärmaktionsplan befassen zu müssen, war in der ...

Der Edeka-Einkaufsmarkt in der Hasengärtlestraße will erweitern. Die nebenstehende Lagerscheune soll abgerissen werden.

Edeka in Aulendorf will erweitern

Der Edeka-Markt in der Hasengärtlestraße in Aulendorf will erweitern. Dafür soll die alte Scheune auf dem Nachbargrundstück abgerissen werden. Am Montagabend hat sich der Gemeinderat mit dem Thema befasst.

Seit Jahren waren Gerüchte um eine mögliche Erweiterung im Umlauf, nun steigt die Stadt tatsächlich in das Änderungsverfahren des dortigen Bebauungsplans ein. Wegen der künftigen Größe muss für den Einkaufsmarkt ein Sondergebiet ausgewiesen werden, bislang wäre er in der angestrebten Verkaufsfläche dort nicht zulässig.

Das im Sommer 2014 ausgebrannte Haus ist mittlerweile gut von Pflanzen eingewachsen.

Anwohner ärgern sich über Brandruine aus dem Jahr 2014

Es ist eine tragische Nacht Anfang Juli 2014 als das Haus an der Ecke Schillerstraße/Graf-Erwin Straße in Aulendorf bei einem Brand zerstört wird. Übrig bleibt eine Brandruine.

Seit Jahren steht sie nun dort, mitten in einem Wohngebiet, und verwildert Zusehens. Dass sich an der Situation nichts ändert sorgt bei Anwohnern zunehmend für Frust. Sie fragen sich, weshalb die Stadt nichts unternimmt.

Es ist eine Riesensauerei: Brennnesseln, Dornen, hohe Sträucher – und was für Tiere sich alles in dem Gebüsch aufhalten, weiß ...

 Ein Bretterzaun verhindert den Blick auf die Autokennzeichen der Spielothekbesucher.

Aulendorf hat eine zweite Spielhalle

In Aulendorf gibt es seit dem 29. Mai eine zweite Spielhalle mit Öffnungszeiten von 6 Uhr bis 24 Uhr. Dies verwundert sowohl Eltern, deren Kinder den städtischen Kindergarten „Auf der Steige“ besuchen als auch Einwohner aus dem nahen Wohngebiet. Hatte doch der Ausschuss für Umwelt und Technik (AUT) die Umnutzung des leerstehenden Gebäudes „Auf der Steige 38“ in eine Spielhalle im letzten Jahr zweimal einstimmig abgelehnt. Als Begründung hatten die Räte die Nähe zu Kindergärten und Spielplätzen vorgebracht (die SZ berichtete).

Bei Aulendorf sowie zwischen Bad Saulgau und Boms sollen zwei große Gewerbegebiete entstehen. Dafür wurde der „Interkommunale In

Verband für die großen Gewerbeflächen arbeitet auf Sparflamme

Die Vertreter des Zweckverbands „Interkommunale Industrie- und Gewerbeparks Oberschwaben“ (GIO) sind im Rathaus in Bad Saulgau zu ihrer dritten Verbandsversammlung zusammengekommen. Der Zweckverband mit den Städten Bad Saulgau und Aulendorf sowie den Gemeinden Altshausen und Boms will zwei große Gewerbegebiete bei Aulendorf und zwischen Bad Saulgau und Boms realisieren.

Der kleine Besprechungsraum im Erdgeschoss des Rathauses in Bad Saulgau reicht aus, um die „Verbandsversammlung“ des GIO abzuhalten.