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Bericht: Wieder Lockdown in Großbritannien geplant

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Freitag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.559 (46.428 Gesamt - ca. 41.000 Genesene - 1.869 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.869 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 19.695 (267.773 Gesamt - ca. 238.700 Genesene - 9378 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Boris Johnson

Britische Regierung schließt nationalen Lockdown nicht aus

Wegen der sich dramatisch verschlimmernden Corona-Lage könnte Großbritannien wieder ein landesweiter Lockdown drohen. Top-Forscher hätten die zweiwöchige Maßnahme der Regierung empfohlen, um die stark steigenden Infektionszahlen in den Griff zu bekommen, berichtete die „Financial Times“.

Der Lockdown soll nach einer Empfehlung des wissenschaftlichen Beratergremiums der Regierung („Sage“) während der Schulferien im Oktober stattfinden.

Niemand wünsche sich einen Lockdown, aber auch in Großbritannien sei die zweite ...

 Firmensitz von AstraZeneca im britischen Cambridge: Der Pharmakonzern hat eine klinische Studie für seinen Corona-Impfstoff vor

Rückschlag bei Corona-Impfstoffsuche

Der britische Pharmakonzern AstraZeneca hat die klinische Studie für einen Impfstoff gegen das Coronavirus ausgesetzt. Der Grund: Bei einem Probanden sind ungeklärte gesundheitliche Probleme aufgetreten. Nun will der Pharmahersteller erst von einem unabhängigen Ausschuss klären lassen, ob die Probleme als Nebenwirkung des Impfstoffs aufgetreten seien. Eine solche Unterbrechung sei in solchen Fällen ein „routinemäßiger Schritt“, heißt es bei dem Pharmahersteller.

London

Angst vor zweiter Welle: England verschärft Corona-Maßnahmen

Aus Furcht vor einer zweiten Coronawelle werden in England Versammlungen mit mehr als sechs Menschen bis auf Weiteres untersagt. Bislang dürfen sich noch 30 Personen treffen.

Die neue Obergrenze soll ab kommenden Montag gelten. Sie betrifft Treffen in den eigenen vier Wänden und im öffentlichen Raum, wie der britische Gesundheitsminister Matt Hancock am Mittwoch berichtete.

Ausnahmen werden für Haushalte mit mehr als sechs Personen wie auch für Treffen mit beruflichem Hintergrund oder zu Ausbildungszwecken gelten, also ...

Maßnahmen im Norden Englands wieder verschärft

Corona-Pandemie in England: Strengere Maßnahmen

Der britische Premierminister Boris Johnson hat weitere Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise für ganz England gestoppt.

„Es ist Zeit, auf die Bremse zu treten“, sagte Johnson am Freitag in London, nachdem die Coronavirus-Infektionen vielerorts gestiegen waren. Im Norden wurden die Maßnahmen sogar verschärft.

Die Urlauber im Süden des Landesteils scherte das alles wenig: Bei bestem Wetter stürmten sie mit Kind und Kegel die Strände.

Corona-Verschärfung

Corona-Maßnahmen im Norden Englands wieder verschärft

Wegen eines deutlichen Anstiegs von Coronavirus-Infektionen sind in Teilen Nordenglands die Ausgangsbeschränkungen verschärft worden.

Betroffen seien der Großraum Manchester sowie Teile von West Yorkshire und East Lancashire, twitterte Gesundheitsminister Matt Hancock. Auch Leicester weiter südlich ist betroffen. Seit Mitternacht dürfen sich in den Regionen Mitglieder verschiedener Haushalte nicht mehr in Innenräumen treffen. Ein „sofortiges Handeln“ sei für die Sicherheit der Menschen nötig, betonte der Minister.

Briten sollen schlanker werden

Kollektives Abnehmen: Briten sollen schlanker werden

Jeder übergewichtige Brite soll nach dem Willen der Regierung in London mindestens etwas mehr als zwei Kilogramm abnehmen.

Dies fördere die Gesundheit und könne dem staatlichen Nationalen Gesundheitsdienst NHS mehr als 100 Millionen Pfund (fast 110 Millionen Euro) an Kosten in den nächsten fünf Jahren ersparen, schrieb Gesundheitsminister Matt Hancock im „Telegraph“.

Zum Start der Gesundheitskampagne räumte der schwergewichtige Premier Boris Johnson ein, wie sehr er mit seinen Kilos kämpfe.

Johnson mit Mundschutz

Großbritannien in der Klemme: Corona und Brexit-Folgen

Düstere Prognosen für das Vereinigte Königreich: Renommierte Wissenschaftler warnen vor einer großen zweiten Coronavirus-Welle mit bis zu 120.000 Todesfällen in Großbritannien.

Demnach könnte der Höhepunkt im Januar und Februar erreicht werden. An der Studie waren 37 Wissenschaftler beteiligt, darunter der medizinische Regierungsberater Patrick Vallance. Bereits jetzt ist Großbritannien das am schlimmsten von der Pandemie betroffene Land in Europa.

Pubs-Öffnung

Pubs in England dürfen wieder öffnen

Nach mehr als drei Monaten Schließung wegen der Coronavirus-Pandemie haben seit Samstagfrüh die Pubs in England wieder geöffnet. Der erste, der sich ein Pint gönnte, war offenbar Prinz William.

Der 38 Jahre alte Enkel von Queen Elizabeth II. (94) besuchte bereits am Freitagabend einen Pub in der ostenglischen Grafschaft Norfolk in der Nähe seines Landsitzes Anmer Hall.

Er habe sich bei den Mitarbeitern erkundigt, wie sie sich mit den neuen Umständen arrangiert haben, hieß es dazu in einer Twitter-Mitteilung des ...

Prinz William

Pubs in England dürfen wieder öffnen

Nach mehr als drei Monaten Schließung wegen der Coronavirus-Pandemie haben seit Samstagfrüh die Pubs in England wieder geöffnet. Der erste, der sich ein Pint gönnte, war offenbar Prinz William.

Der 38 Jahre alte Enkel von Queen Elizabeth II. (94) besuchte bereits am Freitagabend einen Pub in der ostenglischen Grafschaft Norfolk in der Nähe seines Landsitzes Anmer Hall.

Er habe sich bei den Mitarbeitern erkundigt, wie sie sich mit den neuen Umständen arrangiert haben, hieß es dazu in einer Twitter-Mitteilung des ...