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 Die Spielplätze in Lindau sollen in den kommenden Monaten saniert werden.

Streit um Spielpunkte auf der Lindauer Insel und dem Festland

Die Stadtverwaltung kümmert sich um die Spielplätze – und zwar im großen Stil. Sie sollen nach und nach saniert, schöner und funktioneller werden. Grundsätzlich sind die Stadträte mit dem Konzept auch zufrieden. Im GTL-Ausschuss gab es allerdings Streit um geplante Spielpunkte.

Wie mehrfach berichtet, beschäftigt sich eine Projektgruppe aus Mitarbeitern der Garten- und Tiefbaubetriebe, der Stadtplanung sowie den Stadträten Jasmin Sommerweiß als Jugendbeauftragte und Uli Gebhard als Sportbeauftragter seit Monaten mit dem neuen ...

 Das Modell zeigt, wie das Grundstück am Esso-Kreisel bebaut werden soll.

Räte haben sehr viel Lob für den geplanten Einkaufsturm am Lindauer Stadteingang

Der Investor hat umgeplant. Deshalb sind die Stadträte voll des Lobes für den Geschäftsturm, der am Esso-Kreisel entstehen soll. Jetzt beginnt das Genehmigungsverfahren.

Investor Patrick Meier sei auf die Kritik des Bauausschusses und der Anlieger eingegangen, sagte die Chefstadtplanerin Iris Möller in der jüngsten Stadtratssitzung. Deshalb empfahl sie uneingeschränkt die Zustimmung zu den Plänen für den Neubau, das mit sieben Geschossen 28 Meter hoch sein wird.

350000 Euro kosten die neuen Geh- und Radwege auf dem bahndamm, die die Stadt plant. Einen Teil der Kosten übernimmt die Bahn.

Damit sich Fußgänger und Radler nicht in die Quere kommen: Noch vor der Gartenschau soll es am Lindauer Bahndamm neue Wege geben

Mehr als 100 000 Euro will die Stadt investieren, damit Geh- und Radwege entlang des Bahndamms besser werden. Damit das noch vor der Gartenschau im Frühjahr klappt, muss es jetzt schnell gehen.

„Gestalterisch und funktionell ist da noch viel Luft nach oben, besonders im Hinblick auf die Gartenschau“, sagte Norman Dietrich von den Garten- und Tiefbaubetrieben Lindau (GTL). Der neue Radweg soll 3,50 Meter breit sein, der neue Fußweg zwei Meter.

Lindau ist bei Modellprojekt dabei. Oberbürgermeisterin Claudia Alfons und Mobilitätsplaner Jaime José Valdés Valverde freuen si

Lindauer können ab dem Frühjahr bei der Stadt Lastenräder mieten

Lindauer können sich ab dem kommenden Frühjahr an verschiedenen Orten in der Stadt ein Lastenfahrrad ausleihen. Denn die Verwaltung führt ein Lastenrad-Mietsystem ein. Weil es vom bayerischen Verkehrsministerium gefördert wird, wird dies sowohl für die Bürger, als auch für die Stadt eine günstige Angelegenheit.

Für die Bürger, weil sie sich kein eigenes batteriebetriebenes Lastenrad kaufen müssen. Etwa einen Euro sollen die Lindauer Lastenräder künftig pro Stunde kosten, wie Mobilitätsbeauftragter Jaime José Valdés Valverde im ...

Die vielen Autos auf dem Reichsplatz sind nicht schön, da sind sich wohl die meisten Lindauer einig. Trotzdem wird es nun noch d

So schnell wird der Lindauer Reichsplatz nicht autofrei

Die Aufregung im Vorfeld war groß: Denn die Stadtverwaltung legte einen Plan vor, wie sie den Reichsplatz in den kommenden zwei Jahren von einem Großteil der parkenden Autos befreien will – ohne konkrete Ersatzparkplätze zu nennen. Doch dann kam alles anders.

Die meisten Räte des GTL-Werkausschuss hatten sich an diesem Mittwochabend sicherlich auf eine temperamentvolle und vor allem lange Diskussion eingestellt. Nachdem Oberbürgermeisterin Claudia Alfons erklärt hatte, dass der autofreie Reichsplatz Teil des ...

Feierliche Verleihung des Titels: Das Bodenseegymnasium darf sich jetzt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ nennen.

Bodensee-Gymnasium ist jetzt eine „Schule ohne Rassismus“

Als erste Schule im neuen Schuljahr und als nun 80. Schule im Regierungsbezirk Schwaben ist das Bodenseegymnasium dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beigetreten. Als Pate konnte der aus Lindau stammende ehemalige Bogy-Schüler und heutige Schauspieler Heiko Ruprecht gewonnen werden, den der eine oder andere vielleicht als den Bruder des „Bergdoktors“ kennt.

Ein anderer ehemaliger Bogy-Schüler, Mathias Hotz, brachte eine wichtige Aussage in seinem Grußwort mit: „Eigentlich wäre es mir lieber, wenn wir heute in ...

 Der „Freundeskreis Natur in Lindau“ hat schon die Ärmel hochgekrempelt für die Gartenschau im kommenden Jahr.

Freundeskreis will Ideen für Gartenschau sammeln

Die Zeit drängt bis zur Gartenschau und gleichzeitig gibt es noch jede Menge zu tun. Deshalb will der Verein „Freundeskreis Natur in Lindau“ nach der coronabedingten Zwangspause verstärkt die Ärmel hochkrempeln und richtig loslegen. So sollen bereits geplante Aktionen weiter vorangetrieben, aber gleichzeitig auch neue Ideen entwickelt werden. Vor allem aber will der bisher knapp 40–köpfige Verein mehr Lindauer für sich und die Gartenschau begeistern und sie mit ins Boot holen.

Trauerfeier für Karl Schober in der Inselhalle. Seine Kinder Lukas und Daniela lesen die Fürbitten für ihren verstorbenen Vater.

300 Lindauer erweisen Karl Schober die letzte Ehre

Für die Allermeisten ist Karl Schober viel mehr gewesen als ein politischer Weggefährte, Kollege oder Vereinsmitglied. Für die Allermeisten war ein Freund. Einer, auf den man sich immer verlassen konnte. Aber auch einer, mit dem man großen Spaß haben konnte. Rund 300 Lindauer haben am Freitagnachmittag in der Inselhalle Abschied genommen von Lindaus Ehrenbürger, der vor gut einer Woche gestorben ist. Wegen der Corona-Bestimmungen durfte nur ein Teil davon in den großen Saal.

 Lindaus früherer Polizeichef Wilhelm Böhm hat sich aus dem Stadtrat verabschiedet.

Lindaus früherer Polizeichef hört auch im Stadtrat auf

Im Stadtrat hat Wilhelm Böhm zwölf Jahre lang eher zu den Stillen gehört. Er hat aber einige wichtige Weichenstellungen erreicht. Dem neuen Stadtrat gehört der 72-Jährige nicht mehr an.

Als „besonnen und gradlinig“ hat Ex-OB Gerhard Ecker beim Abschied den CSU-Stadtrat Böhm bezeichnet. Damit hat Ecker Böhm ziemlich gut beschrieben. Böhm hat im Stadtrat nie zu denen gehört, die auch noch etwas sagen mussten, obwohl eigentlich schon alles gesagt war.

Heiner Stauder (links) und Jürgen Illigasch freuen sich auf die unterschiedlichsten Corona-Artefakte.

Stadtarchiv schreibt Corona-Geschichte – Eine Sammlung soll künftigen Generationen einen Einblick in die Krise geben

Die Mitarbeiter des Lindauer Stadtarchivs kramen nicht nur in der Vergangenheit, sie sorgen dafür, dass zukünftige Generationen Einblicke in unsere gegenwärtige Lebensweise erhalten. Eine Corona-Sammlung soll den kommenden Lindauern Aufschluss über unser Leben während der Pandemie geben. Das Stadtarchiv ruft daher die Bürger auf, selbst Geschichte zu schreiben und ihre ganz persönlichen Erinnerungen zu spenden.

Eine Ausstellung über den Corona-Alltag, nicht heute, nicht in drei Jahren, eher in hundert Jahren - das könnten sich die ...