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Wieder Massenproteste in Katalonien

In Barcelona und anderen Städten der spanischen Krisenregion Katalonien haben am Abend wieder Tausende Demonstranten gegen die harten Gerichtsurteile für neun Separatistenführer protestiert. In Barcelona kam es - wie bereits am Montag - zu Zusammenstößen mit der Polizei. Die teils vermummten Demonstranten bewarfen die Einsatzkräfte mit verschiedenen Gegenständen und Farbbeuteln und beschimpften sie. Die Polizei versuchte mit Schlagstöcken, die Situation unter Kontrolle zu halten.

Weltweiter Massenprotest für eine bessere Klimapolitik

Rund um den Globus haben mehrere Hunderttausend Menschen für mehr Klimaschutz demonstriert. Einem Aufruf der Jugendbewegung Fridays for Future zum globalen Streik folgten allein in Australien rund 300 000 Menschen, wie die Veranstalter mitteilten. Auch in Deutschland war der Zulauf groß: In Berlin gingen nach Angaben der Aktivisten 80 000 Menschen auf die Straße, in Hamburg waren es laut Polizei 45 000, in Bremen gut 30 000. In München beteiligten sich 25 000 Menschen, und selbst in kleineren Städten wie Münster und Freiburg waren es rund 20 ...

Klimastreik in Brisbane

Weltweiter Massenprotest für eine bessere Klimapolitik

Es ist ein weltweiter Weckruf: Rund um den Globus haben am Freitag mehrere Hunderttausend Menschen für mehr Klimaschutz demonstriert.

Einem Aufruf der Jugendbewegung Fridays for Future zum globalen Streik folgten in Australien Hundertausende Menschen, wie die Veranstalter mitteilten. In der britischen Hauptstadt London nahmen nach Veranstalterangaben etwa 100.000 Menschen teil, darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche. In Brüssel waren es 15.

Putin

Kreml und Opposition zufrieden mit Ergebnis

Nach den größten regierungskritischen Massenprotesten in Russland seit Jahren haben sowohl der Kreml als auch die Opposition den Ausgang der Kommunal- und Regionalwahlen für sich als Erfolg gewertet.

Die Kremlpartei verteidigte zwar in den meisten Regionen ihre Mehrheit der Abgeordnetenmandate. Gleichzeitig verlor sie jedoch in der Hauptstadt Moskau massiv und konnte sich nur noch 25 der 45 Sitze im Stadtparlament sichern.

Die unabhängigen Wahlbeobachter von Golos berichteten von Hunderten Meldungen über ...

Russland-Wahl nach Protesten - Stimmungstest für Putin

Nach dem Ausschluss Dutzender Oppositioneller haben Moskau und andere Regionen Russlands neue Volksvertreter gewählt. Beobachter sprachen bei teils geringer Wahlbeteiligung von zahlreichen Verstößen bei der Abstimmung. Die Wahlen auf regionaler und kommunaler Ebene galten als wichtiger Stimmungstest für Kremlchef Wladimir Putin und die Regierungspartei Geeintes Russland. Aussagekräftige Ergebnisse werden morgen erwartet. Weil einige Politiker als Kandidaten nicht zugelassen waren, hatte es im Vorfeld Massenproteste gegeben.

Russland-Wahlen begonnen - Stimmungstest für Kremlchef Putin

In Moskau haben nach den Massenprotesten gegen den Ausschluss dutzender prominenter Oppositioneller die Wahlen zum neuen Stadtrat begonnen. Die Kremlpartei Geeintes Russland will ihren Machtanspruch verteidigen. Insgesamt gibt es Abstimmungen in allen 85 Regionen Russlands. Sie gelten als wichtiger Stimmungstest für Kremlchef Wladimir Putin und die Regierungspartei Geeintes Russland. Umfragen hatten für die Kremlpartei zuletzt massive Verluste vorhergesagt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, l) wird von Li Keqiang, Ministerpräsident von China, mit militärischen Ehren vor der Großen

Besuch bei heiklen Verbündeten: Worum es bei Merkels Visite in China ging

Eigentlich sollten die kniffligsten Themen gar nicht zur Sprache kommen beim Pekinger Besuch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU): die weltweite Besorgnis über die Proteste und Unruhen in Hongkong, die Gefahr eines militärischen Eingreifens Chinas. Zumindest nicht öffentlich. Chinas Protokoll begrenzte von Anfang an die Zahl der Journalisten. Zur vorgesehenen Pressekonferenz von Merkel und Premier Li Keqiang am Freitag lud es die bei ähnlichen Regierungsbesuchen üblicherweise teilnehmende internationale Presse diesmal nicht ein.

Maas in Khartum

Deutschland stockt Sudan-Hilfe nach Umsturz leicht auf

Wenige Wochen nach dem Umsturz im Sudan stockt Deutschland seine Hilfe für das drittgrößte afrikanische Land leicht auf. Außenminister Heiko Maas sagte dem bitterarmen und hoch verschuldeten Land bei einem Besuch in der sudanesischen Hauptstadt Khartum fünf Millionen Euro zusätzlich für humanitäre Hilfe zu.

Zudem stellte er dem Land eine Wiederaufnahme der Entwicklungshilfe in Aussicht. Darüber solle im Bundestag beraten werden.

Maas zeigte sich zudem zur Unterstützung in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit und ...

Jeremy Corbyn

Labour-Chef Corbyn ruft zu Widerstand gegen Johnson auf

Ermutigt von den Massenprotesten gegen den britischen Premierminister Boris Johnson hat Oppositionsführer Jeremy Corbyn die Abgeordneten aller Parteien zum Widerstand im Parlament aufgerufen.

Wenn das Unterhaus am Dienstag aus der Sommerpause kommt, müssten alle zusammenstehen, um einen Ausstieg Großbritanniens aus der EU ohne Austrittsabkommen zu verhindern, sagte Corbyn am Samstag im schottischen Glasgow. Dort protestierten wie in vielen anderen Städten zehntausende Demonstranten gegen Johnson und dessen umstrittene Entscheidung, ...

Labour-Chef ruft zu Widerstand gegen Johnson auf

Ermutigt von den Massenprotesten gegen den britischen Premierminister Boris Johnson hat Oppositionsführer Jeremy Corbyn die Abgeordneten aller Parteien zum Widerstand im Parlament aufgerufen. Wenn das Unterhaus am Dienstag aus der Sommerpause kommt, müssten alle zusammenstehen, um einen Ausstieg Großbritanniens aus der EU ohne Austrittsabkommen zu verhindern, sagte Corbyn im schottischen Glasgow. Dort protestierten wie in vielen anderen Städten zehntausende Demonstranten gegen Johnson und dessen Entscheidung, das Parlament wochenlang zu ...