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Den Festgottesdienst zelebrierten (von links) Pater Laurentius, Stühlingen; Pfarrpensionär Adolf Schuhmacher, Bad Waldsee; Pfarr

Gute Beth von Reute ist unsere Fürsprecherin bei Gott

Schon recht früh hat sich gestern die große Pfarr- und Wallfahrtskirche in Reute gefüllt. Das Gut-Betha-Fest ist sowohl für die Klostergemeinschaft der Franziskanerinnen wie auch für die Kirchengemeinde St. Peter und Paul zu Reute nach wie vor ein besonderes kirchliches und religiöses Ereignis. Pfarrer und stellvertretender Dekan Thomas Bucher sagte den vielen Wallfahrern: „Jeder von uns hat eine eigene Motivation, dieses Fest der Seligen Guten Beth mitzufeiern.

 Fisch mit Kartoffelsalat, dieses Gericht servierte Diakon Ulrich Körner den Gästen beim Martinstisch am Freitag. Sigrid Ritter

Martinstisch in Laupheim eröffnet: „Arm zu sein, das ist keine Schande“

„Geht es hier zum Essen?“, fragt ein Mann, der sich vor der Evangelischen Kirche in Laupheim umschaut. „Ja“, entgegnet ein Passant. „Einmal den Weg hoch, da ist das Gemeindehaus.“ Mit dem Essen ist der Martinstisch gemeint, der am Freitag zum sechsten Mal gestartet ist. Unabhängig von der Konfession und Herkunft, egal, ob reich oder arm – jeder ist eingeladen, dabei zu sein, und neuen Menschen zu begegnen.

Es ist kurz nach zwölf, schon haben sich etwa 60 Menschen im Speisesaal versammelt.

 Trotz eisiger Kälte war der Rathausvorplatz bei der Aalener Martinsfeier gut gefüllt.

Hunderte Bürger feiern Martinsfest in Aalen

Das Martinsfest der Stadt Aalen hat drei Tage nach dem eigentlichen Martinstag knapp 350 Bürger angelockt. Auch nach der offiziellen Eröffnung der Feier durch Oberbürgermeister Thilo Rentschler strömten noch zahlreiche Kinder, Eltern und Großeltern mit unterschiedlichsten Laternen auf den Rathausvorplatz.

„Mit Blick auf die Schwierigkeiten der heutigen Zeit ist die Botschaft von Sankt Martin aktueller denn je“, sagte Rentschler. Besonders die reichen Länder der Welt seien in der Pflicht, globale Krisen zu bekämpfen.

 Ein armer Bettler bitte St. Martin um Hilfe.

Prozession vom Familienzentrum zum Seniorenzentrum

Rund 50 Kinder sind am Abend des St. Martinstages mit ihren selbst gebastelten Laternen im Tross von gut 100 Papas, Mamas, Omas und Opas von St. Josef um den Sauweiher herum zum Seniorenzentrum St. Elisabeth gepilgert – immer St. Martin auf dem Pferd hinterher.

An drei Stationen unter einer Straßenlaterne wurde Halt gemacht. Es wurden, begleitet von der Instrumentalgruppe „jetzt oder nie“, Laternenlieder oder St. Martinslieder gesungen.

Die Neuaufgenommenen: vorne Viktoria Fuchs, hinten Zunftmeister Florian Siegle, Narrenrätin Sabine Rösner, und rechts Marc Braig

Obermarchtaler Narren nehmen vier Neue auf

In der Narrenmolke hat am Montag anlässlich des 11.11. der traditionelle Häsabstauberball der Narrenzunft Obermarchtal stattgefunden. Es gab vier Neuaufnahmen bei den Hästrägern sowie Ehrungen verdienter Mitglieder für langjährige Vereinszugehörigkeit von 20 bis zu 50 Jahren. Zunftmeister Florian Siegle führte gekonnt durch den Abend und sorgte für frohe Gesichter unter den anwesenden Narren.

Der 11.11., im Rheinland Datum der Eröffnung des Karnevals und in Schwaben einfach der Martinstag, stellte nach den Worten des Zunftmeisters ...

Bürgermeister Michael Lohner sprach vom Brunnenrand herab.

Bürgermeister gibt Martinsstraße frei

Den Martinstag und das traditionelle Munderkinger Martinsfest nutzte Bürgermeister Michael Lohner am Montagabend, um die sanierte Martinsstraße für Fußgänger freizugeben.

Nach dem Singspiel um die Mantelteilung marschierten die Kinder aus den drei Munderkinger Kindergärten mit ihren Erzieherinnen, Eltern und vielen weiteren Gästen zum Martinsbrunnen. Dort kletterte Bürgermeister Lohner auf den Brunnenrand und betonte: „Die komplett sanierte Martinsstraße und der entstandene Martinsplatz, rund um den Martinsbrunnen und nahe bei ...

 Die Bockzunft kürt den schwerkranken Bernhard Schittkowski zum Ehrennarrenrat.

Gerhard Schittkowski wird zum Ehrennarrenrat der Bockzunft Stetten am kalten Markt ernannt

Pünktlich am 11. November hat die Bockzunft Stetten am kalten Markt ihre Hauptversammlung im Soldatenheim „Haus Heuberg“ abgehalten. Neben Neuwahlen wurde auch ein Ehrennarrenrat ernannt und der Goldorden für außergewöhnliche Dienste verliehen worden.

Als Mitglied der „Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte“ (VSAN) legte Zunftmeister Oliver Beil allerdings Wert darauf, dass für die Mitglieder der VSAN die neue Fasnetsaison erst am Dreikönigstag beginnt.

 Bild: Der Martinsreiter mit vielen Kindern vor der Grundschule Altheim

Ein besonderer Heiliger

Es ist jedes Jahr ein besonderes Ereignis, wenn sich Kindergarten und Schule vor dem Altheimer Schulgebäude treffen, um gemeinsam mit vielen Laternen durchs Unterdorf zur Kirche zu ziehen. Die Gemeinsamkeit, die der heilige Martin ausstrahlt, kommt auch hier sichtbar zum Tragen.

Die Kinder des Kindergartens „Kleiner Biber“ mit ihren Erzieherinnen, Altheims Grundschüler mit den Lehrerinnen und die Jugendkapelle des Musikvereins Altheim mit Vinzenz Jochum eröffneten im Schulhof mit dem gemeinsamen Lied „Hoch über uns die Sterne ...

Den Sonntag vor dem eigentlichen Martinstag nutzen die Hergensweiler, um ihren Martinsritt und das anschleßende Martinsspiel zu

Irish Cob Dano führt den Martinszug in Hergensweiler an

Dano kennt das Prozedere bereits: Der 18-jährige Irish Cob schreitet geduldig vor der Schar Hergensweiler Kinder mit Laternen sowie ihrer Eltern und weiterer Angehöriger die Dorfrunde. Gabriele Kleinhaus, die da als der Heilige Martin auf Dano thront, muss da gar nicht groß auf ihr Pferd einwirken, nur ab und an gibt sie ihm zu verstehen, dass die Kinder einfach nicht so schnell sind wie Danos langsamer Schritt. Also gibt es immer wieder kurze Stopps, damit der Martinszug nicht allzusehr in die Länge gezogen wird.

Die Kindergartenkinder von St. Berta und St. Martin waren zum Martinsspiel in den Schlossinnenhof gelaufen.

Martinsspiel im Schlossinnenhof

Der Martinstag am 11. November ist im katholischen Kalenderjahr das Fest des heiligen Martin von Tours. Um 17 Uhr haben sich die Kindergartenkinder von St. Berta und St. Martin mit selbstgebastelten Laternen durch den Park auf den Weg zum Aulendorfer Schloss gemacht.

Begleitet von Erzieherinnen, Eltern und Geschwistern erklangen Lieder wie „Ich geh mit meiner Laterne...“ und „St. Martin ritt durch Schnee und Wind...“ Das Martinsspiel im Schlossinnenhof, bei dem der Bettler (Waldemar Huber) von St.