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Zeppelin Museum Friedrichshafen

Übersicht: Welche Museen in der Region wieder öffnen

Die Museen in Baden-Württemberg dürfen ab sofort wieder öffnen – unter bestimmten Bedingungen. In Bayern hat die Regierung eine Öffnung ab dem 11. Mai beschlossen. In Lindau wartet man auf die große Sommerausstellung über das Künstlerpaar Paula Modersohn-Becker und Otto Modersohn. Sie wird nun ab 15. Mai im Kunstmuseum Lindau für das Publikum geöffnet sein (täglich von 10 bis 18 Uhr). Vorarlberg erlaubt die Öffnung von Museum und Kunsthaus Bregenz ab 5.

 Elf neu gewählte Ratsmitglieder plus Pfarrer und Kirchenpfleger bilden in St. Maria künftig den Kirchengemeinderat und tagen im

Was der Pfarrer gern hört – das Klappern des Briefkastendeckels

Besonderheiten werden von der katholischen Kirchengemeinderatswahl 2020 in Erinnerung bleiben. In Zeiten von Corona ist sie bekanntlich als Briefwahl abgehalten worden. Eine Folge daraus: Der Krisenstab der Diözese hatte den Pfarrgemeinden Spielraum bei der Auszählung gegeben (bis spätestens 6. April). Zwei der drei Gemeinden in der Seelsorgeeinheit Meckenbeuren haben ihn genutzt: In St. Jakobus Brochenzell und St. Verena Kehlen wird im Lauf der Woche ausgezählt.

 Die Kandidaten stellen sich vor.

Kandidaten für Kirchengemeinderat stellen sich vor

Die Kandidaten für den Kirchengemeinderat haben sich zwei Wochen vor der Wahl in der Kirche St. Maria vorgestellt. Ungefähr die Hälfte der 13 Kandidaten besteht aus bisherigen Mitgliedern, die sich erneut bewerben, die Anderen kandidieren das erste Mal für ein solches Amt. Unter den neuen Bewerbern sind auch viele jüngeren Alters, dies dürfte das Durchschnittsalter des neuen Rates deutlich unter 50 Jahre drücken. Der neue Rat wird aus elf Personen bestehen, die Wähler können aus 13 Kandidaten auswählen.

Das Seniorenteam stimmte – als Struwwelpeter verkleidet – das Humpislied an.

Märchenhafte Fasnetsfeier

Jäger und Rotkäppchen, Zwerge und Schlümpfe, Feen und Hexen, Prinzessinnen und Waldgeister: Sie alle folgten der Einladung in die Märchenwelt. Bei der Seniorenfasnet blieb im Gemeindehaus kein Platz leer. Die Stuwwelpeter, also die Damen des Seniorenteams, sorgen für ein volles Programm auf der Bühne.

Bei Kaffee und Kuchen wurden zuerst einmal Neuigkeiten und Erinnerungen ausgetauscht. Marianne erinnerte sich an manchen tollen Fasnetsball früher im Schloss, wo nicht nur Polonaise getanzt wurde.

 Andrej Bielow, Martina Filjak und Felix Klieser begeisterten die Zuhörer in der Villa Rot.

Wunderschöner Hornklang in der Villa Rot

Hornist Felix Klieser, Andrej Bielow mit der Violine und Pianistin Martina Filjak haben das Konzertjahr in der Villa Rot abgeschlossen.

Der 28-jährige Felix Klieser wurde ohne Arme geboren. Schon mit vier Jahren stand für ihn fest, dass er unbedingt Horn spielen wollte. Dieser an sich selbst gestellten Herausforderung begegnete Klieser in allen Entwicklungsphasen mit Fleiß und Ideenreichtum. 2014 erhielt er den „Echo Klassik“ als Nachwuchskünstler des Jahres.

 Das Büro des Stadtmarketings ist im Torschloss. Wie es hier weitergeht, soll sich in den kommenden Monaten entscheiden.

Tettnanger Stadtmarketing will neue Wege gehen

Beim Tettnanger Stadtmarketing liegt einiges im Argen, so der Tenor des jüngsten Verwaltungsausschusses. Was fehlte – hieß es in der Sitzung – seien Struktur und Führung. Zum zehnjährigen Bestehen des Stadtmarketingvereins bekommen die Mitglieder nun finanzielle Unterstützung der Stadt in Form von 38 318 Euro. Damit, beziehungsweise mit der Hilfe einer Beratungsagentur soll das Stadtmarketing in Tettnang nun neu gedacht werden.

Seit Mai sei das Stadtmarketing krankheitsbedingt ohne Führung, seit Oktober ist die Stelle offiziell ...

Sie werden den Tettnanger Hopfen und die Region in den nächsten zwei Jahren repräsentieren: Anja Müller als neue Hopfenkönigin (

Anja Müller ist die neue Hopfenkönigin

Ein volles Haus hat Wolfgang Ruther als Vorsitzender des Tettnanger Hopfenpflanzerverbands beim Hopfenball in der Mehrzweckhalle Obereisenbach begrüßen können. Das nunmehr 13. Hopfendreigestirn seit 1994 für die Hopfenanbauregion Tettnang zu wählen, war Hauptprogrammpunkt. Teams von SWR, Regionalfernsehen und die lokalen Printmedien waren ebenfalls vor Ort.

Immerhin sind zahlreiche Jubiläen zu feiern gewesen. Seit 25 Jahren gibt es die Hopfenhoheiten.

 Das Abbild, das die Verkündigung an Maria nach einem Bild aus dem Dom in Speyer zeigt, besteht komplett auch Naturmaterialien.

Früchteteppich in Brochenzell zeigt Verkündigung an Maria

Bei einem feierlichen Gottesdienst ist der diesjährige Früchteteppich in Brochenzell vorgestellt worden. Er zeigt die Verkündigung an Maria nach einem Bild aus dem Dom in Speyer. Das Seniorenteam sowie weitere Helferinnen hatten unter der Leitung von Uschi Keller-Weishaupt das farbenprächtige Bild in knapp zwei Wochen erstellt. Es wurden nur Naturmaterialien verwendet, teilen die Macher mit.

Christine Jäger, Maria Hildebrandt und Juliane Möbus sind schon fast 20 Jahre an der Gestaltung der Erntedankteppiche beteiligt.

Weitermachen ist die einzige Alternative

Es ist eine Zäsur sondergleichen: Martina Weishaupt ist das Gesicht des Tettnanger Stadtmarketings. Doch so wichtig eine Kümmerin wie sie ist: Hinter einem solchen Verein stecken auch viele Menschen, die verstehen, dass man gemeinsam mehr schafft als einer allein.

Die verstehen, dass Händler einer Stadt wie Tettnang – die mit Nachbarn wie Ravensburg und Friedrichshafen konkurriert – an einem Strang ziehen müssen, um zu bestehen. „Es gibt keine Alternative“, sagt der Vereinsvorsitzende Arnulf Huchler.

 Das Büro des Stadtmarketings ist im Torschloss. Wie es hier weitergeht, soll sich im Oktober entscheiden.

Stadtmarketing: Verein will Neuanfang

Es wird weitergehen: Das ist das Ergebnis und das Signal der Sondersitzung des Stadtmarketing-Vorstands am Dienstagabend. Die kam zustande, weil die derzeitige Geschäftsführerin Martina Weishaupt und die Stadt Tettnang das Vertragsverhältnis zum Ende September hin beenden. Vom Aufhebungsvertrag habe der Vorstand erst am Montag erfahren, sagt der Stadtmarketingvereinsvorsitzende Arnulf Huchler.

Am Montagnachmittag schickte Martina Weishaupt zudem eine E-Mail an die Mitglieder des Stadtmarketing-Vereins, die der Redaktion vorliegt.