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Murrend zugestimmt: Der Gemeinderat hat das Einvernehmen für die vorliegende Planung zur Erweiterung des bestehenden Gastronomie

Dupfee: Gemeinderat will sich nicht länger „verseckeln“ lassen

In den Wintermonaten heizen für gewöhnlich Schlagersternchen wie Melissa Naschenweng oder Anna-Maria Zimmermann dem feierwütigen Publikum der Après-Skihütte „Zur durschtigä Dupfee“ auf dem Witthoh ein. In der ersten Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause erhitzten „schwarz“ angefertigte Anbauten und das nachträglich eingereichte Baugesuch zum wiederholten Male die Gemüter der Räte. Das Gremium will eine klare Botschaft senden.

Ein Blick zurück, denn das Ganze hat eine Vorgeschichte: Am 24.

Sängerinnen der ChorKontraste informieren sich bei Martina Stauber (Zweite von links) über deren Taschen aus Materialresten.

Zehn neue Aussteller, viel Altbewährtes

Wieder einmal hat sich der Eglofser Dorfplatz als ein beliebtes Ausflugsziel erwiesen. Was an jedem letzten Samstag im August hier veranstaltet wird, ist weit mehr als ein Markt mit kunstgewerblichen Artikeln. Es ist ein Treffpunkt für alle, die für ein paar Stunden die Atmosphäre der kleinen Budenstadt rund um den Dorfbrunnen ebenso genießen wollen wie Musik, Köstlichkeiten aus Küche und Backstube sowie Gespräche mit Freunden und Bekannten.

„Einen Markt kann man bei jedem Wetter durchführen“, sagt Karl Milz, Schriftführer des ...

Ermittler im Fall Lübcke finden 46 Schusswaffen

Im Mordfall Lübcke haben Ermittler bei Durchsuchungen wesentlicher mehr Waffen gefunden als bisher bekannt. Sie beschlagnahmten insgesamt 46 Schusswaffen. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Renner von der Linken hervor. Details zu Fundort und Art der Waffen machten die Ermittler nicht, auch nicht dazu, welchem der drei Verdächtigen sie zuzuordnen sind. Lübcke war am 2. Juni in seinem Haus bei Kassel erschossen worden.

Richterhammer

Lübcke-Fall: Ermittler finden 46 Waffen bei Durchsuchung

Im Mordfall Lübcke haben Ermittler bei Durchsuchungen wesentlich mehr Waffen gefunden, als bisher bekannt war. Sie beschlagnahmten insgesamt 46 Schusswaffen, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Renner (Linke) hervorgeht. Die Waffen würden derzeit noch kriminaltechnisch untersucht, ebenso weitere gefundene Gegenstände wie Chinaböller, Messer und Sportbögen. Details zu Fundort und Art der Waffen machten die Ermittler nicht, auch nicht dazu, welchem der drei Verdächtigten ...

NSU

NSU-Mordserie ist bis heute Bezugspunkt für Extremisten

Die Mordserie der Neonazi-Terrorzelle NSU wirkt als Bezugspunkt für Extremisten bis heute nach.

Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Renner (Linke) hervorgeht, hat die Polizei zwischen Anfang Juni 2018 und Mitte Juli 2019 bundesweit 35 politisch rechts motivierte Straftaten registriert, bei denen die Täter Bezug auf den „Nationalsozialistischen Untergrund“ nahmen.

Die Antwort, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, zeigt, dass es dabei meist um Drohungen ...

Beate Zschäpe

Mordserie des NSU ist bis heute Bezugspunkt für Extremisten

Die Mordserie der Neonazi-Terrorzelle NSU wirkt als Bezugspunkt für Extremisten bis heute nach. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Martina Renner (Linke) hervorgeht, hat die Polizei zwischen Anfang Juni 2018 und Mitte Juli 2019 bundesweit 35 politisch rechts motivierte Straftaten registriert, bei denen die Täter Bezug auf den „Nationalsozialistischen Untergrund“ nahmen. Die Antwort, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, zeigt, dass es dabei meist um Drohungen ging oder es wurde ...

Linken-Zentrale in Berlin nach Drohung geräumt

Die Bundeszentrale der Linken in Berlin ist wegen eines Drohschreibens geräumt worden. Laut Polizei ist per Email eine Bombendrohung eingegangen. Am Vormittag hätten daher alle Mitarbeiter das Karl-Liebknecht-Haus in Berlin-Mitte verlassen müssen. Die Partei vermutet den Absender wegen des Wortlauts im rechtsextremistischen Lager. Vor dem Eingangsbereich des Gebäudes errichtete die Polizei einen kleinen Sperrkreis. Eine ursprünglich für 13.00 Uhr geplante Pressekonferenz mit Vize-Parteichefin Martina Renner wurde abgesagt.

Karl-Liebknecht-Haus

Linken-Zentrale nach Bombendrohung kurzzeitig geräumt

Nach einer Bombendrohung ist die Parteizentrale der Linken kurzzeitig geräumt worden. Nach Angaben einer Parteisprecherin ging am Montagvormittag eine E-Mail im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin-Mitte ein. In dieser sei es um eine Bombe im Gebäude gegangen.

Unterzeichnet war das Schreiben demnach mit „Combat 18“. Bei „Combat 18“ handelt es sich um ein gewaltbereites, rechtsextremes Netzwerk, das in mehreren europäischen Ländern aktiv ist. Bombendrohungen gab es am Montag auch gegen Moscheen in Duisburg und Mainz.

Abitur

Bundesländer streiten lautstark über Einheits-Abitur

In der Diskussion über ein einheitliches Abitur in Deutschland sind sich Bayern und Nordrhein-Westfalen in die Haare geraten. Der in NRW geborene FDP-Chef Christian Lindner sprach sich am Freitag für ein Zentralabitur aus.

Er halte den Bildungswettbewerb zwischen 16 Bundesländern, so wie er praktiziert werde, für aus der Zeit gefallen, sagte Lindner den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Eine böse Spitze kam daraufhin aus Bayern - der Freistaat ist gegen ein Zentralabitur.

Razzia in Köln

Razzia gegen Islamisten - kein konkreter Anschlagsplan

Der Zugriff erfolgte im Morgengrauen: Bei Razzien in Köln und Düren hat die Polizei sechs Personen in Gewahrsam genommen - darunter zwei Männer, die als islamistische Gefährder eingestuft sind.

„Wir hatten aktuell verdeckte Erkenntnisse, dass ein Anschlag unmittelbar bevorstehen könnte“, sagte der Leitende Kölner Kriminaldirektor Klaus-Stephan Becker zunächst. Zwei Männer wurden im Laufe des Tages wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte später, es habe „keine Hinweise auf ...