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Künstlerhof

Künstler kämpfen in Metropolen für ihre Lebenswelt

Wohnraum wird knapp - das hat auch für die Kultur Folgen. Vor allem in Großstädten wie Hamburg, Köln und Berlin steigen die Mieten in schwindelerregende Höhen.

Die Gentrifizierung bekommen besonders Künstler, Handwerker und andere Kreative zu spüren, die für ihre Ateliers und Arbeitsräume viel Platz benötigen.

HAMBURG: Unter dem Motto „Viva la Bernie“ kämpfen seit einigen Monaten prominente Künstler wie Fettes Brot, Fatih Akin und Rocko Schamoni für einen Künstlerhof im Hamburger Stadtteil Altona.

Künstlerhof

Künstler kämpfen in Metropolen für ihre Lebenswelt

Wohnraum wird knapp - das hat auch für die Kultur Folgen. Vor allem in Großstädten wie Hamburg, Köln und Berlin steigen die Mieten in schwindelerregende Höhen.

Die Gentrifizierung bekommen besonders Künstler, Handwerker und andere Kreative zu spüren, die für ihre Ateliers und Arbeitsräume viel Platz benötigen.

HAMBURG: Unter dem Motto „Viva la Bernie“ kämpfen seit einigen Monaten prominente Künstler wie Fettes Brot, Fatih Akin und Rocko Schamoni für einen Künstlerhof im Hamburger Stadtteil Altona.

Fettes Brot

Fettes Brot: „Keine Flucht ins Naiv-Doofe“

In der Stunde eins des deutschen Hip-Hops, kurz nach den Fantastisches Vier, waren sie Anfang der 90er zur Stelle: Die Hamburger Band Fettes Brot hat mit Songs wie „Jein“, „Nordisch bei Nature“ und „Emanuela“ den deutschen Hip-Hop geprägt.

Mit „Teenager vom Mars“ haben die drei Musiker nun ihr achtes Album auf den Markt gebracht. Im Interview der Deutschen Presse-Agentur in München sprechen Boris Lauterbach alias König Boris, Martin Vandreier alias Dokter Renz und Björn Warns alias Björn Beton über ihre eigene Bedeutung - und ihre ...

Fettes Brot

„Teenager vom Mars“: Neues Album von Fettes Brot

Sie forderten „Lass die Finger von Emanuela“ und „Bettina, pack Deine Brüste ein“. Jetzt haben die Hamburger von Fettes Brot mit „Teenager vom Mars“ ihr achtes Album herausgebracht.

Ein Textauszug: „Endlich wieder Spaß, Eure Lieblingsstars, Teenager vom Mars.“ Björn Beton, Dokter Renz und König Boris waren schnell diesmal. Nur zwei Jahre alt ist ihr jüngstes Album „3 is ne Party“, für die Arbeiten an „Teenager vom Mars“ verschoben sie sogar ihre Tournee.

„Wir sehen es als Künstler als unsere Aufgabe, den Finger in die Wunde zu legen“, sagt Dr. Renz (Mitte). Zusammen mit Björn Beto

Fettes Brot melden sich vom Mars

Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Martin Vandreier alias Dr.Renz mit der Hip-Hop-Combo Fettes Brot auf den Bühnen der Republik unterwegs, jetzt erscheint Studioalbum Nummer acht: „Teenager vom Mars“. Mit Megahits wie „Nordisch by Nature“ oder „Jein“ eroberten Dr. Renz, König Boris und Björn Beton in den 1990er-Jahren die Charts. Später folgten „Schwule Mädchen“ und „Emanuela“. Im Interview mit Oliver Linsenmaier spricht Dr. Renz über Außerirdische, betrunkene Kinder und die veränderte Hip-Hop-Szene.

Fettes Brot

Fettes Brot sorgen sich um Generation Schlager

Die Hamburger Hip-Hopper von Fettes Brot machen sich Sorgen um die Generation Schlager.

„Wir machen uns Gedanken über unsere Gesellschaft, wenn sich in einer Zeit, wo es an allen Ecken und Enden brennt und viele verrückte Dinge passieren, ein Großteil dieser Gesellschaft darauf einigt, Schlagermusik wieder gut zu finden mit Texten, die keinerlei Stellung zu irgendwas beziehen und im schlimmsten Fall ein sehr veraltetes Weltbild propagieren“, sagte Boris Lauterbach alias König Boris im Interview der Deutschen Presse-Agentur dpa in ...

Fettes Brot singen Schlager vor der Show

Die Hip-Hopper der Band Fettes Brot («Nordisch By Nature», «Emanuela») haben ein Geheimrezept gegen Lampenfieber vor ihren Tour-Auftritten: Sie singen schnulzige Schlager.

«Um uns auf die Show einzustimmen, singen wir gemeinsam Schnulzen wie 'Die weißen Tauben sind müde' von Hans Hartz», sagte Martin Vandreier alias «Doc Renz» von der Hamburger Band der Deutschen Presse Agentur dpa. Schlager seien das beste Mittel gegen Nervosität, sagte der Rapper.

Fans feiern Fettes Brot

Würzburg (dpa) ­ Mit witziger Wortakrobatik und wummernden Bässen hat die Hip-Hop-Band Fettes Brot in Würzburg am Samstagabend ihre zweite «Strom und Drang»-Tour eröffnet.

Rund 2000 begeisterte Fans bejubelten Songs des neuen Albums wie «Lieber verbrennen als erfrieren» und sangen und tanzten zu Dauerbrennern wie «Jein». Dabei wurden die «Brote», wie sie von ihren Anhängern liebevoll genannt werden, einmal mehr ihrem Ruf als Meister des Wortgefechts gerecht.

Fans feiern Fettes Brot

Würzburg (dpa) ­ Mit witziger Wortakrobatik und wummernden Bässen hat die Hip-Hop-Band Fettes Brot in Würzburg am Samstagabend ihre zweite «Strom und Drang»-Tour eröffnet.

Rund 2000 begeisterte Fans bejubelten Songs des neuen Albums wie «Lieber verbrennen als erfrieren» und sangen und tanzten zu Dauerbrennern wie «Jein». Dabei wurden die «Brote», wie sie von ihren Anhängern liebevoll genannt werden, einmal mehr ihrem Ruf als Meister des Wortgefechts gerecht.

Fans feiern Fettes Brot

Die „Brote“, wie sie von ihren Anhängern fast liebevoll genannt werden, wurden einmal mehr ihrem Ruf als Meister des Wortgefechts gerecht. Zwei Stunden rappte das Trio um Boris Lauterbach alias „König Boris“, Martin Vandreier als „Doc Renz“ und Björn Warns als „Schiffmeister“ über Gesellschaftsfrust, wahre Liebe und nahmen sich und die Welt auf die Schippe.

So kreativ und flexibel wie sich die Hamburger öfter mal mit neuen Künstlernamen schmücken, so jonglierten sie auf der Bühne mit komisch-ironischen Texten und treibenden ...