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Vermisste Schülerin Rebecca

Rebecca seit einem Jahr verschwunden

Einer der spektakulärsten Vermisstenfälle der vergangenen Jahre in Deutschland begann mit einer unauffälligen Polizeimitteilung.

Unter der Überschrift „15-Jährige vermisst“ hieß es: „Mit der Veröffentlichung eines Fotos erhofft sich die Polizei Berlin Hinweise aus der Bevölkerung. Seit den Morgenstunden des 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca (...) aus Berlin-Britz vermisst.“ Sie habe sich zuletzt bei Familienangehörigen aufgehalten und sei nicht zur Schule gekommen.

Keine Strafermittlungen gegen Scheuer wegen Maut

Die Berliner Staatsanwaltschaft führt derzeit gegen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer keine Ermittlungen wegen der gescheiterten Pkw-Maut. „Es ist kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden“, sagte der Sprecher der Anklagebehörde, Martin Steltner. Es gebe eine Reihe von Strafanzeigen. „Das sind alles Prüfvorgänge.“ Teilweise seien sie bereits eingestellt. Die Strafanzeige von zwei Linken-Bundestagsabgeordnete wegen Untreue werde noch geprüft.

Scheuer

Maut-Desaster: Keine Strafermittlungen gegen Scheuer

Mehr als zwei Monate nach einer Strafanzeige gegen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) wegen der gescheiterten Pkw-Maut sieht die Berliner Staatsanwaltschaft keine ausreichenden Verdachtsmomente für Untreue.

„Es ist kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden“, sagte der Sprecher der Anklagebehörde, Martin Steltner, am Dienstag. Die Strafanzeige sei geprüft worden. Zuvor hatte die „F.A.Z.“ berichtet.

Mitte November hatten zwei Linke-Bundestagsabgeordnete die Anzeige wegen Untreue gestellt.

Synagoge im Blick mutmaßlicher Islamisten

Die mutmaßlichen Islamisten, gegen die Ermittler in mehreren Bundesländern vorgegangen sind, sollen als mögliche Anschlagsziele eine Synagoge und ein Einkaufszentrum ausgespäht haben. Das sagte der Sprecher der Berliner Generalstaatsanwaltschaft, Martin Steltner, nach Durchsuchungen an neun Orten. Wo sich die mutmaßlich ausgespähten Örtlichkeiten befinden und weitere Details dazu nenne er nicht. „Auf dem Handy eines Beschuldigten befanden sich Bilder eines möglichen Anschlagziels“, sagte Steltner.

Razzia in Berlin

Razzia gegen mutmaßliche Islamisten - Synagoge ausgespäht

Mit einer groß angelegten Razzia sind Ermittler am Dienstag in vier Bundesländern gegen mutmaßliche Islamisten vorgegangen.

Mehreren Verdächtigen tschetschenischer Abstammung wird vorgeworfen, Örtlichkeiten für einen etwaigen islamistisch motivierten Anschlag ausgespäht zu haben, wie die Berliner Generalstaatsanwaltschaft mitteilte. Eine Synagoge und ein Einkaufszentrum seien ausgekundschaftet worden, sagte Sprecher Martin Steltner. Eine konkrete Anschlagsgefahr habe aber nicht bestanden, so die Generalstaatsanwaltschaft.

Terrorverdächtiger verhaftet

Terrorverdacht: Spezialeinheit nimmt Mann in Berlin fest

Nach monatelanger Observierung haben Spezialkräfte in Berlin einen terrorverdächtigen Syrer verhaftet. Der 26-Jährige soll sich in einer Chat-Gruppe intensiv über den Bau von Bomben informiert und dafür Chemikalien gekauft haben.

Sein Ziel sei es gewesen, einen Terroranschlag zu verüben, berichteten die Ermittler am Dienstag. Nach Angaben von Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) arbeitete der Mann seit Anfang September an einer Grundschule als Putzkraft, vorher soll er im Bode-Museum beschäftigt gewesen sein.

U-Bahnhof Kottbusser Tor

Nach tödlichem Stoß vor U-Bahn wird Verdächtiger entlassen

Nach dem tödlichen Stoß eines Mannes vor eine U-Bahn in Berlin-Kreuzberg wird ein als tatverdächtig Gefasster wieder auf freien Fuß gesetzt. Es gebe derzeit keinen dringenden Tatverdacht, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Martin Steltner, der dpa.

Bei den Zeugenaussagen hätten sich Widersprüche ergeben, etwa bei den Zeitangaben. Zudem sei das Videomaterial von mäßiger Qualität. Die U-Bahn-Station Kottbusser Tor wird von Kameras überwacht.

Nach tödlichem Stoß vor U-Bahn - Verdächtiger wird entlassen

Nach dem tödlichen Stoß eines Mannes vor eine U-Bahn in Berlin-Kreuzberg muss ein als tatverdächtig Gefasster wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Es gebe derzeit keinen dringenden Tatverdacht, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Martin Steltner. Bei den Zeugenaussagen hätten sich Widersprüche ergeben. Zudem sei das vorhandene Videomaterial von mäßiger Qualität.

Am Berliner U-Bahnhof Kottbusser Tor ist ein 30 Jahre alter Iraner Opfer einer Gewalttat geworden.

U-Bahn-Täter sind weiter auf der Flucht

Nach dem tödlichen Stoß eines Mannes vor die U-Bahn am Kottbusser Tor in Berlin ist ein Tatverdächtiger gefasst worden. Berliner Fahnder hätten ihn „soeben“ in Eberswalde – etwa 44 Kilometer Luftlinie nordöstlich von Berlin – festgenommen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Freitagabend via Twitter mit. Seine Vorführung zum Erlass eines Haftbefehls sei für Samstag vorgesehen. Weitere Informationen gebe es am Samstag. Für telefonische Nachfragen war bei der Generalstaatsanwaltschaft am Abend niemand erreichbar.

U-Bahnhof Kottbusser Tor

Mann in Berlin vor U-Bahn gestoßen: Verdächtiger gefasst

Nach dem tödlichen Stoß eines Mannes vor die U-Bahn am Kottbusser Tor in Berlin ist ein Tatverdächtiger gefasst worden.

Berliner Fahnder hätten ihn „soeben“ in Eberswalde - etwa 44 Kilometer Luftlinie nordöstlich von Berlin - festgenommen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Freitagabend via Twitter mit.

Seine Vorführung zum Erlass eines Haftbefehls sei für Samstag vorgesehen. Weitere Informationen gebe es dann. Für telefonische Nachfragen war bei der Generalstaatsanwaltschaft am Abend niemand erreichbar.