Suchergebnis

 Pfarrer Hans Schall bei seinem letzten Gottesdienst an Dreikönig in der Pfarrkirche Wuchzenhofen.

Nach 12 Jahren im Allgäu zieht Pfarrer Hans Schall nach Aulendorf

Eine „Seelsorger-Ära“ ist am Dreikönigstag für sechs Pfarreien der Großen Kreisstadt Leutkirch zu Ende gegangen. 2009 kam Pfarrer Hans Moritz Schall nach Willerazhofen in die Seelsorgeeinheit (SE) St. Gallus-Allgäu. 2012 wechselte er in die SE Alpenblick, wo der fast zehn Jahre lang alle seelsorgerischen Tätigkeiten übernommen hat. Zudem hielt er Gottesdienste in St. Martin Leutkirch, sowie in den Hauskapellen des Carl-Joseph (CJ) Seniorenzentrums und Regina Pacis.

 Die Geehrten des Ortsverbands Immendingen des VdK.

Viele Ehrungen beim VdK Immendingen

Der Sozialverband VdK Ortsverband Immendingen führte seine Mitgliederversammlung unter strengen Sicherheitsvorkehrungen coronabedingt in der Aula der Schloßschule Immendingen durch. Der Vorsitzende Rupert Engesser konnte eine ganze Anzahl Mitglieder begrüßen. Besonders begrüßte er den Hausherrn, Herrn Bürgermeister Manuel Stärk und bedankte sich bei ihm für die Überlassung der Räumlichkeiten.

Auch begrüßte er ein Mitglied des Kreisverbandes Donaueschingen.

 Mochenwangens Torjäger Andreas Spieß (li.) war gegen den SV Oberzell (re. Michael Polczynski) nur Vorlagengeber.

Oberzell lässt in Mochenwangen Punkte liegen

Der SV Oberzell und der SV Mochenwangen haben sich in der Fußball-Bezirksliga 1:1 getrennt. Mochenwangen musste damit nach zwei Spieltagen die Tabellenführung wieder an den TSV Heimenkirch abtreten, der das Derby beim SV Maierhöfen-Grünenbach mit 4:1 gewann. Drei Platzverweise gab es an diesem zwölften Spieltag in Baienfurt.

„Wir haben hier zwei Punkte liegen lassen“, sagte ein enttäuschter Oberzeller Trainer Thomas Gadek. So richtig los legte der SV Oberzell erst, als Erkan Kale in der 31.

Rettungskräfte berichten von schwierigen Bergungsarbeiten nach tödlichem Unfall

Es gibt neue Details zum schweren Unfall auf der B33, bei dem eine 58-jährige Autofahrerin verstorben ist.

Wie die Polizei in einem Pressebericht mitteilt, war die Frau am Dienstag gegen 14.45 Uhr in Richtung Ittendorf unterwegs und scherte kurz nach Markdorf zum Überholen eines vorausfahrenden Lastwagens aus. Dabei übersah sie offensichtlich einen entgegenkommenden Sattelzug und kollidierte frontal mit diesem.

Der Renault-Kleinwagen wurde aufgrund des heftigen Zusammenstoßes von der Straße verdrängt, drehte sich um ...

Dachstuhl in Flammen: Zehn Menschen können sich ins Freie retten

Großeinsatz für die Feuerwehr Friedrichshafen: In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 0.30 Uhr sind Einsatzkräfte in die Ulrichstraße in Friedrichshafen gerufen worden. Dort stand ein Dachstuhl in Flammen. Das Feuer griff schnell auf das gesamte Gebäude über. 

Bewohner können nicht zurück in ihre Wohnungen Wie die Polizei berichtet, konnten sich die zehn Personen, die sich beim Brandausbruch im Gebäude aufhielten, selbstständig und unverletzt ins Freie retten.

Flammen in gleich zwei Häusern im Bodenseekreis - Gebäude unbewohnbar

Feuerwehren im Bodenseekreis mussten in der Nacht auf Freitag fast zeitgleich zu zwei Bränden ausrücken. Erst bemerkten Anwohner ein Feuer in einem Reihenendhaus in Friedrichshafen gegen 2 Uhr. Dann alarmierten Bewohner gegen 2.15 Uhr die Feuerwehr wegen eines Brandes in einem Einfamilienhaus in Markdorf. Nach ersten Berichten wurden zwei Bewohner und ein Feuerwehrmann bei den Bränden verletzt.

In Friedrichshafen hörten Anwohner des Erlenweges in der Kitzenwiese laut Polizei Hilfeschreie einer Frau.

 Fotovoltaikanlagen stellen keine besondere Gefahrenquelle für Brände dar. Doch trotzdem müssen Feuerwehren in ihrer Nähe besond

So werden Fotovoltaikanlagen sicher auf das eigene Dach installiert

Der Brand einer Lagerhalle in Meckenbeuren vor gut zwei Wochen hat einen Sachschaden in Höhe von 3,5 Millionen Euro verursacht. Die Brandursache war mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Defekt am Wechselrichter der Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Halle, erklärt die Polizei. Doch stellen die Anlagen an sich kein erhöhtes Risiko für Brände dar, sagen sowohl Polizei, Feuerwehrleute wie auch ein Solaranlagenmonteur. Was beim Bau einer Anlage auf dem eigenen Dach beachtet werden sollte.

 Vor Hochwasser ist auch die Region am See nicht gefeit, wie auch Ende Januar – nicht nur an der Rotachmündung – zu sehen war. D

Was tun bei einer Naturkatastrophe? Diese Notfallpläne hält die Bodenseeregion bereit

Die Bilder der Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wirken wie aus einem Film oder einer anderen Welt. Doch es liegen gerade einmal etwas über 500 Kilometer zwischen den am schlimmsten betroffenen Gemeinden und dem Bodensee. Welche Notfallpläne haben Landratsamt, Feuerwehr und Energieversorger vor Ort, falls eine solche Katastrophe die Bodenseeregion heimsucht?

„Am Bodensee sind wir aufgrund der Topographie nicht so extremen großflächigen Ereignissen ausgesetzt, wie etwa im Ahrtal“;

 In der Ailinger Straße ist durch das Unwetter am Montag ein Baum umgestürzt.

Hagel, Wassermassen, umgestürzte Bäume: Unwetter hinterlässt schwere Schäden im Bodenseekreis

Ein Unwetter mit Hagel und schweren Sturmböen ist am Montagabend und Dienstagnachmittag über den Bodenseekreis gezogen und hat dabei einige Schäden hinterlassen. Eine Frau ist bei einem Autounfall nahe Oberteuringen gestorben. Ein herabstürzender Baum traf ihr Auto. Hier lesen Sie mehr.

Die Feuerwehren im gesamten Kreisgebiet waren teilweise bis in die frühen Morgenstunden beschäftigt. Die Einsatzkräfte mussten zahlreiche Keller auspumpen.

 Riesige Hagelkörner, Starkregen und dann wieder Sonnenschein: Das Unwetter hat vor allem am Dienstag zu zahlreichen Einsätzen d

Unwetter-Lage am Bodensee beruhigt sich, Einsatzkräfte atmen auf

Mehrere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Blitzschlag sind am Dienstagabend über den Bodenseekreis hinweg gezogen. Vor allem in und um Friedrichshafen waren die Feuerwehren im Dauereinsatz, zum Teil bis in die frühen Morgenstunden. Am Mittwoch hat sich die Lage wieder beruhigt, die Feuerwehr musste nicht mehr ausrücken.

In Kluftern, Efrizweiler, Unterraderach, Unterlottenweiler und Ettenkirch liefen Wohnungen, Keller und Garagen voll, auch Straßen wurden überschwemmt und waren zeitweise nicht mehr befahrbar.