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 Mit der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt Untereschach beschäftigte sich der Ortschaftsrat. Baubürgermeister Dirk Bastin verspra

Ein Ende der Verkehrsmisere rückt näher

Gut ein Jahr nach der Eröffnung des Südabschnitts an der neuen B 30 hat der Durchgangsverkehr in Untereschach zwar deutlich abgenommen. Aber für die Radfahrer und Fußgänger ist die Situation noch immer so, wie sie seit Jahrzehnten war. Jetzt zeichnet sich ein Ende der Misere ab. In seiner jüngsten Sitzung am Mittwoch gab der Ortschaftsrat den Planern genaue Vorgaben für ihr weiteres Vorgehen bei der Ausarbeitung eines Planentwurfs.

Andreas Weber von der Planungsgruppe Kölz informierte das Gremium über den aktuellen Stand der ...

 Auch die Ortschaft Eschach muss knapper kalkulieren.

Ortsräte fordern mehr Gestaltungsfreiheit

Auch in Eschach, Ravensburgs größter Ortschaft, müssen im kommenden Haushaltsjahr kleinere Brötchen gebacken werden. Bei einer Enthaltung hat der Ortschaftsrat am Mittwoch die Eschach zur Verfügung stehenden Finanzmittel zustimmend zur Kenntnis genommen. Gleichwohl gab es kritische Anmerkungen grundsätzlicher Art seitens des Ortschaftsrats zu hören.

Berthold Biegger (CDU) meinte, enorme Kostensteigerungen in der Kernstadt hätten dazu geführt, „dass wir für dringende Eschacher Aufgaben zu wenige Mittel in den letztjährigen Haushalten ...

Im St. Martinus-Haus in Oberteuringen wird der Tag des Namenspatrons mit Mittagessen, Kaffee und Kuchen gefeiert.

Ein Fest zu Ehren des Namenspatrons St. Martin

Die Tage werden kürzer, und der Dezember rückt immer näher. Bevor jedoch Advent gefeiert wird, steht im frühen November ein fester Termin im Kalender des Kirchenjahres: der Martinstag. Zu diesem Anlass hat sich die Kirchengemeinde Oberteuringen am Sonntag in der Kirche Sankt Martinus versammelt und ihren Namenspatron im Vorfeld des 11. Novembers geehrt.

In einer festlichen Eucharistiefeier trafen sich Jung und Alt in den Kirchenschiffen und Pfarrer Reinhard Hangst eröffnete den Vormittag.

 Der Ortschaftsrat lehnte den Entwurf zum Projekt „Wohnen an der Weißenauer Halde“ ab.

Ortschaftsrat gibt Siedlungswerk einen Korb

Einen Korb hat der Eschacher Ortschaftsrat der Siedlungswerk GmbH in der nächsten Runde um das Projekt „Wohnen an der Weißenauer Halde“ gegeben. Der Ortschaftsrat lehnte am Dienstag den Entwurf ab. Lediglich fünf Ratsmitglieder stimmten dem Bebauungsplan zu, fünf dagegen, vier enthielten sich der Stimme.

Der abgelehnte Bebauungsplan sah die Schaffung von 34 Wohneinheiten in zwölf drei- beziehungsweise fünfstöckigen Gebäuden vor. Im vorgesehenen Baugebiet handelt es sich um eine 0,7 Hektar große, in Weingartshof inmitten eines stark ...

Familie Schütterle: Drei Generationen, 150 Teilnahmen am Blutritt

Der Blutritt verbindet Generationen

Sie heißen Josef, Michael, Martin, Antonia,Valerie - Zusammen bringt es Familie Schütterle auf stolze 150 Teilnahmen beim Blutritt in Weingarten. Zumindest in diesem Jahr, denn da waren die 10-jährige Antonia zum vierten Mal, die 13-Jährige Valerie zum sechsten Mal, ihr Vater Martin und sein Bruder Michael jeweils zum 35. Mal dabei. Für Josef Schütterle, Vater von Michael und Martin und Großvater von Valerie und Antonia, war der Blutfreitag 2017 seine 70.

Über den Schulstandort Obereschach hat der Eschacher Ortschaftsrat beraten.

Schulstandort Obereschach soll gestärkt werden

Im Eschacher Ortschaftsrat herrscht Einigkeit, was den Umgang mit dem Gelände der Stefan-Rahl-Schule angeht: Die Stärkung des Schulstandorts hat absolute Priorität. Erste Maßnahme in diesem Sinne ist der Umzug der Mensa aus dem alten Schulgebäude, dem so genannten ehemaligen KBZO-Gebäude, ins Hauptgebäude.

Der 40 000 Euro teure Umzug in den ehemaligen Musikraum des Hauptgebäudes soll in einer der nächsten Schulferien erfolgen; die Mensa wird dabei an den Ausstattungsstandard der anderen Grundschulen angepasst.


Mit der Zustimmung zum Ravensburger Sparpaket sind auch weitere Einsparungen beim Bauhof Eschach verbunden.

Ortschaftsrat Eschach akzeptiert das Sparpaket

Mehrheitlich hat der Ortschaftsrat Eschach dem zweiten Teil des Ravensburger Sparpakets zur Konsolidierung des städtischen Haushalts zugestimmt. Nach dreistündiger Diskussion in der Sitzung am Mittwoch gab es bei neun Ja-Stimmen, drei Nein-Stimmen und drei Enthaltungen ein klares Signal für den am 23. März letztlich beschließenden Gemeinderat: Ravensburgs größter Teilort will seinen, wenn auch schmerzlichen Beitrag dazu leisten, dass die jährlichen Ausgaben um rund 550000 Euro heruntergefahren werden können.


Die Bewohner des Kindergartens St. Martin fühlen sich wohl in ihrem neuen Haus und zeigen das den Gästen der Einweihungsfeier.

„Hurra, wir haben es geschafft“

Unter dem Motto: „Hurra, wir haben es geschafft“ haben die Kindergartenleiterin Simone Rueß, ihr Team von Erzieherinnen, die Eltern und Gäste aus der Gemeinde und des Kirchengemeinderats die Erweiterung des Kindergartens St. Martin gefeiert. Das Programm startete am Samstagnachmittag mit zwei Liedern einiger Kindergartenkinder, die symbolisch ihr eigenes Haus mit den Elementen Glaube, Hoffnung, Spaß, Liebe, Friede, Jesus und Gott bauten.

Durch das Programm des Festaktes führte anschließend Konrad Schütterle, Vorsitzender des ...

Die Vorstandsspitze des Kreisbauernverbandes Tettnang nach der Neuwahl (von links): Rainer Zielbauer, Martin Bosch, Dieter Mainb

Der Mindestlohn treibt die Kreisbauern um

Das Thema „Mindestlohn“ beschäftigt die Landwirte und Obstbauern am Bodensee in ganz besonderer Weise. „Fast täglich bin ich in dieser Sache mit Politikern und Funktionären im Dialog“, betonte Kreisobmann Dieter Mainberger im Rahmen der Ortsobmännerversammlung im „Haus der Landwirtschaft“ in Siggenweiler.

Die Bauernverbandsspitze in Person von Präsident Rukwied setze sich mit Nachdruck für eine „Ausnahmeregelung Landwirtschaft“ ein. Ob diese jedoch erreicht werden könne, sei noch ungewiss.

„Danke, dass es so hell und schön geworden ist“

Bei starkem Dauerregen beginnt der Festtag zur Wiedereröffnung der Kirche Sankt Martin in Oberteuringen mit einem Festgottesdienst zum Martinusfest. Trotz des ungemütlichen Wetters haben sich viele Leute auf den Weg gemacht und die Kirche ist bis zum letzten Platz gefüllt – manche müssen sogar stehen. An einem passenderen Tag hätte die Wiedereinweihung nicht stattfinden können. Dem Namensgeber der Kirche und dessen selbstloser Tat wird gedacht und Pfarrer Robert Müller erinnert in seiner Predigt daran, wie wichtig es allgemein sei zu teilen.