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Am Dienstag wurde das Dach der Siloah-Turnhalle von der Feuerwehr freigeschaufelt.

Städtische Dächer werden in Isny abgeschaufelt

„Die Last auf problematischen Dächern haben wir im Fokus“: Am Dienstag sah Martin Moosmann vom städtischen Bauamt die Situation nach den Schneefällen der vergangenen Tage noch relativ entspannt. „Eigentlich haben wir nicht vor, groß mit dem Abräumen zu beginnen, zumal nix mehr dazugekommen ist.“

Gleichwohl seien er und sein Kollege Stefan Baldauf mit einem Hubsteiger im gesamten Stadtgebiet unterwegs gewesen, um die statische Belastbarkeit einiger Dächer zu prüfen und zu klären, wo gehandelt werden muss.

Die Medienfachleute aus dem Hauchler Studio mussten auch dieses Jahr die traditionelle Wassertaufe über sich ergehen lassen.

Neue Jünger der schwarzen Kunst

Biberach (sz) - Eine Verabschiedung ohne Gautschfeier ist in der Druck- und Medienbranche undenkbar. Da die diesjährigen Prüfungen der Industriemeister Druck und Medienfachwirte wegen der Corona-Pandemie verlegt wurden auf Mitte August und Anfang September, wurde auch die eigentlich in der Schützenfestwoche stattfindende in der Öffentlichkeit beliebte Veranstaltung der Biberacher Fachschule auf September verlegt. Besonders geehrt wurden auch dieses Jahr wieder die besten Absolventen des Jahrgangs.

 Der Bezirksvorsitzende Nuri Saltik, der stellvertretende Verbandsschiedsrichterobmann Stephan Gerster (von li.) sowie der Raven

Bemerkenswerte 55 Jahre an der Pfeife

Als vor der Corona-Krise größere Veranstaltungen noch erlaubt waren, hat es bei der Schiedsrichtergruppe Ravensburg einen Ehrungsabend gegeben. Viele Unparteiische, die seit vielen Jahren hobbymäßig zur Pfeife greifen, wurden für ihre Verdienste geehrt – einer gar für 55 Jahre. Obmann Ralf Hübner freut es zudem, dass er 21 neue Schiedsrichter begrüßen konnte.

Schon Bundeskanzler Konrad Adenauer empfand es als wichtig, Menschen für besondere Tätigkeiten zu ehren und ihnen zu danken.

 Den meisten ARGE-Vereinen gelingt es ganz gut, Kinder für den Ringkampfsport zu begeistern. 30 Schülerteams für die Saison 2020

Arge-Ringer starten mit 30 Teams in neue Saison

Die Vereine der Arbeitsgemeinschaft Schwarzwald-Alb-Bodensee (ARGE-SAB) machen in der Jugendarbeit einiges richtig. Sie starten am 19. September in drei verschiedenen Leistungsklassen mit der Rekordzahl von 30 Mannschaften in die neue Wettkampfsaison.

Diese freudige Nachricht verkündete Staffelleiter Martin Moosmann beim Arge-Jugendstaffeltag in Trossingen, der vor dem Versammlungsverbot angesichts der Corona-Pandemie stattfand.

Gegenüber dem Vorjahr (29) hat sich damit die Anzahl der Schülermannschaften nochmals leicht ...

 Das Vorstandsteam: (von links) Manuela Widmann, Raffaela Straub, Martin Antes, Markus Irion, Erwin Winze, Norbert Wudi und Diet

Erwin Winze bleibt Vereinschef

Zur Hauptversammlung im Vereinsheim der Hundefreunde hat der Vorsitzende Erwin Winze alle Mitglieder des Vereins für Deutsche Schäferhunde, Ortsgruppe Aldingen, begrüßt. Bei den Wahlen bestätigten die Mitglieder Winze einstimmig.

Nach seinem Jahresbericht folgten die Berichte des Übungswarts Markus Irion, der Jugendwartin Manuela Widmann und der Zuchtwartin Raffaela Straub über die Aktivitäten 2019. Kassier Peter Sauter berichtete über eine positive Finanzlage.

 Der bisherige Bezirksvorsitzende Udo Schilling (Mitte) gab beim Bezirkstag seinen Posten an Daniel Olipitz (Zweiter von rechts)

Bezirksfunktionäre fühlen sich vom Verband gegängelt

Stabswechsel beim Ringer-Bezirk vier Schwarzwald-Alb-Bodensee: Daniel Olipitz (AV Hardt) ist wieder Vorsitzender. Er wurde beim Bezirkstag in Trossingen Nachfolger von Udo Schilling (VfL Mühlheim), der nach fünfjähriger Amtszeit nicht mehr antrat. Olipitz war bereits von 2014 bis Mitte 2015 Bezirkschef, ehe er berufsbedingt passen musste.

Sportwart bleibt Martin Moosmann (AV Sulgen), der außerdem als Jugendleiter bestätigt wurde. In seine 13.

 Symbolfoto.

51 Holz Vorsprung bringen den Ailinger Oberliga-Keglerinnen den Sieg

Die Bilanz der Ailinger Sportkegler könnte unterschiedlicher nicht sein. Während die Frauen in der Oberliga dank 51 Holz Vorsprung einen Heimerfolg gegen den SKC Berg feiern konnte, mussten die Männer aufgrund der weniger gefallenen Kegel eine Niederlage gegen Bad Wurzach hinnehmen.

Oberliga SW, Frauen: TSG Ailingen - SKC Berg 5:3 (3200:3149). - Nach einer deutlichen Leistungssteigerung erkämpften die Frauen ihre Punkte. Kerstin Frank begann mit 496:497 und musste sich Marie-Luise Sachs mit 1,2:2,5 geschlagen geben.

 Bei den Ringer-Bezirksmeisterschaften in Furtwangen musste sich der Dürbheimer Valentin Zepf (blau) dem späteren Vizemeister St

Wurmlinger Gentrit Mustafa ist Vizemeister

Gleich acht neue Titelträger hat es bei den ARGE-Bezirksmeisterschaften der Männer im Freistil-Ringen gegeben. Allerdings waren nur fünf Vorjahresmeister angetreten, von denen sich drei erneut durchsetzten. Die beste Platzierung eines Ringers aus dem Kreis Tuttlingen gelang Gentrit Mustafa vom AB Wurmlingen, der in der Klasse bis 55 kg Vizemeister wurde.

Nach zuletzt 2009 war Oberligist KSK Furtwangen in der Otto-Hahn-Halle wieder einmal Ausrichter einer Bezirksmeisterschaft.

 Die Jubilare, die dem TV Wurmlingen 50 Jahre und länger angehören.

63 Jubilare kommen zusammen auf 2755 Jahre

Für den Turnverein Wurmlingen hat seine Sportgala am Samstagabend in der Schlosshalle (wir berichteten) den würdigen Rahmen geboten, um langjährigen Mitgliedern für ihre Treue zum Verein zu danken. Insgesamt 63 Jubilare wurden für 2755 Jahre ausgezeichnet, wie Vorstandssprecher Norbert Wilhelm ausgerechnet hatte.

Bei der Übergabe der Urkunden und Geschenke unterstützten ihn seine Co-Vorsitzenden Andrea Schaudt und Michael Beha.

Eine Beitrittswelle gab es vor allem 1969.

In der gespielten „Aschenputtel“-Probe des Schützentheaters geht es hinter den Kulissen mitunter drunter und rüber.

Heimatstunde: Hommage an das heißgeliebte Schützentheater

Die Heimatstunde des Biberacher Schützenfests 2019 hat sich mit dem Schützentheater seit dessen Anfängen beschäftigt. „Wo Träume auf der Bühne wahr werden“, lautete der Titel. Das außerordentlich lebhafte Spiel zeigte auf verschiedenen Handlungsebenen mit aktueller Aktion und mit zeitlichen Rückblenden Theater auf dem Theater. Eingebettet in die höchst temperamentvolle Entstehung einer „Aschenbrödel“-Inszenierung sah man gespielte und erzählte Rückgriffe auf die stets lebendige Vergangenheit dieser so alten wie jungen Biberacher Institution.