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 Tenshi Kleiner (links) und der FC Ostrach setzen sich am Samstag knapp, mit 1:0, gegen den FV Bad Schussenried (rechts: Manuel

Nur der FC Ostrach erreicht die nächste Runde

Der FC Ostrach ist die einzige Mannschaft aus der Region, die den Sprung in die zweite Runde des Pokals des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV) geschafft hat. Die Zebras setzten sich am Samstagmittag durch ein Elfmetertor von Andreas Zimmermann gegen den Ligakonkurrenten FV Bad Schussenried mit 1:0 durch. Nächster Gegner ist der FV Ravensburg II. Ausgeschieden sind der FC Mengen (0:2 gegen Weiler), der SV Sigmaringen (1:5 gegen den SSV Ehingen-Süd) und der TSV Riedlingen, der seine Haut beim Landesligatitelkandidaten FC Albstadt teuer ...

Der Intendant Kay Metzger (vorne, Mitte) moderierte das Finale des „Zwischenspiels“ am Theater Ulm. Es war eine Operngala, die e

Theater Ulm beklagt „Tenor-Notstand“

Der Bühnenvorhang hängt auf halber Höhe. Als ob ihm noch die Kraft fehlt, sich wieder ganz zu lüften. Kronleuchter liegen auf dem Bühnenboden und flackern scheinbar letzte Lebenszeichen in das Dunkel des Saals, wie ein SOS. Im Hintergrund dieser Szene gibt der Vorhang einen schmalen Blick frei auf die Räume jenseits der Kulissen.

Verfall und Untergang?

Dort, wohin der Theaterbesucher sonst nicht blickt, liegt Baumaterial. Schwere Böden, Platten, Bretter.

 Willkommen in München: Daniele Gabriele (li.) mit dem Sportlichen Leiter Roman Plesche.

Daniele Gabriele wechselt zu Drittliga-Aufsteiger Türkgücü

Neue Herausforderung für den aus Leutkirch stammenden Fußballprofi Daniele Gabriele. Ab der kommenden Saison spielt der 25-Jährige für Drittliga-Aufsteiger Türkgücü München. Am Donnerstag machte der Verein den Wechsel offiziell. Zuletzt hatte der Offensiv-Allrounder Gabriele ein Jahr lang beim FC Carl Zeiss Jena gespielt. „Daniele ist ein erfahrener Spieler, der im besten Fußball-Alter ist. Er ist in der Offensive vielseitig einsetzbar und hat seine Qualitäten in den letzten Jahren mehrfach unter Beweis gestellt“, freut sich Roman Plesche, ...

Für Martin Stempfle ist der Besuch der Ipfmesse mit seiner Familie jedes Jahr ein absolutes Muss.

Was der Oberdorfer Ortsvorsteher an der Ipfmesse schätzt

Martin Stempfle ist Ortsvorsteher von Oberdorf und Ipfmess-Fan seit seiner Kindheit. Im Interview mit Larissa Hamann erzählt Martin Stempfle, was das Bopfinger Volksfest so einzigartig macht und warum diese Besonderheit auch bei seiner hauseigenen Ipfmesse nicht fehlen darf.

Warum ist die Ipfmesse so wichtig für Oberdorf?

Die Ipfmesse ist für uns das absolute Highlight. Das ist ein großes Fest für die Oberdorfer, alles kann zu Fuß hingehen, man trifft dort Hunderte von Leuten, die man nur einmal im Jahr sieht.

Der Ulmer Gemeinderat hat entschieden: Iris Mann bleibt für weitere acht Jahre Kultur- und Sozialbürgermeisterin. Oberbürgermeis

Berblingers Träume sind ihr Antrieb: Mann bleibt Kultur- und Sozialbürgermeisterin

Vielleicht war es so etwas wie ein weiterer Beweis für die Ulmer Verlässlichkeit. Eigentlich hätten der Berblingerturm und die Feiern zum Berblinger-Jubiläum am 250. Geburtstag des Schneiders von Ulm eröffnet werden sollen. Aber weil für jenen Tag, den 24. Juni, eine Gemeinderatssitzung anberaumt war, verschob die Stadt das Fest.

Die Erinnerung an Berblinger, den verspotteten Luftfahrtpionier, wird die Ulmer Kultur in den kommenden Monaten prägen.

Marktleiter Klaus Mayer (von links), Filialleiter der Donau-Iller-Bank Klaus Buck sowie Bürgermeister Kevin Wiest im Dorfladen O

So wichtig ist eine gute Nahversorgung in der Krise

Besonders während des strengen Lockdowns im März und im April war es vielen Menschen unangenehm, sich in großen Supermärkten aufzuhalten. Die Angebote vor der eigenen Haustür erschienen dem ein oder anderen im ländlichen Raum deshalb in der Krise attraktiver, weshalb viele Dorfläden einen Aufschwung erfuhren. Wie wichtig solch’ ein Nahversorger für viele ist, zeigte sich nun in der Krise.

Oberstadion Seit einem Jahr gibt es den Dorfladen in seiner jetzigen Form in Oberstadion.

 Der neue Pfarrgemeinderat wurde in Sigmaringen gewählt. Die Beteiligung lässt aber zu Wünschen übrig.

Pfarrgemeinderatswahl rückt durch Corona in den Hintergrund

Die Gottesdienste sind am Sonntag zwar ausgefallen, doch trotzdem hat die Kirche am Sonntag in der Erzdiözese Freiburg ein besonderes Ereignis gehabt: die Pfarrgemeinderatswahl. Elf neue Kandidaten haben die Gemeindemitglieder in das Gremium in der Seelsorgeeinheit Sigmaringen gewählt. Sie starten mit den 15 Pfarrgemeinderäten, die bereits mindestens eine Wahlperiode hinter sich haben, in die neue Amtszeit.

Bis diese beginnt, kann es aber noch dauern.

 Viele Betriebe im Landkreis Biberach trifft die Corona-Krise. Sie wenden sich mit ihren Sorgen an Verbände wie die Handwerkskam

Mit diesen Sorgen wenden sich Unternehmen aus dem Landkreis an ihre Verbände

Für viele kleinere und mittelgroße Betriebe ist es ein kleiner Lichtblick. Die Soforthilfen, die das Land wegen der Corona-Krise in Aussicht stellt. Geprüft werden die Anträge der Firmen im Landkreis Biberach von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm und der Handwerkskammer Ulm. Dort schlagen die Firmen auch mit vielen Fragen auf.

Seit Mittwochabend können Betriebe mit einer Größe von bis zu 50 Mitarbeitern eine Soforthilfe des Landes Baden-Württemberg beantragen.

Dieser Vorstand führt den Musikverein Inneringen in die kommenden Jahre.

Inneringer Musiker setzen auf Kontinuität

Der Musikverein Inneringen hat bei seiner Mitgliederversammlung den Vorsitzenden Thomas Metzger im Amt bestätigt. Stellvertreter bleibt Martin Maier. Die Finanzen werden künftig von Steffi Mauz verwaltet und die neue Schriftführerin ist Silvia Amann.

Erstmals fand die Versammlung im Probelokal des Vereins statt, das viele engagierte Mitglieder im vergangenen Jahr renoviert hatten. So konnten sich die Versammlungsteilnehmer direkt vom gelungenen Ergebnis überzeugen.

ARCHIV - 18.08.2017, Baden-Württemberg, Stuttgart: ILLUSTRATION - Eine Frau macht ein Kreuz auf einem Wahlzettel. Eine Kommunalp

Grüne: Drei Bewerber wollen in den Landtag

Tuttlingen - Die Grünen-Mitglieder im Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen haben die Wahl: Bei der Nominierungsversammlung am Mittwoch, 25. März, in Immendingen bewerben sich bisher drei Kandidaten darum, für die Partei in den Landtags-Wahlkampf zu ziehen. Neben Angelika Störk (Emmingen-Liptingen), die auch 2016 angetreten war, haben der Spaichinger Alexander Efinger und der Tuttlinger Jens Metzger ihren Hut als Erstkandidaten in den Ring geworfen.