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Auslage in einem Discounter: Rechnerisch benötigt jeder Bundesbürgen laut Verband 134 Rollen Toilettenpapier im Jahr.

Bei einer Gasnotlage könnte erneut das Toilettenpapier knapp werden

Spätestens mit dem Beginn der Pandemie hat sich gezeigt, auf welche Produkte Verbraucher gar nicht verzichten wollen. Leere Regale gab es in den Supermärkten dort, wo sonst in rauen Mengen Nudeln, Mehl oder Toilettenpapier auf Kunden warteten.

Auch als der Krieg in der Ukraine losging, legten Konsumenten sich erst einmal einen Sicherheitsvorrat dieser Waren an. Inzwischen hat sich die Nachfrage zwar wieder normalisiert. Doch der Blick auf die Preise zeigt, dass der Krieg nicht ohne Folgen blieb.

Als Uni-Neuling den Durchblick behalten

Münster (dpa/tmn) - Neu an der Uni? Das heißt auch Neusein in einer eigenen Welt. Im akademischen Leben gibt es einiges zu beachten und vieles zu entdecken. Eine gute Orientierung im Hochschul-Dschungel hilft, auch das Studium schnell zu packen.

Aller Anfang ist schwer: Erstsemester haben es nicht leicht, im weiten Uni-Kosmos Orientierung zu finden. Zum ersten Mal überhaupt müssen sie sich nach der Schulzeit selbst organisieren. Doch wie macht man das?

Bei Problemen im Studium die Perspektive wechseln

Wuppertal (dpa/tmn) - Gibt es im Studium Probleme, sollten Hochschüler nicht sofort ein Drama daraus machen. Denn Konflikte im Studium wirken durch die tägliche Konfrontation schnell größer, als sie sind.

So greift etwa ein vermasselte Klausur im Bachelorstudium schnell das eigene Nervenkostüm an. „In so einer Situation ist es wichtig, das Problem wieder in die richtige Perspektive zu bekommen“, sagt Martin Krengel, der einen Ratgeber zum Thema Selbstmanagement von Studenten geschrieben hat.

Im Job nicht bei der Sache: Kurze Auszeit gönnen

Wuppertal (dpa/tmn) - Viele Berufstätige dürften das kennen: Statt sich auf die Arbeit zu konzentrieren, sind sie mit den Gedanken woanders. Eine kurze Pause ist dann das beste.

Manchmal ist die Konzentration einfach weg. Ob wegen eines Streits in der Familie oder weil man sich um einen Freund Sorgen macht: „In so einem Fall ist es am besten, sich eine kurze Auszeit zu gönnen“, sagt Martin Krengel, Experte für Zeitmanagement. Man sollte sich einen Zettel nehmen und aufschreiben, was der Auslöser des Streits war und was die Lösung ...

Pause im Büro nicht am Schreibtisch verbringen

Wuppertal (dpa/tmn) - Den ganzen Tag am Schreibtisch hocken - das ist nicht gesund. Pausen müssen sein. Sie helfen Berufstätigen, den Kopf freizubekommen und sich hinterher wieder besser zu konzentrieren.

Im Internet surfen oder Zeitung lesen - einige Büromitarbeiter verbringen ihre Pause mit solchen Dingen am Schreibtisch. „Das ist jedoch keine gute Idee“, sagt Martin Krengel, Experte für Zeitmanagement in Wuppertal. Denn um nach der Pause wieder voll durchstarten zu können, müssten Büroarbeiter versuchen, in der kurzen Auszeit den ...

Bei Konzentrationsproblemen künstlich die Zeit verknappen

Wuppertal (dpa/tmn) - Wer sich konzentrieren muss, setzt sich am besten unter Zeitdruck. Klingt paradox? Jedenfalls kann es helfen, sich ein Zeitlimit zu setzen. Das wirkt disziplinierend und hindert einen daran, in Gedanken einfach abzuschweifen.

Sitzen Studenten in der Bibliothek und können sich nicht konzentrieren, gibt es einen einfachen Trick. „Ich würde versuchen, künstlich die Zeit knapp zu halten“, sagt der Experte für Zeitmanagement Martin Krengel.

So gelingt das Zeitmanagement bei Examensarbeiten

Berlin (dpa/tmn) - Aufschieberitis, Motivationsloch, fehlende Struktur - die Gründe für Probleme mit der Master- oder Diplomarbeit sind vielfältig. Oft ist effektives Zeitmanagement der Schlüssel zum Erfolg beim Uni-Abschluss.

Sechs Monate sind eine lange Zeit. Aber sie sind oft schneller vergangen als einem lieb ist. Studenten kennen das: Scheint das Zeitfenster der Examensarbeit bei der Anmeldung noch komfortabel, sind die letzten Wochen vor Abgabe oft stressig, wenn man nicht strukturiert arbeitet.

Uni-Alltag gut organisieren

Stress im Studium bewältigen: Gute Planung wichtig

Berlin (dpa/tmn) - Volle Stundenpläne, viele Prüfungen, dazu Nebenjobs und Praktika: So manchem Bachelor- oder Masterstudenten wächst der Uni-Alltag über den Kopf. In Zeiten von Modulen und Leistungspunkten kommt nur durch, wer sich gut organisiert.

In jedem Seminar ein Leistungsnachweis, Anwesenheitspflicht und viele Prüfungen: Schlendrian im Studium war gestern. Zwischen Hörsaal, Bibliothek und Nebenjob kämpfen Bachelor- und Masterstudenten heute gegen Stress und Überforderung.

Daddeln statt lernen?

Pauken in Portionen: Aufschieberitis überlisten

Münster (dpa/tmn) - Eine Krankheit grassiert unter vielen Studenten: die „Aufschieberitis“. Sie führt dazu, dass man sich einfach nicht zum Lernen aufraffen kann. Dahinter stecken oft verdrängte Probleme. Ein paar Tricks können helfen, die Krankheit zu überwinden.

Viele Studenten dürften das kennen: Statt zu lernen, spülen sie lieber Geschirr ab, schreiben E-Mails, surfen auf Facebook herum. Kurz vor dem Klausurtermin setzt dann die Panik ein.

Beim Semesterstart nicht übernehmen: „Salamitaktik“ hilft

Berlin (dpa/tmn) - Studenten dürfen sich beim Semesterstart nicht zu viel vornehmen. Anderenfalls laufen sie Gefahr, sich zu überfordern. Mancher kapituliert dann vor dem Berg an Aufgaben, warnt der Autor Martin Krengel aus Berlin, der Hochschüler zum Zeitmanagement berät.

„Der erste Fehler ist, dass Studenten ihre Stundenpläne viel zu voll packen“, sagte Krengel. „So ein Powersemester ist aber nur schwer durchzuhalten.“ Um den Überblick zu behalten, sollten Studenten sich einen Wochenplan mit allen Veranstaltungen erstellen.