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Auch die Region um Ulm und die Schwäbische Alb stehen als Endlager in der Diskussion.

Atommüll im Alb-Donau-Kreis? Das sagen Politiker der Region

Die Ulmer Region und der Alb-Donau-Kreis könnten nach Einschätzung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) geeignet sein, um dort das deutsche Endlager für Atommüll einzurichten – wie viele weitere Gebiete im gesamten Land. Ob es sich beim hiesigen Ton- und Kristallinen Wirtsgestein tatsächlich um die sicherste Umgebung für eine Lagerstätte des Strahlenmülls handelt, ist aber noch völlig unklar. Die Schwäbische Zeitung hat Politiker der Region gefragt, was sie zu der Perspektive denken, dass Strahlenmüll in der Region landen könnte.

Herausragende Ehrung: Mitglied des DRK Oberdischingen ist seit 50 Jahren Reinhold Glocker (links), der vom Vorsitzenden Thomas O

Reinhold Glocker hält dem DRK seit 50 Jahren die Treue

Beim DRK Oberdischingen freuen sich die Aktiven über einen neuen Lagerraum, sogar zwei Räume. Diese haben sie in der ehemaligen Grundschule im Keller beziehen können, wo vormals von den Kindern gewerkelt wurde. Platz ist nun ausreichend da, um alle Desinfektionsstoffe, die auch an der Kleidung zum Einsatz kommen, ordentlich aufbewahren zu können. Ein starkes Problem stellt die Gesetzgebung dar, die hohe Hürden für Helfer an Unfallorten stellt, weil Opfer eben sehr gut versorgt werden sollen.

Viel Geld soll nun ins Donaubad fließen.

Millionen-Geldsegen fürs Ulmer Donaubad

Gute Nachrichten aus Berlin für die Region Ulm. Das Donaubad, das von den beiden Städten Ulm und Neu-Ulm auf bayerischer Seite betrieben wird, kann mit Bundesmitteln auf Vordermann gebracht werden. Vor allem die Rutschen haben es nötig.

Rund 1,4 Millionen sollen in das Bad fließen. Dies hat am Mittwoch der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen. Das Geld stammt aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“.

 CDU-Staatssekretär Thomas Bareiß (v.l.), Elmar Reitter, Ronja Kemmer, Romy Wurm und Martin Renn bei der Besichtigung des Wasser

Darum stockt der Ausbau der Wasserkraft in der Region

Elmar Reitter hat am Freitag den CDU-Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Thomas Bareiß, die CDU- Abgeordnete Ronja Kemmer und Bürgermeisterin Romy Wurm durch die Wasserkraftanlage in Rechtenstein geführt.

Über dem Treffen in Rechtenstein stand das Thema Wasserkraft und der Ausbau der Energiegewinnungsform, die in Deutschland bereits den größten Teil der erneuerbaren Energien ausmacht.

Wasserkraft als wichtige Komponente der erneuerbaren Energien Acht bis zehn Prozent der gesamten Energie in ...

Festival trotz Corona: Bands aus der Region wollen überleben

„Aalen live – we will survive“. So lautet das Motto am Freitag, 28., und Samstag, 29. August, im Aalener Stadtgarten. Ein Motto, das sich nicht nur schön reimt, sondern auch klar macht, was Musiker und Veranstalter in und um Aalen momentan umtreibt. Sie beißen nicht, sie wollen nur spielen. Acht Bands werden an zwei Tagen im Stadtgarten auftreten, Topact am Freitag ist Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle und am Samstag der Berliner Produzent und Sänger Cosmo Klein mit seinem Trio The Campers.

Im Gespräch (v.l.): Joachim Krimmer, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, Tobias Mehlich und Ronja Kemmer.

Wie von Ulm aus die berufliche Bildung in ganz Deutschland verändert werden soll

Die Handwerkskammer Ulm hat mit einem besonderen Bildungs-Konzept das Bildungsministerium in Berlin (BMBF) überzeugt und den Zuschlag bekommen. Die Folge: Millionen fließen nach Ulm.

Gefördert werde nun, wie es in einer Mitteilung heißt, „Innovative Exzellenzqualifikation im Handwerk“ made in Ulm; das Bildungsministerium hatte im Rahmen des Innovationswettbewerbs „Zukunft gestalten“ nach „Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung“ gesucht.

CDU-Bundestagsabgeordnete Ronja Kemmer und Ulms Baubürgermeister Tim von Winning mit einem ersten Entwurf zur Weiterentwicklung

Wilhelmsburg wird umgebaut, aber Fledermäuse dürfen bleiben

Eine feste Gastronomie, weitere Räumlichkeiten für Startups, temporäres Wohnen, ein Lichtkonzept: In diese Richtung will die Stadt Ulm die über der Donau-Metropole thronende Burg weiterentwickeln. Anschub leisten sollen nun weitere Fördermittel aus Berlin, die am Freitag genehmigt wurden: fast fünf Millionen Euro.

Das Geld fließt aus dem Topf „Nationale Projekte des Städtebaus“, 4,78 Millionen Euro sollen in Projekte rund um und in die Wilhelmsburg investiert werden.

Die Einmalzahlung von 300 Euro an jedes Kind in einer Familie ist beschlossen. Der Kinderbonus ist einer der Punkte des Konjunkt

Konjunkturpaket bekommt positive Reaktionen aus regionaler Politik und Wirtschaft

Die Bundesregierung hat das rund 130 Milliarden schwere Konjunkturpaket beschlossen. Geld auf das Familien, Unternehmen und Kommunen dringend angewiesen sind. Ob die Hilfen in der Region ankommen und ob sie ausreichen werden, darüber gehen die Meinungen in der Region auseinander.

Weg von Soforthilfen hin zu einem Konjunkturprogramm – das ist aus Sicht des Hauptgeschäftsführers der Industrie- und Handelskammer Ulm, Max-Martin Deinhard, ein „guter und richtiger Ansatz“.

07.12.2018, Hamburg: Ergriffen steht die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer nach ihrer Wahl auf dem CDU-Bundesparte

So reagieren Politiker aus der Region auf den Rückzug von AKK

Es sind dramatische Tage - und es ist eine extrem gefährliche Lage für die CDU. Keine Woche nach dem politischen Beben in Thüringen zieht CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer die Reißleine und verzichtet auf eine Kanzlerkandidatur.

Auch den Parteivorsitz will sie abgeben. Etwas mehr als ein Jahr und zwei Monate nach ihrer Wahl und mitten in der Legislaturperiode steht die CDU und mit ihr die ganze Union vor stürmischen Zeiten: eine Parteivorsitzende auf dem Rückzug, die Kanzlerkandidatenfrage ungelöst.

Volle Haus beim Zunftmeisterempfang im Gemeindehaus.

Das war bei der Fasnetseröffnung in Obermarchtal geboten

Viel vorgenommen hatten sich die Obermarchtaler Narren am Samstag zur Fasnetseröffnung. Wie immer war das närrische Programm am ersten Narrentag eng getaktet, denn es blieben nur fünf Stunden, um die traditionellen Bräuche zum Fasnetsauftakt über die Bühne zu bringen.

Los ging’s am Nachmittag mit der „Messe von Narren und für Narren“ im Münster, die Pfarrer Gianfranco Loi zelebrierte und die heuer unter dem Motto „Glück“ stand. Und wie in den Vorjahren wurde die Tradition des Narrenchors bei der Narrenmesse fortgesetzt.