Suchergebnis

 Das Landgericht Ravensburg hat sein Urteil im Verfahren wegen Falschaussage von Bürgermeister Roland Haug gefällt.

Bürgermeister Haug auch im Berufungsprozess wegen Falschaussage verurteilt

Schuldig auch in zweiter Instanz: Das Landgericht Ravensburg hat Bürgermeister Roland Haug am Mittwochnachmittag wegen uneidlicher Falschaussage vor Gericht verurteilt. Richter Martin Hussels-Eichhorn und die Schöffen sahen es in dem Berufungsprozess als erwiesen an, dass Haug im Hoßkircher Mordprozess nicht die Wahrheit gesagt hatte.

Er verhängte die von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafe von 150 Tagessätzen zu je 300 Euro, also 45000 Euro.

 Das Amtsgericht beschäftigt ein 20-jähriger Syrer, der wiederholt straffällig geworden sein soll.

Mehrfacher Dieb schlägt auf Ladendetektive ein

Räuberischer Diebstahl, Beleidigung, Hausfriedensbruch und Körperverletzung in mehreren Fällen: „Das sind nicht gerade wenige Straftaten“, hat Richter Martin Hussels-Eichhorn zusammengefasst. Bei ihm im Gerichtssaal ist am Mittwoch ein Syrer erschienen, der zum wiederholten Mal straffällig wurde. Bereits zweimal ist er verurteilt worden. Nun drohen ihm ein Jahr und sechs Monate in der Jugendvollzugsanstalt Adelsheim.

Innerhalb von sechs Monaten soll der 20-Jährige mehrfach straffällig geworden sein.

Vier Angeklagte kommen mit Bewährungs- und Geldstrafen davon

Drogendealer müssen nicht einsitzen

Zwei Tage wurde im Amtsgericht Tettnang gegen ein Quartett verhandelt, das 2017 und Monate zuvor einen florierenden Handel mit Betäubungsmitteln im Raum Friedrichshafen, Markdorf und Tettnang betrieben hat. am Montag wurden die beiden Hauptangeklagten zu Bewährungsstrafen von einem Jahr und sechs Monaten sowie zu 21 Monaten verurteilt. Außerdem müssen sie einige Tausend Euro an den Bewährungshilfeverein Ravensburg abstottern. Gnädiger kamen die beiden nach dem Jugendstrafrecht Verurteilten davon: für sie gab es Geldstrafen und erzieherische ...

Marihuana

Jugendsünden holen vier junge Männer ein

Gemeinsam und in unterschiedlicher Besetzung haben sie Betäubungsmittel gekauft, konsumiert und weiter veräußert. Das leugnen sie gar nicht, die vier jungen Männer aus dem Bodenseekreis, die sich seit Mittwoch vor dem Amtsgericht Tettnang verantworten müssen. Sie scheinen geläutert. Und wenn man den Eindrücken vom ersten Prozesstag glaubt, sind sie auf einem guten Weg. Am Montag will das Schöffengericht die Urteile sprechen.

14 Fälle des unerlaubten Besitzes und schwunghaften Handels unter anderem mit Marihuana in größerer Menge im ...

Der eine gesteht, der andere schweigt

Friedrichshafen/Tettnang - Schwerstarbeit für Richter, Schöffen und Staatsanwalt im Amtsgericht Tettnang: Weil von zwei Angeklagten nur einer geständig war und der andere eine Mittäterschaft standhaft leugnete, suchte es am Mittwoch geschlagene acht Stunden nach der Wahrheit. Die Angeklagten – 53 und 20 Jahre alt – sahen sich beschuldigt, Mitte 2017 dreimal das Vereinsheim der Sportfreunde und einmal das des Sportclubs Friedrichshafen heimgesucht zu haben.


Das Amtsgericht hat einen 19-Jährigen wegen Körperverletzung auf der X-mas Party in Eriskirch verurteilt.

Richter: „Sind Sie noch ganz sauber?“

Richter Martin Hussels-Eichhorn hat am Donnerstag einen 19-Jährigen wegen vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen schuldig gesprochen und zu 40 Stunden gemeinnütziger Arbeit, 2500 Euro Schmerzensgeld und der Kostenübernahme des Verfahrens verurteilt. Während sich der junge Mann zunächst uneinsichtig zeigte, saß er am Ende ziemlich zerknirscht und sichtlich mitgenommen auf der Anklagebank.

Eine gebrochene Nase, diverse Prellungen, Riss- und Quetschwunden: Die Verletzungen der beiden Opfer, die dem Angeklagten auf der ...


Eine Statue der Justitia hält in Bamberg (Bayern) eine Waage in ihrer Hand.

Junger Dieb bekommt vom Richter letzte Chance

Diebstahl, Schwarzfahren und Besitz eines Butterfly-Messers: Die Liste der Vorwürfe gegen einen 22-Jährigen, der am Montag auf der Anklagebank im Tettnanger Amtsgericht gesessen hat, war lang. Richter Martin Hussels-Eichhorn gab ihm eine letzte Chance und ließ noch das Jugendstrafrecht walten. Der Angeklagte bekam sechs Monate „Vorbewährungszeit“ und muss in dieser Zeit Sozialstunden leisten und an einem sozialen Trainingskurs teilnehmen.

Die sogenannte Vorbewährungszeit ist nur im Jugendstrafrecht möglich.


Eine 21-Jährige muss sich vor Gericht verantworten.

„Dieses Handeln war grob verkehrswidrig“

Der Vorfall auf der B 31 zwischen Kressbronn und Friedrichshafen ging gerade nochmal gut. Eine knapp 21-Jährige hat am 18. Dezember 2017 im PS-starken BMW ihres Freundes trotz eines entgegenkommenden Lastwagens überholt, abgebremst und, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, vor einem Sprinter und einem VW-Transporter wieder eingeschert. Weil sie deren Insassen gefährdete, zeigten diese die 21-Jährige an. Gestern musste sich die junge Frau vor dem Richter im Neuen Schloss in Tettnang wegen fahrlässiger Straßenverkehrsgefährdung ...


Ein junges Trio steht wegen uneidlicher Falschaussage vor Gericht.

Richter verurteilt heranwachsende Raser zu Geldstrafen

Es war in der Nacht zum 26. August 2016, als drei junge Männer aus Friedrichshafen auf der Bundesstraße 308 bei Weiler-Simmerberg in einem 5er- BMW in Richtung Oberstaufen unterwegs waren. Dabei soll der Fahrer trotz Gegenverkehrs einen vorausfahrenden Wagen überholt, geschnitten und den Überholten dann auch noch zum Abbremsen bis zum Stillstand gezwungen haben. Der Fall wurde am Montag vor Gericht verhandelt.

Nach diesem Überholmanöver sollen sie weiter gefahren sein, um sich zu einem „Rennen“ bei der „Paradies“-Kurve – so der ...