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 Zwischen Weinbergstraße und Hirschgraben wächst das neue Haus der evangelischen Kirche in die Höhe.

Ravensburger BUND prangert „Baumfrevel des Jahres“ an

Es geht ihr nicht mal so sehr um die „wunderschöne Grünfläche“, auf die sie 44 Jahre lang von ihrer Wohnung im dritten Stock aus schauen konnte. Eva Klotz (87) ist vor allem darüber erzürnt, dass die evangelische Kirche sich einfach über den Willen der ehemaligen Grundstücksbesitzerin hinweggesetzt habe.

Und statt eines Alterssitzes für Gemeindeschwestern in der Ravensburger Weinbergstraße nun einen Neubau hochzieht, in den Ende 2020 diverse Dienststellen des evangelischen Kirchenbezirks Ravensburg von Psychologischer Beratung bis ...

Letzter Gottesdienst in Evangelischer Stadtkirche

Wegen der erforderlichen Arbeiten zur Innenrenovierung der Evangelischen Stadtkirche wird diese ab Montag, 5. August, geschlossen werden.

Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, können laut eines Schreibens von Pfarrer Martin Henzler-Hermann zu Weihnachten wieder Gottesdienste in der Stadtkirche gefeiert werden. In der Übergangszeit feiert die Gemeinde ihre Gottesdienste im Matthäusgemeindehaus in der Weinbergstraße, jeweils sonntags um zehn Uhr.

 Das Gerüst im Chorraum war für die Dachsanierung nötig. Die ist längst fertig, jetzt geht es an die Renovierung des Innenraums.

Evangelische Stadtkirche bald wegen Renovierung geschlossen

Die Stadtkirchengemeinde investiert Millionen, um ihre Kirche zu erhalten und instand zu setzen: Für den vorerst letzten Bauabschnitt wird die Kirche demnächst gesperrt. Den erzwungenen Umzug ins Matthäusgemeindehaus in der Weinbergstraße will die Gemeinde um Pfarrer Martin Henzler-Hermann nutzen, um neue Formen der Gottesdienstfeier auszuprobieren.

Schon geschafft ist die 3,3 Millionen Euro teure Sanierung von Dach, Außenhülle der Kirche und vom sogenannten Landgerichtsgang.

 Der ökumenische Rutenfest-Gottesdienst wurde nicht im Freien, sondern in der Liebfrauenkirche abgehalten, da das Wetter am Sonn

Pfarrer Riedle predigt in Reimform über „Aladin und die Wunderlampe“

Den ökumenischen Rutenfest-Gottesdienst haben am Sonntag 800 evangelische und katholische Christen gemeinsam in der Liebfrauenkirche gefeiert. Aufgrund der unsicheren Wetterlage am Morgen wurde die Feier vom Marienplatz in die Kirche verlegt. Der katholische Pfarrer Hermann Riedle griff in seiner Predigt in Reimform die Botschaft des Rutentheaters „Aladin und die Wunderlampe“ auf. Im Leben zähle nicht Reichtum und Macht, sondern die Liebe unter den Menschen sowie die Aufrichtigkeit untereinander.

 Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, bei seinem Besuch in Ravensburg.

Ravensburger Erklärung: Bischof Fürst fühlt sich missverstanden

Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, fühlt sich in Sachen Ravensburger Erklärung missverstanden. Daran hat auch sein Besuch zu einem klärenden Gespräch im Ravensburger Schwörsaal vor eineinhalb Monaten und mit rund 400 Besuchern nichts geändert. Im Gegenteil. Vielmehr macht Fürst die Medien mitverantwortlich für den Streit rund um die Erklärung, mit der sich Protestanten und Katholiken aus Ravensburg gegenseitig zu Abendmahl und Kommunion eingeladen hatten, was vom Bischof abgelehnt wird.

So können Gläubige mit Glutenunverträglichkeit trotzdem das Abendmahl feiern

Wer eine Glutenunverträglichkeit hat, muss herkömmliches Brot meiden – auch das bei der Kommunion oder Abendmahlsfeier in der Kirche. Bis vor einiger Zeit zumindest. Weil immer mehr Gläubige mit Glutenunverträglichkeit auf die Pfarrer zugegangen sind und sich gewünscht haben, trotzdem teilhaben zu können, wurde nach Lösungen gesucht. Die katholische Kirche hat als erste reagiert.

Für die katholische Kirche gibt es allerdings die Vorschrift, dass eine Hostie aus Weizenmehl und Wasser hergestellt werden muss – sonst handelt es sich ...

 Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sitzt vor seiner Rede zur „Ravensburger Erklärung“ im Publikum.

Vom Teilen zum Trennen

Der katholische Bischof Gebhard Fürst hat bei seinem Besuch in Ravensburg sein Nein zum gemeinsamen Abendmahl katholischer und evangelischer Christen erneuert. Der höchste Geistliche der Diözese Rottenburg-Stuttgart brachte durch seine Ausführungen am Montag keinerlei neue Bewegung in die Diskussion. Im Gegenteil. Er betonte die Unmöglichkeit des Unterfangens, das in der „Ravensburger Erklärung“ formuliert worden war, und verschob eine Lösung der Frage auf unbestimmte Zeit.

Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, steht vor der Liebfrauen-Kirche.

Katholische und evangelische Christen dürfen weiterhin kein gemeinsames Abendmahl feiern

Nicht mit dem Kirchenrecht, sondern mit seiner persönlichen Überzeugung hat am Montagabend Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, erklärt, warum er die „Ravensburger Erklärung“ an der entscheidenden Stelle ablehnt.

400 Zuhörer hatten im Schwörsaal Gelegenheit, vom Bischof direkt zu hören, weshalb für ihn die Ökumene derzeit an der gegenseitigen offenen Einladung zu Kommunion und Abendmahl endet: Sein Herzenswunsch sei es, dass evangelische Christen anders mit Leib und Blut Christi umgehen als bisher.

 Zu Gast in Ravensburg: Bischof Gebhard Fürst.

„Ravensburger Erklärung“: Kein Dialog der Konfessionen beim Bischofsbesuch

Am Montagabend wird Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, mit Gläubigen öffentlich über die „Ravensburger Erklärung“ und seine Reaktion darauf diskutieren. Viele Kritiker des Bischofs haben lange auf die Gelegenheit gewartet. Zu diesen gehörte auch die evangelische Kirche. Doch deren offizielle Vertreter sind im Schwörsaal nur „interessierte Zuhörer“, sagt Dekan Friedrich Langsam. Einen direkten Austausch zwischen den Verantwortlichen beider Konfessionen im Rahmen des Besuches wird es nicht geben.

 Nach dem Widerruf der Ravensburger Erklärung trafen sich im Oktober 2018 enttäuschte Christen zu einem Schweigemarsch von der e

Bischof kommt nach Widerruf der„Ravensburger Erklärung“ zur Diskussion nach Ravensburg

Lange haben die Befürworter der „Ravensburger Erklärung“ auf diesen Tag gewartet: Am 25. März kommt Gebhard Fürst, der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, nach Ravensburg. Nachdem er den Stadtpfarrer Hermann Riedle zum Widerruf der Erklärung gedrängt hatte und dafür von vielen Gläubigen scharf kritisiert wurde, will er sein Vorgehen nun bei einem Besuch erklären und mit Gläubigen diskutieren.

Mit der „Ravensburger Erklärung“ hatten sich Protestanten und Katholiken gegenseitig zu Abendmahl und Kommunion eingeladen – erstmals ...