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Ein Mann und eine Frau lachen

Hält die Große Koalition? So schätzen SPD-Politiker aus der Region die Lage ein

Die Genossen der SPD haben sich in einer Mitgliederbefragung für eine neue Parteispitze entschieden. Über das Wahlergebnis von Samstag hat die SZ mit dem SPD-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Martin Gerster, dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Robert Kreklau und SPD-Stadträtin Martina Miller gesprochen.

Lob für das Verfahren Bis zur Wahl der designierten Doppelspitze der SPD war es ein langer Weg. Nachdem die erste Mitgliederbefragung zunächst keine eindeutige Mehrheit erbracht hatte, folgte eine zweite Abstimmung.

Mann im Anzuh spricht in ein Mikrofon am Redepult

Vereint gegen Antisemitismus: Dies sind die Strategien gegen den Hass

Der Terrorakt gegen die jüdische Gemeinde in Halle im Oktober, der Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke im Juni – die politisch motivierten Gewalttaten erfüllen die SPD in Laupheim mit großer Sorge. Deshalb hat sie das Thema bei ihrem traditionellen Politischen Martini am vergangenen Freitag im Schlosscafé in den Mittelpunkt gestellt. Hauptredner war Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus.

Corinna Lüthy und Antje Hald (von links) nahmen die Urkunden entgegen. Felix Klein, Antisemitismusbeauftragter der Bunderegierun

SPD würdigt Elli Weisser und Elternbeirat der Realschule

Menschen zu würdigen, die sich durch besonderes Engagement für die Gesellschaft hervorgetan haben – eine Tradition, die fester Bestandteil des Politischen Martinis der SPD in Laupheim ist. In diesem Jahr haben die Laupheimerin Elli Weisser, die sich in dem Verein „Häuser für Waisenkinder“ engagiert, und der Elternbeirat der Friedrich-Adler-Realschule die Ehrungen bekommen.

Elli Weisser konnte bei der Veranstaltung am vergangenen Freitag nicht persönlich anwesend sein – Corinna Lüthy nahm den Preis stellvertretend entgegen.

 Ein neues Rathaus bauen? Die Diskussion darüber ging am Montag im Gemeinderat in eine neue Runde.

OB Rechle zur Rathausfrage: Neubau oder alles zurück auf Null

Für Gerold Rechle gibt es in der Rathausfrage jetzt nur zwei Alternativen: entweder mit dem Sieger des Architektenwettbewerbs – dem Büro „K9“ aus Freiburg – an einer Neubauplanung weiterarbeiten, „oder zurück auf Null“. Warum das aus seiner Sicht die einzigen Optionen sind, hat Laupheims Oberbürgermeister in der Gemeinderatssitzung am Montag erläutert. Er wartete mit etlichen für die Öffentlichkeit neuen Informationen auf.

Empfehlung mit 10:1 Stimmen Rechle blendete zunächst zurück.

 Die Preisträger der IHK-Ausbildung, die im Landkreis Biberach ausgebildet wurden, mit IHK-Vizepräsident Friedrich Kolesch (link

IHK Ulm belohnt Leistungen in Aus- und Weiterbildung

800 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben am Bildungsevent „Best of …“ in der Biberacher Stadthalle teilgenommen. IHK-Vizepräsident Friedrich Kolesch und Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle zeichneten die erfolgreichsten Absolventen der diesjährigen IHK-Prüfungen der Aus- und Weiterbildung aus. Das Event moderierte Nicolai Des Coudres. Das Rahmenprogramm gestaltete die Showband Taking Tomorrow feat. Jess.

Kolesch lobte das Engagement der Unternehmen in der Ausbildung, das zu hervorragenden Ergebnissen führt: Aus dem ...

MdB Martin Gerster und die Ravensburger SPD-Kreisvorsitzende Heike Engelhardt (rechts) freuten sich, das die ehemalige Jusitzmin

Herta Däubler-Gmelin redet den Genossen ins Gewissen

Eine „Gute Zukunft“ – für das Land und für die SPD. Dieses Thema stand im Mittelpunkt des traditionellen politischen Martini des SPD-Kreisverbands Ravensburg, der bereits seit 20 Jahren stattfindet. Prominenter Gast der Jubiläumsveranstaltung war Herta Däubler-Gmelin, ehemalige Justizministerin der ersten rot-grünen Regierung, langjährige Bundestagsabgeordnete und frühere stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD.

Rund 100 Genossinnen und Genossen aus den Ortsverbänden Aitrach, Aulendorf, Bad Waldsee, Baienfurt Baindt, Isny, ...

 Das Stadtteilhaus Gaisental (hier Sigrid Ritter und Lothar Schiro) bekommt mehr Geld vom Bund.

Mehr Geld fürs Stadtteilhaus Gaisental

Der Bund stockt seine Förderung für das Biberacher Stadtteilhaus Gaisental auf. Das teilt der Biberacher Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (SPD) mit. „Im Haushaltsausschuss haben wir dazu die notwendigen Beschlüsse gefasst und die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser in Deutschland um 5,4 Millionen Euro aufgestockt. Davon profitiert auch das Stadtteilhaus Gaisental mit zusätzlich 10 000 Euro“, so Gerster. Das Stadtteilhaus Gaisental wird in der aktuellen Förderperiode (2018-2020) mit jeweils 30 000 Euro gefördert.

 Blick von oben auf das oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach. Bald wird das Areal völlig anders aussehen.

Neue Gebäude, neue Zeit: So wächst das Oberschwäbische Museumsdorf

Der Haushaltsausschuss des Bundes hat am Donnerstagabend beschlossen, das Projekt „1950/1980: Dorf zwischen Tradition und Moderne“ im Oberschwäbischen Museumsdorf Kürnbach mit 475 000 Euro zu fördern.

Landrat Heiko Schmid zeigte sich über die Entscheidung sehr erfreut: „Wir möchten für die Besucher unseres Museumsdorfs auch die Zeitgeschichte erlebbar machen – denn der Strukturwandel der 1950er- bis 1970er-Jahre prägt gerade unsere Gegenwart in Oberschwaben bis heute maßgeblich.

 Bleibt die „Landshut“, deren Ankunft 2017 für einen Massenansturm gesorgt hatte, in Friedrichshafen? David Dornier zumindest mö

Dornier will die „Landshut“ mit abgespecktem Konzept am See halten

Lange hat es so ausgesehen, als ob der Plan, in Friedrichshafen ein „Landshut“-Museum zu errichten, ein großes Missverständnis gewesen ist. Museumsdirektor David Dornier allerdings hat seinen Optimismus nicht verloren: Er setzt auf eine abgespeckte Version der Ausstellung, eine neue Stiftung als Trägerin und die Hilfe der SPD.

Seit September 2017 steht die einst von linken Terroristen entführte und von der GSG 9 befreite Maschine in einem Hangar auf dem Häfler Flughafen.

Die Preisträger mit Volksbankdirektor Josef Schneiderhan (v. l.), Amtsleiter Jürgen Kraft, Bundestagsabgeordneter Martin Gerster

Auszeichnungen für 14 Sportvereine

Der Sportkreis Biberach und die Volksbank Ulm-Biberach haben am Freitagabend bereits zum vierten Mal Förderpreise für besonderes Engagement von Sportvereinen im Landkreis vergeben. Insgesamt wurden 14 Vereine mit Preisen im Gesamtwert von 5000 Euro in den Kategorien „Herausragende Jugendarbeit“, „Sport integriert“ und „Jugendveranstaltungen“ ausgezeichnet (siehe Kasten).

Im Gegensatz zu anderen Sportlerehrungen gehe es bei den Förderpreisen nicht darum, sportliche Spitzenleistungen auszuzeichnen, sondern besondere Aktivitäten der ...